Titel Thesen Temperamente und das rechte Netzwerk Wissenschaftsfreiheit

Dieser Beitrag steht mit allen Screenshots und Grafiken auch im Archiv zur Verfügung

Ein Beitrag über den Beitrag von Titel Thesen Temperamente zum Thema „Ist die Meinungsfreiheit an Hochschulen in Gefahr?[1]

Screenshot von dem Beitrag von ttt und einem Foto von Ulrike Ackermann (Mitbegründerin „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“)

Hunderte von Professorinnen und Professoren, so der Moderator im Vorspann, sähen eine Wissenschaft in Gefahr. Eine Wissenschaft, die frei sein müsse Visionen zu entwickeln, frei für jeden Diskurs sein müsse, frei sein im Sinne von ohne Tabus.

Hunderte waren und sind es nicht. Denn bisher hat das Netzwerk 130 Mitglieder oder Mitstreiter_innen. Hunderte sind es also nicht und doch erzeugte diese Angabe ein völlig falsches Bild.

Außerdem darf und soll eine Wissenschaft niemals NIEMALS so frei sein, dass sie keine Tabus mehr kennt, wie vom Moderator und den Protagonist_innen der Sendung gefordert.

Deshalb sei hier an dieser Stelle an die Wissenschaft, an die Forschung und die Lehre während der NS-Zeit erinnert. Nachfolgend 2 Beispiele von vielen, die belegen, dass Wissenschaftler_innen, Forschende und Lehrende stets Verantwortung tragen und sich dieser nicht entziehen dürfen. Nicht noch ein weiteres Mal.

Screenshot eines Artikels aus dem Tagesspiegel mit dem Titel: „Wissenschaft im Nationalsozialismus Als Ärzte zu Verbrechern wurden. Im „Dritten Reich“ machten sich viele Ärzte zu Erfüllungsgehilfen des Regimes – unter ihnen waren auch Berliner Mediziner.“ Er kann hier: https://www.tagesspiegel.de/wissen/wissenschaft-im-nationalsozialismus-als-aerzte-zu-verbrechern-wurden/20624478.html gelesen werden.

[2]

Screenshot eines Artikels aus der FAZ. DOKU über Nazi-Wissenschaftler. Der akademische Sündenfall. Wenn Forscher zur Mördern werden: Der Arte-Dokumentarfilm „Blut und Boden. Nazi-Wissenschaft“ zeigt, wie Rassenideologie der Nazis mit Scheinwissenschaft untermauert wurde. Kann hier: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/doku-ueber-nazi-wissenschaftler-der-akademische-suendenfall-16209341.html gelesen werden.

[3]

Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit, so der Bericht, dessen Macher_innen sich nicht einmal die Mühe gemacht haben, vielleicht auch nicht genauer hinzuschauen wollten und deshalb nicht recherchierten, wende sich gegen die immer stärker werdende Zensur, die Ausgrenzung von Personen und das Mundtotmachen.

Doch eine Zensur wird in der Regel von staatlicher Stelle vorgenommen. Der Staat bestimmt dann was gesagt, was gedruckt, was gesungen und was veröffentlicht werden darf und was nicht. Die, die die dagegen verstoßen, unterliegen schweren Repressionen bis hin zur Inhaftierung.

Personen wurden hierzulande bisher auch keine ausgegrenzt, geschweige denn Mundtotgemacht. Aktuelles Beispiel ist Paul Cullen, der nach wie vor an der Universität Münster forschen und lehren darf.

Die Uni hat sich sogar an seine Seite gestellt. Mehr dazu hier

Vielmehr ist es doch so, dass sich weiße privilegierte Professor_innen weigern Kritik anzunehmen, zuzuhören, ihre Privilegien zu checken, sondern stattdessen munter Rassismus, antimuslimischen Rassismus, Klassismus, Sexismus/Misogynie/Antifeminismus, LGBTQ-Feindlichkeit, Antisemitismus … weiterverbreiten und dafür nicht einmal zur Verantwortung gezogen werden,

wie z.B. Walter Krämer mit seinem Hitler-Zitat oder der Greta Thunberg-Karrikatur im Schaukasten der TU Dortmund, dem keine keine Konsequenzen folgten.

Stattdessen werden Diskriminierungserfahrungen als individuelle Befindlichkeiten relativiert und verharmlost ohne sie überhaupt jemals konkret zu benennen.

Nur Stegemann, der mit stets gleichem Gesichtsausdruck und großen Augen hinter seiner Brille in die Kamera schaute, sprach es einmal aus. Doch dazu braucht es den Kontext.

Stegemann, der Dramaturg, der Buchautor … beschwerte sich, nicht jeder dürfe sich zu allem äußern. Nur noch bestimmte Gruppen dürften sich zu bestimmten Themen äußern und das auch nur in einer ganz bestimmten Art und Weise.

Dadurch würde sich das Gespräch in einem sehr engen Gelände bewegen.

Mittlerweile, so Stegemann, gäbe es eine sehr feine Bewachung, wer die Bewacher_innen sein sollen, sagte er allerdings nicht. Diese feine Bewachung sorge dafür, dass die Korridore nicht mehr verlassen würden.

Was ein Bild erzeugte von großer Enge. Wer diesen Korridor verlasse, so Stegemann, müsse mit Sanktionen rechnen. Verachtung gehöre dazu, Stigmatisierung oder die Bezeichnung ein schlechter Mensch oder ein Rechter, ein Gefährlicher, ein Sexist, ein Rassist … zu sein.

Und das ist auch richtig so!

Einer der Gründe, so Stegemann, sei in der Aufsplitterung der Gesellschaft nach Geschlecht, Hautfarbe und sexueller Orientierung zu suchen. Dazu gäbe es jetzt viel zu sagen, doch das würde den Rahmen sprengen.

Die Kritik am Beispiel von Wolfgang Thierse, der übrigens auch zum rechten Netzwerk Wissenschaftsfreiheit gehört und den rechten Appell für freie Debattenräume erstunterzeichnet hat, was ebenfalls unerwähnt blieb, bzw. an seinem Text in der FAZ sei, so Stegemann, ein Beispiel für propagandistische Totalverblödung.

Aber nicht nur Bernd Stegemann konnte hier unreflektiert und ohne Einordnung palavern, sondern auch gleich 2x Ulrike Ackermann, gegen Anfang und gegen Ende der Sendung.

Mit keinem einzigen Wort wurden ihre Aktivitäten und Vernetzungen eingeordnet. Dabei hält sie regelmäßig Vorträge für Hayek-Clubs, die zur Hayek-Gesellschaft gehören, dem „Mistbeet der AfD“ oder dem „völkisch-nationalistischen Sumpf“, wie Günter und Peer Ederer die Hayek-Gesellschaft nach ihrem Austritt bezeichneten.

Vorgestellt wurde Ackermann als Gründerin des John Stuart Mill Institut, dessen 1. Vorsitzende sie ist.

Vernetzungen des John Stuart Mill Instituts mit der Hayek-Gesellschaft, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, der Konrad-Adenauer-Stiftung … blieben ebenfalls unerwähnt.

Screenshot von sämtlichen Kooperationspartner_innen des John Stuart Mill Institut. Sie können hier: http://www.mill-institut.de/institut/kooperationspartner/ gelesen werden.

[4]

Im Gegensatz zu den studentischen Protesten der späten 60er Jahre, die Ackermann als vielfältiger bezeichnete, sei jetzt zu beobachten, dass nicht die große Gesellschaft Thema sei, sondern dass Kollektive Sonderrechte für sich forderten und auf ihre Befindlichkeiten pochten.

Auch hier wieder viele falsche Aussagen. Dieses Mal von Ackermann.

Dabei waren die studentischen Proteste der 68er ganz und gar nicht vielfältig. Sie wurden von weißen Männern angeführt, während die Aktivist_innen mit Kindern abgehängt wurden.

Der NDR schrieb dazu 2018: „Die Sicht der Frauen auf die Ära ’68? Fehlanzeige. Im öffentlichen Diskurs spielte und spielt die weibliche Perspektive ’68 kaum eine Rolle.“ [5]

Erst mit der Gründung selbstverwalteter Kindergärten sollte sich die Situation für Aktivistinnen mit Kindern ändern und so entstand dann die 2. Deutsche Frauenbewegung bzw. die 2. Welle, die aber eine rein weiße war.

Die 68er waren also keinesfalls vielfältig. Rechte für schwarze Frauen oder für schwarze Menschen standen nicht auf der Agenda. Es war auch keine antirassistische Bewegung.

Und es sind keineswegs Kollektive, die Sonderrechte fordern, weil sie sich gekränkt fühlen oder schmollen, sondern es sind u.a. BIPoC, LGBTQ, FLINTA die es satt haben diskriminiert, ausgegrenzt, angegriffen und ermordet zu werden.

Es sind ganze Bevölkerungsgruppen, die um ihr Überleben kämpfen und die die Rechte fordern, die ihnen zustehen.

Es ist eine Frechheit, dass das Erste einen solchen Bericht gesendet hat.

Gerade im Hinblick auf die Zunahme von Rassismus, von Femiziden, Übergriffe auf trans Personen nachweislich zugenommen haben, ebenso auf Jüd_innen genauso wie die rassistischen Mißhandlungen von Cops und das im Jahre 1 nach Hanau.

Im Jahre 1 nach Hanau, in dem Rassist_innen und Nazis in einigen Städten die Gedenk- und Erinnerungsstätten der Ermordeten von Hanau 2020 zerstörten, wie z.B. in Frankfurt [6] oder Köln-Rodenkirchen. [7]

Screenshot mit folgendem Text: „Auch in Frankfurt ermittelt der Staatsschutz. Unbekannte haben zwei Gedenkplakate für die Opfer des rassistisch motivierten Anschlags in Hanau mit Hakenkreuzen beschmiert. Die Kreuze seien spiegelverkehrt vermutlich mit einem dicken Filzschreiber auf die Plakate gemalt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Am Freitag war bei einer Veranstaltung in Hanau mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) der Toten gedacht worden.

[6]

Screenshot eines Artikels „Staatsschutz ermittelt Hanau-Gedenkstätte in Köln Rodenkirchen zerstört. Die Gedenkstätte für die Hanau-Opfer in Köln-Rodenkirchen vor der Zerstörung“

[7]

Es ist das Jahr 21 nach dem 1. Rechtsterroristischen Mord des NSU im September 2000 an Enver Simsek in Nürnberg. [8] Weitere Morde folgten, wie bekannt ist.

Im Jahre 21 nach Nürnberg oder im Jahre 1 nach Hanau sendete das Erste einen Bericht, der die identitäre Politik ganz gleich ob von rechts oder links, für vermeintlich beginnende Unfreiheit der Wissenschaft verantwortlich macht

und damit mit dem Hufeisen um sich wirft, während das rechte/protofaschistische Netzwerk Wissenschaftsfreiheit am 19.02.2021 klagt, dass Hans-Thomas Tillschneider von der neofaschistischen AfD dazu aufgerufen habe Prof. Dr. Maisha–Maureen Auma in ihre Schranken zu verweisen. [9]

Text von der Webseite des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit Pressemitteilung 19 Februar 2021 Stellungnahme des Netzwerks zu den freiheitsfeindlichen Angriffen auf Professorin Maisha-Maureen Auma, vom 18. Februar 2021 Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit setzt sich dafür ein, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland frei forschen können, ohne dabei politischem Druck ausgesetzt zu werden. Frau Prof. Dr. Maisha-Maureen Auma ist derzeit Gegenstand einer Hetzkampagne, die von Herrn Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD) initiiert wurde. Herr Tillschneider überschreitet die Grenzen wissenschaftlicher Kritik, wenn er dazu aufruft, die Professorin für Diversity Studies „in ihre Schranken zu verweisen“. Wir wenden uns entschieden gegen diese Grenzüberschreitung.

Nur handelt es sich dabei nicht um eine Grenzüberschreitung, wie das Netzwerk schreibt oder um einen Angriff auf die Wissenschaft, sondern in erster Linie um einen Angriff auf eine gebildete schwarze Hochschulprofessorin, die im Bereich Diversity Studies forscht und lehrt.

Also ein rassistisch und misogyn motivierter Angriff auf eine schwarze Frau, deren Arbeitsschwerpunkte auch Rassismuskritik, Dekolonialisierung und Intersektionalität, sowie Critical Race Theory umfassen, [10] also all das was das Netzwerk ablehnt.

Ein Netzwerk dem u.a. der „rechtsradikale“ Jörg Baberowski, die islamfeindliche Susanne Schröter, die rechtslibertäre Ulrike Ackermann, Wolfgang Thierse, Elmar Nass (von der Gesellschaft zur Förderung von Wirtschaftswissenschaften und Ethik), Egon Flaig, Peter Hoeres, Reinhard Merkel, Gunther Schnabl … angehören. 

Ein Netzwerk, das im Rahmen einer Veranstaltung im Juli 2021 Kritiker, Opfer und Verteidiger der Cancel-Culture, ein rechter Kampfbegriff übrigens, miteinander ins Gespräch bringen will. [11]

Welche Auswirkungen rassistische Anfeindungen bis hin zu körperlichen Attacken auf die schwarzen Schwestern und Brüder von Maisha-Mauree Auma haben dürften, geht dem Netzwerk am Arsche vorbei, solange sie nur eine_n finden, den sie instrumentalisieren können.

Ganz so wie der ttt-Bericht endete, nämlich mit einem Zitat von Theodor W. Adorno, möchte ich diesen Thread angewidert mit selbigem enden: „Das Halbverstandene und Halberfahrene ist nicht die Vorstufe von Bildung, sondern ihr Todfeind.“

Das möge sich das rechte Netzwerk Wissenschaftsfreiheit hinter die Ohren schreiben, wenn sie das nächste Mal ihr menschenverachtendes Maul aufreißen. In diesem Sinne

Alerta Alerta Antifascista in schwarzer Farbe und dahinter ein roter Stern.

Über die Gemeinsamkeiten querdenkener Coronaleugner_innen und Evangelikalen/christlichen Fundis

Teil 1

CoroNazis/„querdenkende Coronaleugner_innen“ und Evangelikale/christliche Fundis haben mehr gemeinsam als gemeinhin angenommen.

Dankenswerterweise gibt es ausführliche Dokumentationen, Fotos und Recherchen über CoroNazis von Antifaschist_innen und Aktivist_innen, so dass hier keine Probleme bestehen fast wie auf Knopfdruck Informationen zusammenstellen zu können.

Bei den Evangelikalen/christlichen Fundis sieht es dagegen nicht so gut aus. Mit diesem Thread soll diese Leerstelle ein wenig gefüllt und folgende Aspekte mit Beispielen dargestellt werden:

Die Gemeinsamkeiten: Glauben/Überzeugung, Missionierung, Fakes, Umgang mit Kritik, Gewaltaffinität, Ablehnung von Coronaschutzmaßnahmen, Impfen, Vernetzen, Zusammenarbeit mit Rechten und extremen Rechten … .

Doch bevor es losgeht, eine Anmerkung: Es NICHT Absicht der Verfasser_innen CoroNazis/ Corona-leugner_innen zu relativieren. Sie sind gefährlich, nicht nur aus epidemiologischer, sondern auch aus ideologischer Sicht. Evangelikale/christliche Fundis sind es aber auch.

Klar ist, Coronaleugner_innen sie sind um vieles heftiger, vor allen Dingen propagieren sie den Einsatz von Gewalt gegen Gegendemonstrant_innen, wenden diese auch an gegen Menschen, die einen MNS tragen z.B., relativieren den Holocaust und tragen öffentlich ihren Antisemitismus zur Schau … .

Und dennoch haben beide Gruppierungen viel gemeinsam. Sie sind nämlich tief durchdrungen vom Glauben an ihr Menschenbild und an ihr Anliegen.

Nur Text: Glauben und feste Überzeugungen

Sie sind so fest davon überzeugt, dass ihre Ideologie, ihr Menschenbild und ihre Absichten die einzig Richtigen sind und diese nicht nur für sie selbst gelten, sondern auch für alle anderen zu gelten haben.

Nur Text: Missionarischer Eifer

Womit ich bei der Missionierung angekommen bin, dem Aufstülpen, dem Aufzwingen.

Screenshot von einem Artikel mit der Überschrift: Evangelische Allianz: Nein zum Verzicht auf Mission. Der Text ist von 2018. Im Bild sind Spielfiguren zu sehen, wie sie bei Mensch ärgere Dich nicht verwendet wird. Sie sind kreisrund um ein Kreuz aus Holz geordnet.

[1]

Um das zu gewährleisten nehmen es die beiden Gruppierungen mit der Wahrheit nicht sehr genau, deuten Ereignisse um, verbreiten Unwahrheiten, erfinden Geschichten oder/und instrumentalisieren, wenn es ihnen geboten scheint.

Nur Text: Lügen und Täuschen

2013 trat eine gewisse Lisa Heller auf dem Deutschen Kirchentag auf und sprach dort für evangelikalen Verein Mission Freedom. Sie erzählte von ihren Leiden als ehemalige Zwangsprostituierte.

Doch alles was sie gesagt hatte, war erfunden sprich: gelogen. Das ergaben die Ermittlungen des zuständigen LKA. [2]

Ein Screenshot von diesem Artikel: https://www.mopo.de/hamburg/verein-im-zwielicht--mission-freedom---die-radikale-christin-und-die-falsche-hure-3716094. Er bestätigt die im Text gemachten Angaben.

2015 erzählte Yassir Eric bei ERF Medien seine Lebensgeschichte, 2017 veröffentlichte er beim evangelikalen Adeo-Verlag seine Lebensgeschichte „Hass gelernt, Liebe erfahren. Vom Islamisten zum Brückenbauer“ als Buch. [3]

Ein Foto vom Cover des Buches: „Hass gelernt Liebe Erfahren – Vom Islamisten zum Brückenbauer“

Eric ist mittlerweile bei der Evangelischen Allianz Deutschland (EAD) im Hauptvorstand angekommen und hat zahlreiche Positionen und Funktionen innerhalb evangelikaler Organisationen/Strukturen.

Er, der ehemalige Islamist, der im Norden des Sudan aufgewachsen sein will, und von Kindesbeinen an getrimmt worden sein soll für Allah zu kämpfen. Doch so wie es aussieht, hat auch er nicht die Wahrheit gesagt und so einiges erfunden.

Die christliche Gemeinde Augsburg warnte bereits im Rahmen einer 11seitigen Schrift am 28.08.2019 vor Eric, weil in seinen Äußerungen und Videos zu viele Unstimmigkeiten zu erkennen sind. [4]

In einem Youtube-Video werden diese Unstimmigkeiten ausführlich erläutert. Der Betreiber des Kanals kam nach mehreren telefonischen Gesprächen mit Yassir Eric zu dem Schluss:

„Leider entsprechen Aussagen und Behauptungen die Yassir Eric getätigt hat, nicht den Fakten bzw. stehen im Widerspruch zu seinen anderen Angaben. Ich fürchte, dass Yassir Eric, nicht jemand ist der vertrauenswürdig ist. (…)“

[5]

Der Umgang mit Kritik und der Hinweis auf Unstimmigkeiten zeigte dann auch die Dünnhäutigkeit so mancher Zeitgenoss_in.

Nur Text: Unfähig Kritik zu akzeptieren und Wehleidigkeit

(…), Du sogenannter Christ! Schäme Dich und tue Buße!“ oder „wer bist du über einen Menschen zu urteilen“ (Schreibfehler wurden korrigiert*) oder „Du bist echt mutig Bruder. Du weißt, was Dir blühen wird am Tag des Herrn, wenn Du hier falsche Aussagen machst“. (*ebenso)

Wobei diese Kommentare noch vergleichsweise harmlos sind.

Doch alle, die bereits einmal persönlichen Kontakt mit Evangelikalen/christlichen Fundis hatten, wissen wie aggressiv, wie biestig und wie bösartig diese angeblich so „frommen Leutchen“ auf Kritik oder schlimmer noch auf Ablehnung reagieren.

Ein eher aktuelleres Beispiel stammt vom Oktober 2020 und betrifft einen Spiegel-Artikel über Evangelikale, über den sich der Cheflobbyist oder Beauftragte der EAD am Deutschen Bundestag Uwe Heimowski außerordentlich geärgert hat und zwar so sehr, dass er dazu eine Stellungnahme verfasste. [6]

Der Artikel kann hier: https://akref.ead.de/akref-nachrichten/19102020-deutschland-kritik-an-spiegel-beitrag-ueber-evangelikale/ nachgelesen werden

Bild

Wie gesagt, sie sind sehr dünnhäutig, können sehr biestig reagieren und verdrehen wenn es ihrer Sache nützlich zu sein scheint die Tatsachen bzw. machen sich selbst obwohl sie Hetzer_innen und Täter_innen sind zum Opfer (Täter-Opfer-Umkehr).

Nun zur Gewaltaffinität.

Nur Text: Gewaltaffinität

Bereits 2006 schrieb der Humanistische Pressedienst (hdp) Evangelikale seien auf dem Weg zur Gewalt und evangelikale Glaubensgemeinschaften radikalisierten sich weltweit.

Noch würde jener Anteil unter Evangelikalen überwiegen, die ihre Ziele friedlich erreichen wollten. [7]

2010 ergab eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Hannover/Niedersachsen, dass das Risiko für Kinder innerhalb evangelikaler Freikirchen geprügelt zu werden, also Gewalt zu erfahren, größer ist als für Kinder katholischer/evangelischer Eltern.

Mit zunehmender Religiosität wurden stärkere gewaltorientierte Erziehungsmethoden festgestellt.

Mittels systematischer Schläge werde der Wille von Kindern gebrochen. Evangelikale Erziehungsratgeber, so der Artikel, würden das Züchtigen mit der Rute schon für unter Einjährige rechtfertigen. [8] WTF!

Das war vor 11 Jahren und doch ist Gewalt in der evangelikalen/christlich-fundamentalen Erziehung immer noch ein Problem. Noch immer wird auf der Webseite des Instituts für Ethik & Werte (Gießen), das zur EAD gehört, ein Text verbreitet, der den Titel trägt:

Gewalt in der Erziehung – Ist die körperliche Bestrafung von Kindern in der Bibel geboten?“ (Texte zur Diskussion Nr. 24). [9]

Screenshot, der die Angaben im Text bestätigt.Eine gründliche Untersuchung (bezieht sich auf den Text von Stephanus Schäl, der keine wissenschaftliche Untersuchung ist!), so das Ethikinstitut, habe gezeigt, dass körperliche Strafen keineswegs ein Muss sind, sondern vielmehr liebevolle Konsequenz das biblische Prinzip der Erziehung darstellt. [10]

Im Oktober 2017 schrieb der Deutschlandfunk über einen sog. „Erziehungsratgeber“ eines amerikanischen Pastors namens Tedd TrippKinderherzen erziehen“, der in Deutschland auf dem Index stehe, aber dessen Nachfolgeband online bestellt werden könne.

Der Autor, der Pastor, der Familienvater fordere in diesem Band Gehorsam und die „unbedingte Notwendigkeit der Ausrichtung auf Gott“.

Kinder dürften nicht getrieben sein von eigenen Wünschen, sondern hätten unter der Autorität Gottes und damit unter der Autorität ihrer Eltern zu leben. [11] Die Rute sei elterliche Pflicht.

Der Band „Kinderherzen erziehen“ steht bei guteliteratur.de Christliche Missions-Buchhandlung Oase GmbH, Bielefeld zur Verfügung, [12] genaugenommen noch 8 Exemplare davon.

Screenshot vom Buch Kinderherzen erziehen und eine Buchbeschreibung. Lieferzeit: 1 Werktage, 8 auf Lager, Endpreis 11,90 Euro.

„Kinderherzen prägen – Biblisch orientierte Erziehung“ von Tedd Tripp wird von cbuch.de Ausgewählte bibeltreue Medien zum Kauf angeboten. Hier ist es lieferbar. [13]

Ebenso in der Christliche Versandbuchhandlung. [14] Im Missionsverlag Gehe Hin stehen nur die Vorträge auf CD zur Verfügung. [15]

Im Lichtzeichen Shop steht das Buch ebenfalls zur Verfügung und ist innerhalb weniger Tage lieferbar. [16]

Auch das 2017 erschienene Buch von Tedd Tripp „Eltern – Hirten der Herzen“, also die Neuauflage, „unterschied sich nicht wesentlich von der vorangegangenen Version.“ [17] so infoSekta 2017.

Ein Screenshot, der die Angaben im Text belegt.

Wenn ich also in Anbetracht derartig gewalttätiger „Erziehungsratgeber“ behaupte Evangelikale/christliche Fundis sind gewaltaffin, dann ist das keine Übertreibung, sondern entspricht den Tatsachen.

Teil 2

Kongress christlicher Führungskräfte

Will ein als gemeinnützig anerkannter Verein Profit erzielen, dann muss dieser einen Zweckbetrieb gründen. Der Informationsdienst der evangelischen Allianz, kurz idea, hat deshalb 1999 den Kongress christlicher Führungskräfte (KcF) als Zweckbetrieb gegründet.

Er setzt sich aus einem Vorstand

Screenshot von „Über uns und unsere Ziele“ nachzulesen hier: https://www.kcf.de/der-kcf/ueber-den-kcf/, war leider zu viel als Bildbeschreibung.

[1]

Vorstandsmitglieder: Martin Scheuermann, 1. Vorsitzender, Rainer Küchles, Geschäftsführer, Angelika Eckstein-Hänssler, Sebastian Loh, Matthias Pankau, Lorenz Reithmeier.

und einem Trägerkreis zusammen. Bei diesem handelt es sich um 20 Vertreter_innen „von Verbänden und Einzelpersönlichkeiten“, deren Aufgabe es ist den „jeweils bevorstehenden Kongress“ im Sinne einer Messe mit Aussteller_innen, mit Rahmenprogramm, Workshops und Diskussionsrunden, „vorzubereiten, zu begleiten und zu unterstützen“. [2]

Aufgeführt sind hier alle Personen, die zum Trägerkreis gehören. Nachzulesen hier: https://www.kcf.de/der-kcf/ueber-den-kcf/

[3]

Der KcF hat sich das Ziel gesetzt Führungskräfte zu inspirieren und zu befähigen „christliche Werte“ im Berufsalltag zu leben und dadurch die Gesellschaft zu verändern, so die Selbstdarstellung, also die Innenansicht.

Von Außen betrachtet handelt es sich allerdings um eine evangelikale Großveranstaltung, die christlichen Fundis einen Rahmen bietet für sich zu werben, auszutauschen, zu bestätigen und bestätigt zu werden, zu vernetzen und dabei gleichzeitig Profit zu erzielen.

Geht es um die „Ethik der christlichen Botschaft“, die auch im Berufsleben umgesetzt werden soll, dann basiert diese auf den Glaubensgrundsätzen christlicher Fundis.

In diesem Fall stehen die Glaubensgrundsätze/Ideologie der EAD im Mittelpunkt und deren Botschaft, die stets mit Missionierungsabsichten verbunden ist, und alles andere als froh ist.

Einen ersten Überblick über christliche Wirtschaftsverbände, also evangelikale/christliche Fundis, sind die 14 Verbände, die den KcF 21 als Partner_innen unterstützen, darunter der Bund Katholischer Unternehmer [4]

Screenshot von den Partner-Verbänden nachzulesen hier: https://www.kcf.de/der-kcf/partner/

Screenshot von den Partner-Verbänden nachzulesen hier: https://www.kcf.de/der-kcf/partner/

die 7 Kooperationspartner_innen, darunter z.B. die Christliche Polizeivereinigung oder CHRISTIVAL22

Screenshot von den Kooperationspartner_innen nachzulesen hier: https://www.kcf.de/der-kcf/partner/

und die Sponsor_innen, darunter die Friedhelm Loh Group, die Deichmann-Stiftung oder Plansecur. [5]

Screenshot von den Sponsor_innen: HEWI G. Winker, Hoffnungsträger, Plansecur, Schomerus

Screenshot von den Sponsor_innen: HEWI G. Winker, Hoffnungsträger, Plansecur, Schomerus

Screenshot von den Sponsor_innen: HEWI G. Winker, Hoffnungsträger, Plansecur, Schomerus

Diese Verbindungen/Vernetzungen kann sich natürlich kein Mensch merken und das ist auch nicht beabsichtigt. Beabsichtigt ist vielmehr die Bandbreite der Verbindungen aufzuzeigen, die in die Politik führen.

Beispielhaft wäre hier Christine Lieberknecht (CDU) zu nennen. Sie gehört zum Trägerkreis des KcF und ist gut vernetzt.

Auch zu nennen wären die Schirmherren des evangelikalen KcF, wie z.B. Olaf Scholz (SPD, 2015, Hamburg), Ulrich Maly (SPD, 2017, Nürnberg), Martin Lenz (SPD, 2019, Karlsruhe). Sie alle taten dies in ihrer Eigenschaft als Bürgermeister/Oberbürgermeister der Stadt, in der KcF tagte.

Die Verbindungen führen aber auch zu einer Universität und zwar zum Institut für Ökonomische Bildung der Universität Münster.

Prof. Christian Müller, der hier forscht und lehrt und zum Trägerkreis des KcF gehört, ist gleichfalls gut vernetzt. Er ist u.a. Vorstandsmitglied des evangelikalen Vereins Gesellschaft zur Förderung von Wirtschaftswissenschaften und Ethik e.V. (GWE).

Er hat in der Vergangenheit auch für kath.net geschrieben, gehört dem Vorstand der List-Gesellschaft und der Joseph-Höffner-Gesellschaft an.

Die Verbindungen führen zusätzlich noch in die Welt des Kapitals und in die Wirtschaft hinein. Als Beispiele sind hier die Friedhelm Loh Group, die Deichmann-Stiftung oder auch Plansecur zu nennen.

Sie führen auch in die Untiefen von christlichen Fundis, von Interessenvertretungen, wie z.B. zur christlichen Polizeivereinigung, die die Polizeibibel herausgegeben hat, oder zum Bund Katholischer Unternehmer (BKU), der das Manager-Gebetbuch herausgegeben hat.

Im August 2018 erschien sogar das dritte Gebetbuch für Führungskräfte im handlichen Taschenbuchformat mit einem Umfang von 256 Seiten. Herausgegeben von Michael Bommers, Hans Günther Ullrich

Screenshot, der die Angaben im Text bestätigt

[6]

und Mechthild Löhr (CDU), die als Abtreibungsgegnerin aus den Reihen der Christdemokraten für das Leben (CDL) bekannt geworden ist. Sie ist seit Mai 2018 Mitglied der WerteUnion und schrieb in der Vergangenheit auch für die Junge Freiheit.

Mechthild Löhr ist Mitglied im und ehemalige Bundesvorsitzende des BKU, der im Auftrag der Katholischen Bischofskonferenz innerhalb der Kirche und der katholischen Sozialverbände die Stimme der Unternehmer (Original!) vertritt. [7]

Wer den Spuren des BKU folgt, landet früher oder später bei der Jenaer Allianz, einem Kooperationsnetzwerk von neoliberalen und wirtschaftsnahen Organisationen, Institutionen und Persönlichkeiten. [8]

Was bisher eher langweilig zu lesen war, wird jetzt interessant. Denn zur Jenaer Allianz gehören neben dem BKU, auch die Lobbyorganisationen Die Familienunternehmer – ASU und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, sowie die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Ludwig-Erhard-Stiftung, Gerd Habermann von der Hayek-Gesellschaft und u.a. auch Gunther Schnabl, 2019 ihr Sprecher, der das Institut für Wirtschaftspolitik der Universität Leipzig vertrat, gleichfalls der Hayek-Gesellschaft angehört und seit kurzem Mitglied im rechten Netzwerk Wissenschaftsfreiheit ist.

Diese Jenaer Allianz verleiht im Abstand von 2 Jahren einen mit 10.000 Euro dotierten Preis gemeinsam mit dem Institut für Wirtschaftspolitik.

Stifter des Preises sind der Rheinische Sparkassen- und Giroverband, die Sparkasse KölnBonn und die Kreissparkasse Köln.
(Stand 2019,
lobbypedia.de/wiki/Jenaer_Al)

Dieses Beispiel verdeutlicht wie sich christliche Fundis mit dem Kapital, seinen Interessenvertretungen, mit politischen Stiftungen, mit Lobbyorganisationen, mit Banken, mit der Politik, mit der Kirche … verbunden haben.

Dieses Beispiel verdeutlicht wie sie Einfluss nehmen können, weil es offensichtlich nur wenige zu interessieren scheint und sie es sich in ihren Wohlfühlzonen so richtig gemütlich machen können.

Das kann mensch auch sehr deutlich erkennen im Umgang mit dem KcF, der bisher nur ein Mal negativ in die Schlagzeilen geraten ist und das lag nur daran, dass Olaf Scholz (SPD) 2015 Schirmherr des KcF war.

Der NDR z.B. veröffentlichte im März 2015 einen Artikel mit der Überschrift „Scholz unterstützt Kongress radikaler Christen“ und berichtete u.a. von den „radikalen Missionswerken“, die ihre Arbeit bewerben und den Kontakten von idea zu „neuen“ Rechten. [9]

Auszug aus dem Text vom NDR. Absatz „Kritik an Nähe zu rechten Kreisen“. Nachzulesen hier: https://www.ndr.de/nachrichten/investigation/Scholz-unterstuetzt-Kongress-radikaler-Christen,fuehrungskraeftekongress100.html

[10]

In den Jahren danach, also 2017 und 2019, gab es keine Kritik am KcF und ebensowenig an an Wolfgang Schäuble, der die Schirmherrschaft über den Jugendkongress „CHRISTIVAL22“ übernommen hat. [11]

Die CHRISTIVAL-Kongresse, so Wolfgang Schäuble, seien „sichtbare Zeichen für gelebtes Christentum in unserer zunehmend pluralen und säkularen Welt“. [12]

Dass das CHRISTIVAL ein sog. „Werk“ der Evangelischen Allianz Deutschland (EAD) ist,

Screenshot von Christival e.V. von der Webseite von der EAD. Nachzulesen hier: https://www.ead.de/ueber-uns/netzwerk-und-struktur/werke-und-verbaende/selbstaendige-werke-der-evangelischen-allianz/

das sicher stellen will, dass auch die nächste Generation in Deutschland, Europa und darüber hinaus die Botschaft von Jesus vernehmen kann [13] und zwar streng bibeltreu versteht sich und kreationistisch, scheint kaum wen zu interessieren.

Doch das ist eine andere Geschichte, wäre ein anderer Thread, der wieder einmal bestätigt wieviel Einfluss Evangelikale nehmen können, weil es kaum wen interessiert und sie keinen Widerspruch erfahren und nicht in ihre Grenzen verwiesen werden. So wie es zu sein hätte!

Ein Trostpflaster gibt es aber doch. Denn der diesjährige KcF findet Pandemiebedingt als digitales Kompaktangebot statt und nicht wie ursprünglich vorgesehen live in Berlin unter der Schirmherrschaft eines regierenden Bürgermeisters von der SPD und die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), die Christdemokraten für das Leben (CDL), KALEB, die Stiftung Ja zum Leben und der Verband Evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) … in diesem Jahr keine Gelegenheit erhalten werden ihre Ideologie unter’s Volk zu bringen, so wie 2019.

Sylvia Pantel

Die Bundestagsabgeordnete der CDU Sylvia Pantel setzt sich gegen ein Verbot von Sexarbeit ein. Auf ihrer Webseite schreibt sie, dass ein solches Verbot weder bei der Kriminalitätsbekämpfung hilft, noch die Situation von Sexarbeiter*innen (Original: Prostituierten) verbessert. [1]

Schon im Mai 2015 schrieb sie in ihrem Blog „Der Schutz der Prostituierten hat oberste Priorität“. [2]

Und diese Haltung, die sie konsequent zu vertreten scheint, kommt bei vielen sehr gut an und bringt ihr Sympathien ein. Was nachvollziehbar ist, aber Sylvia Pantel hat auch eine andere Seite.

Sylvia Pantel ist Mitglied im konservativen Berliner Kreis, dem Partner der WerteUnion, dem u.a. auch Veronika Bellmann, Wolfgang Bosbach, Hans-Jürgen Irmer, Arnold Vaatz, Marian Wendt und Klaus-Peter Willsch angehören. [3]

Sylvia Pantel ist Abtreibungsgegnerin.

[4]

In der Vergangenheit schrieb sie Grußbotschaften für den Marsch für das Leben organisiert vom Bundesverband Lebensrecht (BVL). Zuletzt 2020. [5]

Zitat: „Der Grundsatz der unantastbaren Menschenwürde verpflichtet also dazu, keinerlei menschliches Leben zu instrumentalisieren und als Mittel zu fremden Zwecken zu benutzen. Hier finden persönliche Autonomie und Selbstbestimmung eine Grenze und daher haben wir alle den Auftrag, das ungeborene menschliche Leben zu achten und zu schützen“.

Sie engagierte sich gemeinsam mit anderen Bundestagsabgeordneten für den katholischen Verein Durchblick e.V. bzw. für dessen Aktion „Warum §219a nicht abgeschafft werden darf“. [6]

2017 nahm sie gemeinsam mit Johannes Selle, Josef Rief, Veronika Bellmann und Patrick Sensburg, alle von der CDU und bis auf Josef Rief alle auch vom Berliner Kreis, an einer Demonstration gegen die Aufhebung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche teil. [7]

Organisiert wurde diese Demonstration vom Bundesverband Lebensrecht.

Am 30.06.2017 stimmte Pantel mit NEIN „Gegen die Eheschließung von Personen gleichen Geschlechts“.

Sie publizierte 2017 für den rechten Deutscher Arbeitgeberverband Markt & Freiheit, der mittlerweile umbenannt wurde in Deutscher Arbeitgeberverband Markt & Selbstverantwortung und

teilte im selben Jahr einen AfD-Facebookpost.

2018 schreibt die Neue Düsseldorfer Online Zeitung: „Die CDU-Hardliner wie Christian Rütz oder MdB Sylvia Pantel dienen sich nicht den AfD-Wählern an – sie übernehmen die Argumentationsreihe der AfD.“ [8]

Für die Ausgabe 46/18 09.11.2018 schrieb die Bundestagsabgeordnete der CDU Sylvia Pantel für die „neu“rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und war am 31.10.2018 Referentin für die WerteUnion Bonn, am 03.07.2019 ein weiteres Mal.

Dieses Mal bei der WerteUnion Rhein-Neckar und in diesem Jahr, also am 12.03.2021, wird sie als Referentin für eine Online-Konferenz der WerteUnion angekündigt. [9] Es kann also durchaus behauptet werden, dass sie mit der WerteUnion freundschaftlich verbunden ist und

offensichtlich auch mit Hans-Georg Maaßen, dem Frontmann der WerteUnion. Denn diesen lud sie 2019 für eine Veranstaltung der Frauenunion ein. [10]

Am 07.06.2019 stimmte die MdB Sylvia Pantel für „den „Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“ auch bekannt unter der Bezeichnung „Hau-ab-Gesetz“.

Im Rahmen einer Aktion der Terfs und Swerfs von Terre des Femmes Deutschland ließ sie im November 2020 im Rahmen einer Aktion gegen Zwangs- und Früehen gemeinsam mit der MdB Nicole Bauer (FDP), Katja Suding (FDP), Linda Teuteburg (FDP) und Leni Breymaier (SPD) Luftballons steigen. [11]

[12]

Anmerkung: Leni Breymaier, Gewerkschafterin der SPD, gehört übrigens zu den Bundestagsabgeordneten, die sich für ein generelles Verbot von Sexarbeit einsetzen. [13]

Sylvia Pantel plädiert für „Redefreiheit ohne Denkverbot“ [14] und vertritt die Ansicht, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. [15] Deshalb warnte sie bereits 2014 vor Muslimen in der CDU. [16]

Ihr wird durch das Hufeisen bestimmt, denn sie setzte in der Vergangenheit die neofaschistische AfD mit der Linkspartei gleich. Totschweigen will sie die AfD nicht, sondern „(…) dafür sorgen, dass wir das bessere politische Angebot machen“, so Pantel zur FAZ 2018. [17]

Wer also Wähler*innen einer neofaschistischen Partei oder dem parlamentarischen Arm des Rechtsterrorismus ein besseres politische Angebot unterbreiten will, muss diese Partei mit den eigenen Angeboten rechts überholen.

Damit wäre über die Abtreibungsgegnerin Sylvia Pantel, die sich gegen ein Verbot von Sexarbeit einsetzt, so gut wie alles gesagt.

Für Ergänzungen vorgesehen …

Ergänzung vom 28.01.2023

Sie gratulierte H.G. Maassen zur Wahl des Vorsitzenden der WerteUnion

Quellenangaben:

[1] http://sylvia-pantel.de/ein-sexkaufverbot-hilft-weder-bei-der-kriminalitaetsbekaempfung-noch-verbessert-es-die-situation-von-prostituierten/

[2] http://sylvia-pantel.de/der-schutz-der-prostituierten-hat-oberste-prioritaet/

[3] http://berliner-kreis.info/wer-wir-sind

[4] https://cdl-online.net/uploads/pdf/cdl_1-2018_WEB_220318.pdf

[5] https://www.bundesverband-lebensrecht.de/grussworte2020/

[6] https://verein-durchblick.de/wendepunkt-%c2%a7-219a/

[7] http://sylvia-pantel.de/keine-werbung-fuer-abtreibung/

[8] https://www.neue-duesseldorfer-online-zeitung.de/tellerrand/artikel/ostern-ganz-rechts-cdu-hardliner-im-afd-modus-oder-auch-geistiger-maeuell-ue-kolumne-1267.html

[9] https://werteunion.net/online-konferenz/

[10] https://www.jungewelt.de/artikel/366040.cdu-werteunion-br%C3%BCder-im-geiste.html

[11] https://hpd.de/artikel/klares-zeichen-gegen-zwangs-und-fruehehen-18734

[12] https://hpd.de/artikel/klares-zeichen-gegen-zwangs-und-fruehehen-18734

[13] https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113000/Bundestagsabgeordnete-fuer-generelles-Sexkaufverbot

[14] http://sylvia-pantel.de/islam-und-integration/

[15] https://taz.de/CDU-waehlt-neuen-Vorsitzenden/!5738638/

[16] https://www.express.de/duesseldorf/-halbmond-streit–in-neuss-abgeordnete-sylvia-pantel-warnt-vor-muslimen-in-der-cdu-2934844?cb=1614156189128

[17] https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/selbstkritik-in-der-union-wir-haben-der-afd-zu-viel-raum-gegeben-15622845.html

Wie Alles mit Allem zusammenhängt

Dieser Beitrag steht mit allen Screenshots und Grafiken im Archiv zur Verfügung

Ausgerechnet am 19.02.2021, am Tag des Gedenkens des Hanau Attentats, bei dem neun Menschen aus rassistischen Motiven im Jahr zuvor ermordet worden waren, veröffentlichte die CDU ein vermeintliches „Statement“ gegen „Rechtsextremismus“.

Zitat der CDU: „Rechtsextremismus ist für die Tonne. Heute, ein Jahr nach dem rassistischen Anschlag in Hanau, wollen wir gemeinsam zeigen, dass der Kampf gegen Rechtsextremismus oberste Priorität hat. Dafür braucht es alle. Auch Dich! Mach mit & zeige Haltung.“

Zusätzlich zerknüllten in dem dazugehörigen Video eine Reihe von CDU-Politiker:innen ein Blatt Papier auf dem „Rechtsextremismus“ geschrieben war und warfen dieses Blatt mal mit mehr und mal mit weniger Schmackes in einen Papierkorb. [1]

Als Beleg ein Screenshot vom Original mit 141 Retweets, 896 Zitierten Tweets und 791 Likes

Das „Statement“ kam von einer Partei, die maßgeblich am Abbau des Asylrechts im Allgemeinen und im Besonderen z.B. am sog. „Hau-Ab-Gesetz“ beteiligt gewesen ist.

Das „Statement“ kam von einer Partei, die ein Klima geschaffen hat, das Rassismus, Antifeminismus/Misogynie, Antisemitismus, Transfeindlichkeit, Ableismus … hat gedeihen lassen.

Das „Statement“ kam auch von einer Partei, die selbst in ihren eigenen Reihen extreme Rechte beheimatet und dabei geht es nicht nur um die WerteUnion.

Das „Statement“ kam von einer Partei, die keine Hemmungen kennt, wenn es z.B. um Abschiebungen und deren Umstände geht, in Länder zurück, in denen die Abgeschobenen keine:n kennen, nicht einmal die Sprache sprechen, oder wenn es um die Unterbringung von geflüchteten Menschen geht.

Das „Statement“ kam auch von einer Partei mit dem höchsten Anteil an ehemaligen NSDAP-Mitgliedern

Nachzulesen hier: de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehe oder hier: tagesspiegel.de/kultur/kontinu

Text: „Die Geschichte nicht mitzudenken, führt in Sackgassen. Rund 65 hohe Funktionsträger der CDU, 20 der CSU und 35 Politiker der FDP, waren Mitglieder der NSDAP, ehe sie ihre Ämter in der bundesrepublikanischen Demokratie antraten, als Bürgermeister, Landtagsabgeordnete, Bundestagsabgeordnete, Fraktionsvorsitzende, Ministerpräsidenten, stellvertretende Ministerpräsidenden und hochrangige Diplomaten“. Es folgt noch Abschnitt. Doch dann wird es insgesamt zu viel. Nachlesbar hier: https://www.tagesspiegel.de/kultur/kontinuitaeten-zur-nsdap-die-cdu-verklaert-nach-thueringen-ihre-rechte-vergangenheit/25532786.html

[2]

und noch immer paktiert die Konrad-Adenauer-Stiftung z.B. mit Hermann Lübbe, einem ehemaligen NSDAP-Mitglied.

Das ging sogar so weit, dass er Mitautor des Sammelbands von Klose/LammertBalanceakt für die Zukunft – Konservatismus als Haltung“ (2019) gewesen ist und im letzten Jahr am 13.02.2020 in Dresden als Referent auftreten und gedenken durfte. [3]

Bild

[3]

Das „Statement“ kam auch von einer Partei, deren Mitglieder nicht müde werden in regelmäßigen Abständen das Thema „Leitkultur“ zum Thema zu machen.

Basam Tibi hat sie erfunden, Friedrich Merz 2000 [4] aufgewärmt, Thomas de Maizière 2017, [5] Markus Söder 2018 [6] und Philipp Amthor machte sie im Februar 2020 erneut zum Thema. [7]

Dazwischen, nämlich 2016, veröffentlichten die Sächsische CDU und die CSU den „Aufruf zu einer Leit- und Rahmenkultur Gemeinsames Papier der Sächsischen Union und der CSU[8]

„Aufruf zu einer Leit- und Rahmenkultur“ als Screenshot eines pdfs

„Aufruf zu einer Leit- und Rahmenkultur“ als Screenshot eines pdfs

Erstellt wurde das Papier unter „sachkundiger Beratung“ von Joachim Klose, dem Leiter des Politischen Bildungsforums der Konrad-Adenauer-Stiftung Sachsen mit Eintrag im Blog, dem extrem rechten Werner J. Patzelt, der bereits zwei Einträge im Blog hat, und Arnd Uhle.

Kraftquellen der Leid(t)- und Rahmenkultur sollen Heimat, Patriotismus und Leitkultur sein, so steht es dort geschrieben.

Abschnitt Kraftquelle: Heimat und Patriotismus nachzulesen hier: http://web.archive.org/web/20200901075357/http:/s-g-kirmes.de/aufruf-zu-einer-leit-und-rahmenkultur/

Abschnitt Kraftquelle: Leitkultur nachzulesen hier: http://web.archive.org/web/20200901075357/http:/s-g-kirmes.de/aufruf-zu-einer-leit-und-rahmenkultur/

Abgesehen davon, dass zu den Synonymen von „Patriotismus“ Nationalstolz, Vaterlandsliebe, extremer Nationalismus und übertriebenes Nationalgefühl gehören, [9] werden in Abschnitt 3 des Aufrufs der Nationalsozialismus und der Kommunismus miteinander gleichgesetzt.

Dadurch wird zum einen die Singularität des Holocaust in Frage gestellt und zum anderen wird die NS-Zeit und die industrielle Massenvernichtung von Millionen Menschen darunter Jüd:innen, Rom:nja, Sinte:zza, Homosexuelle, Behinderte … relativiert. *Pfui!*

Nachzulesen auch unter: 8. Geschichtliches Bewusstsein.

Text: „8. Geschichtliches Bewusstsein: Wir sind stolz auf unsere Kultur und Geschichte und haben aus den beiden Diktaturen und dem Holocaust wegweisende Lehren gezogen“, nachzulesen hier: http://web.archive.org/web/20200901075357/http:/s-g-kirmes.de/aufruf-zu-einer-leit-und-rahmenkultur/

Vergessen oder ignoriert wurden auch die mind. 200 Menschen, die von Rechtsterrorist:innen und Neonazis seit 1990 in Deutschland ermordet wurden. [10] Solingen, Mölln, der NSU und die die noch folgen sollten wie z.B. Halle, Hanau und und und.

Auch antimuslimischer Rassismus lässt sich in dem Aufruf zu einer Leid(t)- und Rahmenkultur entdecken. Dabei geht es um diesen Satz:

„Jüdisch-christliche Werte sind in der Tradition der Aufklärung Grundlage unseres Zusammenlebens.“

Text: 3. Abendländisches Wertefundament: Jüdisch-christliche Werte sind in der Tradition der Aufklärung Grundlage unseres Zusammenlebens. Die Würde jedes Menschen, seine Einzigartigkeit, sein Recht auf staatliche Gleichbehandlung sowie seine Berufung zur freien, selbstbestimmten Ausgestaltung des eigenen Lebens sind Ecksteine unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ nachzulesen hier: http://web.archive.org/web/20200901075357/http:/s-g-kirmes.de/aufruf-zu-einer-leit-und-rahmenkultur/

Hier fehlt nämlich der Islam, der ebenso zu Deutschland gehört und damit auch die 4,4 bis 4,7 Millionen Muslime, [11] die in Deutschland leben/geboren wurden und hier ihren Lebensmittelpunkt haben.

Auch ignoriert wird die Tatsache, dass d. Renaissance und d. Aufklärung in Deutschland oder Europa ohne d. arabischen Übersetzungen von grundlegenden Schriften d. Antike, also d. Bewahrung von antikem Wissen (Hebelgesetz, Satz des Pythagoras…), nicht möglich gewesen wären.

Nachfolgender Ausschnitt: „Natürlich braucht auch Europa solche Symbole, das das Verbindende ausdrücken, vor allem das Zusammenwirken von Antike, Christentum und Aufklärung mitsamt Europas „Einheit in Vielfalt“ ist unter Kraftquelle: Heimat und Patriotismus zu lesen.

Text: „Natürlich braucht auch Europa solche Symbole, die das Verbindende ausdrücken, vor allem das Zusammenwirken von Antike, Christentum und Aufklärung mitsamt Europas „Einheit in Vielfalt“ nachzulesen hier: http://web.archive.org/web/20200901075357/http:/s-g-kirmes.de/aufruf-zu-einer-leit-und-rahmenkultur/

Die Ziffer Null ist allerdings keine europäische Erfindung, sondern wurde vor über 5.000 Jahren in Mesopotamien, einer Kulturlandschaft in Vorderasien zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris, erfunden.

Zu den bedeutendsten medizinischen Fachbüchern gehörten arabische Lehrbücher. Ihre Erkenntnisse beeinflussten die Ärzte des westlichen Mittelalters. Erst im 12. Jahrhundert wurden diese ins lateinische übersetzt. Bis dahin war arabisch die Sprache der Medizin.

Antikes Wissen gelangte nach Europa, wurde später ins Lateinische übersetzt und konnte so Europa und damit Deutschland bereichern.

Aber Leid- oder Leitkultur bedeutet eben auch sich die Leistungen Anderer anzueignen und sie dann sich selbst oder dem „Volk“ oder der „Nation“ zuzuschreiben.

Auch zum Schlandlappen hat sich der Aufruf zur Leid(t)- und Rahmenkultur geäußert. Stolz auf die Nation, stolz auf die Symbole … als Voraussetzungen gemeinsamen Glücks.

Text: „Nicht unwichtig dafür sind die Symbole unseres Landes. Sie stellen uns alle unabhängig von unserer Herkunft in eine gemeinsame, gute Geschichte. Vor allem tut das schwarz-rot-goldene Fahne mit ihrer freiheitlichen Tradition, ebenso die Hymne mit ihrem Aufruf zur Einigkeit und Recht und Freiheit als Voraussetzungen gemeinsamen Glücks. Großes gelang Deutschland gerade unter diesen Zeichen. Das zeitigt Dankbarkeit und Freude, aus denen Stolz auf unsere Nation erwächst. Natürlich braucht auch Europa solche Symbole, die das Verbindende ausdrücken, vor allem das Zusammenwirken von Antike, Christentum und Aufklärung mitsamt Europas „Einheit in Vielfalt“, nachzulesen hier: http://web.archive.org/web/20200901075357/http:/s-g-kirmes.de/aufruf-zu-einer-leit-und-rahmenkultur/

Auch festgeschrieben ist im Aufruf das „Aussieben“ von Menschen, also die Einteilung in nützliche und nicht-nützliche Migrant:innen, BIPoC, … .

Zitat: „Gerechtigkeitsempfinden wird verletzt, wenn Solidarität überbeansprucht wird. (…)Deshalb brauchen wir eine Einwanderungspolitik, die sich nach Nachhaltigkeit, plausibler Gerechtigkeit und den Bedürfnissen unseres Landes bemisst.“ *WTF!*

Text: Ziele: Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit Gerichtigkeitsempfinden wird verletzt, wenn Solidarität überbeansprucht wird. Auch humanitär begründete Zuwanderung darf nicht die Belastbarkeitsgrenzen der Bevölkerung überschreiten oder den Zusammenhalt unserer Gesellschaft gefährden. Deshalb brauchen wir eine Einwanderungspolitik, die sich nach Nachhaltigkeit, plausibler Gerichtigkeit und den Bedürfnissen unseres Landes bemisst. Funktionieren Staatlichkeit mit der Achtung vor Recht und Gesetz und eine starke Wirtschaft sind wichtige Voraussetzungen gelingender Integration“ nachzulesen hier: http://web.archive.org/web/20200901075357/http:/s-g-kirmes.de/aufruf-zu-einer-leit-und-rahmenkultur/

Ein letztes Beispiel zum Thema Toleranz, die sich an „unserer bewährten Leit- und Rahmenkultur“ orientieren sein muss. Absatz 10.

Text: „10. Toleranz: (…) Toleranz als Hinnehmen von Beliebigem hilft dabei nicht nachhaltig. Sie muss vielmehr an unserer bewährten Leit- und Rahmenkultur orientiert sein. (…)“ nachzulesen hier: http://web.archive.org/web/20200901075357/http:/s-g-kirmes.de/aufruf-zu-einer-leit-und-rahmenkultur/

Wann immer eine „Leitkulturdebatte“ gefordert wird, wird dadurch immer suggeriert diese sei dringend nötig, weil es den Deutschen und ihrer Lebensweise, was immer das sein mag, salopp formuliert an den Kragen geht.

Erst 2 Tage vor dem Attentat in Hanau, das 9 Menschen ihr Leben kostete und die Trauer und der Verlust, sowie die Verzweiflung angesichts der ungeklärten Umstände, die Hinterbliebenen und Herzensmenschen für immer begleiten wird, erschien in der Zeit ein Artikel über Amthor, der eine „Leitkulturdebatte“ forderte. Das Konzept „Multikulti“ sei gescheitert, so Amthor, der in der Vergangenheit auch durch rassistische Parolen aufgefallen ist. Parallelgesellschaften und „kriminelle Familienclans“ seien stattdessen entstanden, so der MdB.

Der nachfolgende Screenshot stammt von der Webseite der CDU, die im März 2019 unter dem Hashtag Starker Staat die Nulltoleranz gegen kriminelle Clans beschworen hat, als Symbol einer rassistischen und autoritären Politik.

Screenshot von einem Statement der CDU zum Starken Staat und null Toleranz gegen kriminellen Clans. Dieser Screenshot belegt die Angaben im Text.

[12]

Es ist eine Sprache, die Bilder erzeugt, die auch extreme Rechte forcieren.

So als seien Deutsche und Weiße mittlerweile in der Minderheit und Deutschland werde von „Ausländer:innen“ regelrecht überrannt oder übernommen, die dann hier machen was sie wollen und sich an keine Regeln halten, sprich: „kriminell“ werden.

Und diese Bilder, da bin ich mir sicher, werden absichtlich erzeugt. Denn Angst lässt sich hervorragend instrumentalisieren.

Die Angst vor dem Islam, die Angst vor „Ausländer:innen“, die Angst vor islamistischem Terror, die Angst vor Unsicherheit oder z.B. vor sog. Parallelgesellschaften … .

Da dabei auch immer das Bild mitschwingt zu einer Minderheit als Deutsche in Deutschland zu gehören oder die Gefahr besteht, dass es so kommt, werden Ängste und Unsicherheit erzeugt und nach und nach entsteht, wenn auch über einen Umweg ohne es direkt zu sagen, die Angst vor dem sog. „Bevölkerungsaustausch“, der von extremen Rechten und Neofaschist:innen permanent beschworen wird und der eine zentrale und konsensbildende Parole europäischer extremer Rechter und Neofaschist:innen darstellt. Dazu gehört auch der IB, der von der Verteidigung Europas spricht, weil dieses sonst dem Untergang geweiht sein soll. WTF!

D.h. jedes verdammte Mal wenn die „Leitkulturdebatte“ wieder aufgewärmt wird, schürt sie unbewusste, vage Ängste, die instrumentalisiert werden (können) oder lässt diese entstehen.

Und der Mythos vom „großen Austausch“ war das rassistische Motiv für das rechtsterroristische Attentat z.B. in Christchurch, dessen Attentäter sich wiederum auf den norwegischen Rechtsterroristen bezog, der 2011 77 Menschen in Oslo und auf der Insel Utøya ermordete.

Volker Beck twitterte am 22.02.2020

Zitat: „Wer von „Volkstod durch Bevölkerungsaustausch“ spricht, ist auch für die Toten von Hanau und Halle verantwortlich. Es ist Zeit für die Überwachung der gesamten AfD und es ist Zeit für das Sammeln von Beweisen für ein mögliches Verbotsverfahren.“ [13]

Und vergaß oder übersah dabei, dass auch subtile Äußerungen wie z.B. die aus den Reihen der CDU ein ganz ähnlicher Effekt erzeugt wird.

Denn mit Worten fängt es an und die sog. „Leitkulturdebatte“ im gesellschaftlichen Kontext betrachtet, öffnet eine Türe zu noch mehr Rassismus, noch mehr Patriotismus und zum Nationalstolz. Öffnet eine Türe, die hermetisch verriegelt und unzugänglich gemacht werden sollte, statt Rechtsextremismus auf ein Papier zu kritzeln, das Papier zu zerknüllen, in den Papierkorb werfen und dann weiterzumachen wie bisher. Pfui!

Bild von einer Mauer mit der Aufschrift „Nie Wieder Deutschland“

Peter Hahne

Dieser Beitrag ohne nachträgliche Ergänzungen steht mit Grafiken und Screenshots auch im Archiv zur Verfügung

Teil 1

Peter Hahne ist bekanntgeworden als Fernsehmoderator und Buchautor.

Ein Screenshot mit einem Foto von Peter Hahne, im Hintergrund ein Foto vom ZDF. Peter Hahne begrüßt auf seiner Webseite und stellt neben aktuellen Informationen zu seiner Person auch sein Buch: Seid Ihr noch ganz bei Trost? Schluss mit Sprachpolizei und Bürokratenterror vor.

[1]

Für überdurchschnittliche Leistungen im Hörfunkjournalismus wurde er z.B. 1983 mit dem Kurt-Magnus-Preis der ARD geehrt. [2]

Es sollten weitere Preise hinzukommen. Irgendwann gewann er sogar den Bambi-Publikumspreis als beliebtester Nachrichtenmoderator von ARD/ZDF.

2011 verlieh ihm der Verein Deutsche Sprache die Ehrenmitgliedschaft. [3]

Bild

[4]

Hahne war mehrere Jahre im Hauptvorstand der evangelikalen Evangelischen Allianz Deutschland (EAD) und ist Kuratoriumsmitglied von Pro Christ e.V., ein sog. „selbständiges Werk der EAD“, sowie Ehrenkommissar der Christlichen Polizeivereinigung, [5] die mit der EAD verbunden ist. [6]

2017 wurde Hahne Mitglied in der Deutschen Evangelistenkonferenz, an deren Konferenz er er im selben Jahr als Referent teilgenommen hat. [7] Unten im Bild ist er mit Ulrich Parzany („Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“) von der Bekenntnisbewegung zu sehen.

Screenshot von einem Foto mit Peter Hahne und Ulrich Parzany im Gespräch.

[8]

Darüberhinaus wird Hahne zum Kreis der Freunde und Unterstützer des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. (iDAF), das von Jürgen Liminski vom Opus Dei in der Funktion eines Geschäftsführers geleitet wird, gezählt. [9]

Screenshot von den Freunden und Unterstützer:innen von iDAF. Aufgeführt sind folgende Namen: Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Prof. Dr. Wolfgang Ockenfels, Miodrag Soriv, Dieter Ptock, Josef Kraus, Dr. Willi Steul, Peter Hahne, Dr. Albert Wunsch, Prof. Dr. Dres. H.c. Paul Kirchhof.

[10]

Bei iDAF treffen Rechte und christliche Fundis auf Abtreibungsgegner*innen. In der Vergangenheit arbeitete iDAF auch mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zusammen. [11]

Zuletzt 2016 im Rahmen einer Veranstaltung mit ausgewählten Referent*innen, darunter z.B. Philip Plickert und Susanne Schröter sowie mit Jürgen Liminski als Moderator. [11]

Siehe Text.

Referent:innen: Karl-Heinz B. van Lier, Dr. Philip Plickert, Prof. Dr. Michael Stürmer, Prof. em. Dr. Herwig Birg, Prof. Dr. Susanne Schröter, Jürgen Liminski.

Bei Phoenix diskutierte der evangelikale Fernsehmoderator Hahne mit Norbert Bolz, [12] Werner J. Patzelt und Christoph Schwennicke vom Cicero. [13]

Berührungsängste vor rechten und extremen Rechten hat er keine, denn er vertritt die Ansicht die „AfD gehört in die Talkshows“. Schon wer kritische Fragen stelle, werde als Nazi diffamiert. [14]

Screenshot, der die Angaben im Text belegt.

Er selbst verwendet das N-Wort [15]

Screenshot von einem tweet vom 2. Mai 2018 veröffentlicht von @fraeulein_tessa: „Peter Hahne hat sich nach der Aufzeichnung verabschiedet mit: „Sie kümmern sich jetzt weiter um die N*.“ #nuffsaid“

und hat der Rettung des Zi-Schnitzels bzw. der „Empörung gegen den täglichen Schwachsinn“ ein ganzes Buch gewidmet.

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2020 ärgerten ihn„ Sprachpolizei“ und „Bürokraten-Terror“.

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Genervt ist Hahne von der „Faschismuskeule“ und vom „Gender-Unfug“. Schon 2014 warf er der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) einen „Anschlag auf die Ästhetik der deutschen Sprache“ vor.

Anlass war ein Faltblatt mit Tipps für eine geschlechtergerechte Sprache. [16] Deshalb schloss sich Hahne 2019 den Erstunterzeichner*innen der Petition „Schluss mit dem Gender-Unfug“ iniitiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache (VDS), an, die er 2021 wieder mit seinem Namen unterstützte.

Dabei ging es um den VDS-Aufruf „Rettet die Deutsche Sprache vor dem Duden“.

Außerdem gehört Hahne zu den Unterstützer*innen der Petition #PatzeltBleibt! – Seniorprofessur für Werner J. Patzelt (2019) und des rechten Appells für freie Debattenräume (2020).

Der Evangelikale, der anlässlich seines 60. Geburtstags von Jesus.ch als „Visitenkarte Gottes“ bezeichnet worden war, [17] vertritt die Ansicht, dass niemand in der deutschen Fußballmannschaft mitspielen soll, der die Hymne nicht mitsingt.

In der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit gibt es viele Beiträge über Peter Hahne, der sich im November 2020 (6.11.2020) für ein Interview zur Verfügung stellte. [18]

Mit den Worten „Eigentlich müßte das Volk aufschreien“ wird sein Interview bei der JF angekündigt. [19]

Screenshot, der die Angaben im Text bestätigt.

Hahne hat zu allem eine Meinung, sei es zum Schwangerschaftsabbruch (Zitat: „Nur Gewissenlose treiben Kinder ab und behandeln Ehe und Familie wie Zeitverträge.“) [20] oder zu den Gottesdiensteinschränkungen zum Schutz vor Corona, die ihn verzweifeln lassen. [21]

Und weil Hahne so viel mitzuteilen hat, schreibt er seit Januar 2021 auch als Gastautor für den islamfeindlichen und rassistischen Blog Achse des „Guten“ [22] und seit August 2020 für Tichys Einblick. [23]

Im Januar 2021 schrieb Hahne sogar einen kleinen Beitrag für die Junge Freiheit-Ausgabe 15. Januar 2021. Dieser trägt den Titel: „Duden-Verlag schafft generisches Maskulinum ab Wahnsinn!

Screenshot der die Angaben im Text belegt.

In seinem Artikel mit der Überschrift: „Kirchen-Kartoffeln in Corona-Zeiten[31] bei der „Achse“ erklärt er, dass er seit kurzem mit begeistertem Interesse die Blogs kath.net, Tichys Einblick, die Achse des Guten oder Boris Reitschuster liest.

Boris Reitschuster ist längst bei den CoroNazis angekommen. In seinem Blog macht er Stimmung gegen die Maßnahmen zum Schutz von Corona, macht Werbung für seine Bücher und bittet um Spenden. Auch Reitschuster schreibt u.a. für die Achse des „Guten“. [24]

Erst im Dezember 2020 war Reitschuster, der per Livestreams Demonstrationen von Querdenken sendet, [25] Referent zum Thema „Meinungsfreiheit und Fake-News in der Corona-Krise – Uniformität und Pluralität“ eines Online-Seminars der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). [26]

Hier bei der KAS wurde am 1.4.2020 Peter Hahnes Buch „Seid Ihr noch alle bei Trost! Schluss mit Sprachpolizei und Bürokraten-Terror“ besprochen. [27]

Mit Recht empöre sich Hahne, so der Autor, ein gewisser Klaus Jochen Arnold (Referent des politischen Bildungsforums Brandenburg der KAS), über bedrohliche Tendenzen, abweichende Meinungen in die Ecke zu stellen und die sachliche Auseinandersetzung auf diese Weise von vorneherein zu vermeiden.

Peter Hahne, so der Autor, erinnere ihn mit der „neuen Leidenschaft für die Wahrheit“ an den Aufruf von Arnulf Baring „Anfang des 20. Jahrhunderts, der den „Bürger“ auf „Barrikaden“ sehen wollte.“ [28]

Der Aufruf „Bürger, auf die Barrikaden“ wurde übrigens am 19.11.2002 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) veröffentlicht.

Text: "Bürger, auf die Barrikaden! Wir dürfen nicht zulassen, dass alles weiter bergab geht, hilflose Politiker das Land verrotten lassen. Alle Deutschen sollten unsere Leipziger Landsleute als Vorbilder entdecken, sich ihre Parole des Herbstes vor dreizehn Jahren zu eigen machen: Wir sind das Volk!" ruft uns Arnulf Baring in der FAZ zu.

[29]

Dass Arnulf Baring 2020 als Referent für das Institut für Staatspolitik fungierte oder für das Opus Dei nahe Bildungszentrum Feldmark oder für die extrem rechte Burschenschaft Normannia-Nibelungen … und zu den „neuen“ Rechten gezählt werden kann, wird in dieser Buchbesprechung der KAS nicht erwähnt, ebensowenig dass Arnulf Baring in der „Münchner Runde“ posaunte „Der Nazismus war keine rechte, sondern eine linke Bewegung![30]

Und damit bin ich bereits bei der Überleitung zu Teil 2, der in Kürze folgen wird, angelangt.

Teil 2

Auch der Evangelikale mittlerweile rechts angekommene ehemalige Moderator Peter Hahne nimmt Einfluss. Denn er erfreut sich nach wie vor einer großen Beliebtheit.

600 Menschen wollten „den ZDF-Mann Peter Hahne erleben“, schrieb der Evangelische Kirchenkreis an Lahn und Dill [1] 2019 anlässlich seiner „Predigt“ auf dem Altenberg in der Nähe der mittelhessischen Stadt Wetzlar.

Auf dem Foto sind Peter Hahne und ein unbekannter Mann zu sehen. Text: „600 Wollen ZDF-Mann Peter Hahne erleben. Er ist bekannt für markige Sprüche. Seine Bücher haben Millionenauflagen erlebt. Die Rede ist von Ex-ZDF-Moderator Peter Hahne. Seine Auftritte sind beim Publikum beliebt. Das zeigte sich beim Treffpunkt Altenberg im Park auf dem Gelände des Klosters. 600 Besucher wollten den 66-jährigen hören“.

Eine „Predigt“ war es sicherlich nicht. Vielmehr eine Präsentation seiner selbst und seiner Bücher, die nach seinem Vortrag zum Verkauf angeboten wurden. In diesem Vortrag hatte Hahne die Gelegenheit ergriffen im Minutentakt zu sticheln, z.B. gegen Greta Thunberg ….

Eine Auflistung seiner bösartigen Andeutungen würde den Rahmen dieses Threads sprengen, sie sind alle in einem Youtube-Video deutlich zu hören, trotzdem waren von 5 Kommentaren 4 geradezu begeistert.

Eine:r schrieb z.B. „eine tolle Predigt“ oder „ein sehr guter Vortrag.“ Nur eine:r schrieb: „Platitüden. Wortreich und dennoch inhaltssam! Selbstdarsteller![2]

Screenshot von den Kommentaren für das Youtube-Video von Peter Hahnes Vortrag in Altenberg.
1. Super! Möge Gott dich reichlich segnen!
2. Eine tolle Predigt. Ich war sehr beeindruckt, obwohl ich schon lange nicht mehr in der Kirche war.
3. Ein sehr guter Vortrag! Peter Hahne hat Recht, er übertreibt nicht. Ich habe Jesus Christus persönlich in meinem Leben erlebt, die Bibel ist das beste Buch der Welt. Jesus Christus ist erlebbar …
1. Das Leben ist kurz aber wir leben ewig! Wo wollen wir die Ewigkeit verbringen? Jesus allein ist der Weg, die Wahrheit und das Leben! AMEN! Halleluja!
4. Platitüden! Wortreich u. dennoch inhaltsam! Selbstdarsteller!

Eine deutliche Kritik an seinem Vortrag wurde allerdings nicht formuliert.

Peter Hahne, fragwürdig“, erbrachte mit einer Suchmaschine Null Ergebnisse und die Kombination aus Peter Hahne, rechts führte immerhin zu einem Artikel mit der Überschrift: „Der Marsch zum rechten Rand/Wie Fernsehjournalisten im AfD-Milieu landeten“ vom 11.10.2019. [3] Einflussreich, so der Autor, sei Hahne heute auf eine andere Art. Anfang 2018 habe er bereits mehr als 6 Millionen seiner Bücher verkauft.

Screenshot von diesem Text: https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/der-marsch-zum-rechten-rand.html Abschnitt ab: „Das gilt auch für den …“

Screenshot von diesem Text: https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/der-marsch-zum-rechten-rand.html Abschnitt ab: Die Ansichten des Peter Hahne.

[4]

Bücher in denen Millionen Buchleser*innen die Weltsicht der AfD nahe gebracht werde. Der Verfasser kommt zu dem Schluss, dass Hahne von Armin-Paul Hampels (AfD) Erläuterungen des „Wirtschafts-Genozid“ nicht allzu weit entfernt ist. [5]

Text: Im Februar 2019 teaserte er auf seiner Facebook-Seite auf diese Weise eine Pressemitteilung zur Bertelsmann-Studie „Zuwanderung und Digitalisierung?“ an. In der Pressemitteilung selbst schreibt er: „In Frankfurt a.M. (sind) die Deutschen (bereits) in der Minderheit. Facharbeiter, Ärzte, Ingenieure und hochqualifizierte ITSpezialisten verlassen das Land. (…) Die deutsche Gesellschaft altert, die guten Jungen wandern aus und die Analphabeten aus aller Herren Länder werden vom Geld jener Steuerzahler finanziert, die kein Kind haben oder sich kein zweites Kind leisten können. Hinter diesem Irrsinn steckt System – und eines Tages, so hoffe ich, wird man die Verursacher des Wirtschafts-Genozids zur Verantwortung ziehen.““

Es sollte mindestens ein weiteres Buch von Hahne hinzukommen und damit weitere Leser*innen. Sein letztes Buch brachte ihm sogar eine Rezension der Konrad-Adenauer-Stiftung, in der er mit Arnulf Barings Aufruf „Bürger auf die Barrikaden“ verglichen wurde.

Es lässt sich also feststellen, dass die Einen, darunter „neue“ Rechte, Konservative, also Protofaschist*innen und christliche Fundis, ihn genau wegen seiner inhaltlichen Äußerungen schätzen oder als „Visitenkarte Gottes“ beschreiben und die Anderen, die nicht erkennen können oder wollen was er ist und wofür er streitet, trotzdem.

Insofern unterscheidet sich sein Einfluss deutlich von z.B. Frank Heinrich (EAD, CDU) oder vom Baptistenpastor Jakob Tscharntke, der die Sprache von Pegida nicht nur versteht sondern auch fließend spricht.

Peter Hahne spricht ein breiteres Spektrum und damit auch die Mitte™ an. Eine Mitte™, die sich nicht am N- oder Zi-Wort stört, eine Mitte™, die im Kern rassistisch, antisemitisch, misogyn, ableistisch … ist.

Und genau hier kann er anknüpfen und das schüren was ohnehin schon vorhanden ist, während er, bereits so sehr radikalisiert ist, dass er am 30.08.2020 einen Artikel für Tichys Einblick verfasste, der den Titel trägt: „Rot-Grüner Agitprop – Sturm auf den Reichstag: Gab die Kirche den „Befehl“?[6]

Screenshot Siehe Text.

Bei kath.net, hier publiziert Hahne übrigens auch, erschien am 01.09.2020 ein Artikel zum „Sturm auf den Reichstag“. [7]

Beim „Sturm auf den Reichstag“ im Rahmen einer Querdenken-Demonstration in Berlin soll es sich, so der Autor, vermutlich Peter Hahne himself, um eine erfundene Geschichte handeln. Als Quelle wird auf Boris Reitschuster verwiesen und als ob das nicht schon genug verschwurbelter Mumpitz gewesen wäre, trug der Artikel die Überschrift: „Peter Hahne: Hat die evangelische Kirche zum Sturm auf den Reichstag aufgerufen?“ (1.9.2020)

Screenshot von den beiden letzten Absätzen dieses Textes: https://www.kath.net/news/72691

Und ich kann ihn schon hören den Einwand, Hahne sei Teil einer Minderheit, so wie Evangelikale und christliche Fundis oder Querdenker*innen eben auch.

Aber Schrittweise, peu à peu, radikalisierte sich der beliebte Fernsehmann und Publizist zu einem querdenkenden Rechten, der Bücher und Artikel schreibt, die gelesen werden, der Vorträge und Predigten hält, dadurch Gehör erhält und so Einfluss nehmen kann und das eben auch weil seine Funktion, der Brückenkopf zur Mitte™, nach wie vor verharmlost oder nicht wahrgenommen wird.

Ergänzung vom 09.12.2021

Am 18.12.2021 hielt Peter Hahne die Rede zur deutschen Sprache, einer Veranstaltung der Neue Fruchtbringende Gesellschaft zu Köthen (NFG), über den „Sieg der Sterne – ist unsere Sprache noch zu retten?

Diese nutzte er, um über die „Genderei“ zu hetzen, was das Zeug hielt.

Wir werden verarscht!“, war noch höflich. Gender-Sprache, so der fromme Mann, sei „pure Menschenverachtung“. Eine „Mini-Mini-Minderheit terrorisiert“, „meist staatlich alimentierte Volksverdummung“ … . Die Rede zur deutschen Sprache nahm er dann auch zum Anlass auf den Aufruf „gegen den Gender-Unfug“ hinzuweisen, um den „Sieg der (Gender-)Sterne zu verhindern.“ [1]

Peter Hahne schreibt auch für die Deutsche Sprachwelt.

Ergänzung vom 27.02.2022

Am 14.01.2022 erscheint in Die Eule ein Artikel über Hahne mit dem Titel: „Die rechte Ecke: Der lange Abschied des Peter Hahne„. [1] Hahne hatte nämlich dem Querdenker Boris Reitschuster ein Interview gegeben. Philipp Greifenstein, der Autor, schrieb über Hahne folgendes:

„Anlass genug, sich einmal zu fragen, ob der ehemalige ZDF-Fernsehmann, heutige BILD am Sonntag– und Tichys Einblick-Autor sowie Handlungsreisender in eigener Sache überhaupt noch bei Trost ist – oder das Maß inzwischen übervoll ist?“

Am 27.02.2022 erscheint ein weiteres Interview mit Peter Hahne in der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit. Dieses trägt die Überschrift: „Politiker zur Rechenschaft ziehen„. [2]

Epoch Times, das Magazin für überzeugte Rechte und extreme Rechte, berichtete am 22.02.2022 über das Interview von Boris Reitschuster mit Peter Hahne. Hahne fordere „Verantwortliche für Corona-Politik müssen vor Gericht“ und Zitat:

Es wird sich zum Schluss auch die schlimmste Verschwörungstheorie von der Realität überholt sehen. Das erleben wir jetzt überall.“ [3]

Ergänzung vom 07.09.2022

Am 5.9.2022 berichtete der Chefredakteur der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit die „TV-Legende und Bestseller-Autor hat heute im JF-Verlag sein neues Buch „Das Maß ist voll“ signiert.“

Unter https://jungefreiheit.de/peter-hahne/ steht jetzt das Aktions-Abo Peter Hahne bei der Junge Freiheit zur Verfügung. Wer 12 Wochen die JF abonniert erhält Hahne’s persönlich signiertes Buch.

Ergänzung vom 03.10.2022

Am 1. Oktober 2022 wurde Peter Hahne von der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule STH Basel die Ehrendoktorwürde verliehen. Die rechtskatholische Die Tagespost berichtete darüber.

Die Laudatio hielt der Prorektor der STH Basel, der Klerikalfaschist Harald Seubert.

Abgedruckt wurde Hahne’s Eröffnungsgeschwurbel in Tichys Einblick. In dieser sagte Hahne u.a.: „Wer heute Winnetou abschafft, schafft morgen die Bibel ab. Sie werden sich noch an meine Worte erinnern. (…)
Deshalb: wie kommen wir aus der gegenwärtigen Krise raus? Wie ist denn die Lage? Mit Ideologie soll ein Virus bekämpft werden. Wahnsinn! Ein intellektuell schwachbrüstiges Mittelmaß regiert uns in Staat und Kirche. (…)
Christen sind Kreuz- und Querdenker. (…)

 

 

Jakob Tscharntke

Dieser Beitrag steht mit allen Screenshots und Grafiken im Archiv zur Verfügung

In diesem Beitrag geht es um den Betreiber des Youtube Kanals efk riedlingen mit 14.300 Abonnent:innen und 212 Videos („Predigten“) mit 1.612.970 Aufrufen. [1]

Screenshot vom Youtube-Kanal, der die Angaben belegt.

Hinter dem Youtube Kanal steckt der einschlägig bekannte Pastor Jakob Tscharntke von der Evangelische Freikirche Riedlingen. Er ist bei extremen Rechten, bei Rassist:innen, der AfD und bei CoroNazis … sehr beliebt.

Ein Plakat der AfD mit einem Zitat von Jakob Tscharntke: „Was Angela Merkel treibt, ist gegen das eigene deutsche Volk gerichtet.“

[2]

Seine „Predigt“ über „Der Fremde aus biblischer Sicht“ wird z.B. von der Schulte Anwaltskanzlei aus Chemnitz weiter verbreitet [3] und es ist nicht die Einzige. [4]

Der RA Thomas Schulte, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Versicherungsrecht, [5] wird zwar nicht bei den Anwälten für Aufklärung gelistet,

allerdings verbreitet er auf seiner Webseite vergleichbare Inhalte und Videos z.B. über Sucharit Bhakdi, der seine Wahlheimat Deutschland verlässt, oder KaiserTV: Wie ist es in Paraguay? [6]

Screenshot von der Webseite des Anwalts, die die im Thread getätigten Angaben beweist.

[7]

Der Youtube-Kanal KaiserTV wird im Übrigen von dem extremen Rechten Gunnar Kaiser betrieben: https://twitter.com/wie_wachs/status/1303164362702622721

Auf der Webseite des Anwalts steht auch ein Flyer der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD) zur Verfügung [8]

Screenshot vom Flyer, der den Titel trägt: „Retter Impfung?“

oder eine Verlinkung zum Lukas-Evangelium von BibelTV. [9]

Das antifeministische/maskulistische WikiMANNIA widmete Jakob Tscharntke gleich einen ganzen Eintrag mit Verlinkungen zu Youtube und damit zu seinen Hetzreden. [10]

Gegen den Baptistenpastor Tscharntke ermittelte 2015 die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung. Das Online-Magazin zur biblischen Offenbarung Left Behind erklärte sich prompt solidarisch und bat um Unterstützung einer Petition bei CitizenGo.

Insgesamt sollen 2015 1.470 Unterschriften zusammengekommen sein. [11] CitizenGo hat in der Vergangenheit Kooperationsveranstaltungen mit Demo für Alle durchgeführt und war im letzten Jahr z.B. Sponsor:in der rechten 5. VV der wahren Schwarmintelligenz.

Zu den Sponsoren der rechten 5. VV der wahren Schwarmintelligenz gehörte der Elternverein NRW e.V., LAND WIR T, Demo für Alle, Degussa, Bürger-Thüringen und Citizen Go.

[12]

Hinter der Petitionsplattform CitizenGo steht eine konservative, also protofaschistische, Organisation, die den rechten Diskurs in Europa stärken will. [13]

Um es kurz zu machen. Tscharntke war mind. 2x Referent für die AfD (2015 und 2017) und publizierte auch einen Beitrag für das AfD-nahe Magazin Polifakt (Nr. 4, 2016)

Vortragsankündigung der AfD mit Jako Tscharntke und Dubravko Mandic.

[14]

Screenshot des Artikels in Polifakt Nr. 4 auf S. 21, „Beten für die AfD!?“ verfasst von Pastor Jakob Tscharntke.

[15]

Screenshot des Artikels in Polifakt Nr. 4 auf S. 21, „Beten für die AfD!?“ verfasst von Pastor Jakob Tscharntke.

[16]

und sieht in Kanzlerin Merkel „Die Handlangerin des Bösen“. [17]

Screenshot von der Schlagzeile der Schwäbische Zeitung: „Kanzlerin Merkel als „Handlangerin des Bösen““ vom 23.10.2019

[17]

Weiterverbreitet werden Tscharntkes „Predigten“ und Ansichten auch von PI News. [18]

Im Mai 2020 veröffentlichte die extrem rechte Onlineplattform ein Interview mit Tscharntke, der Politiker als „Verbrecherbande“ bezeichnet hatte [19] und im Dezember 2020 ein weiteres Interview mit Markus Gärtner von PI News. Dieses trug den Titel: „Pastor Jakob Tscharntke: „Die Macht des Bösen tobt sich aus““. [20]

Screenshot von PI News. Markus Gärnter im Gespräch „Pastor Jakob Tscharntke: „Die Macht des Bösen tobt sich aus“

[20]

Auch der Reichsbürger Markus Hailer fand Gefallen an Tscharntke. Auf seiner Webseite AG Mensch in Württemberg ist unter „Der Ethnozid an den Deutschen & der Weißen Rasse! V5.3“ ein Kommentar vom Pastor zu finden. [21]

Derart begeistert von Tscharntkes „Analyse der Corona-Problematik“ verfasste Hans Penner aus Linkenheim-Hochstetten im März 2020 einen offenen Brief an Tscharntke, der vom Verein UTR Umwelt Technik Recht mit Sitz in Darmstadt-Dieburg weiterverbreitet wurde. [22]

Horst Roosen vom Vorstand des UTR verlinkte gleichfalls zum Youtube-Video von Tscharntke. [23]

Selbst der bekannte Neonazi Meinolf Schönborn fühlte sich veranlasst am 22.11.2019 auf Tscharntkes Video mit dem Zusatz: „Pastor Tscharntke über die bevorstehende Katastrophe in Europa[24] zu verweisen.

Screenshot vom Tweet von Meinolf Schönborn vom 22.11.2019, der die im Text gemachten Angaben belegt.

Anlässlich Tscharntkes „Predigten“ via Youtube führte ERF-Medien, ein direktes „Werk“ der Evangelischen Allianz Deutschland (EAD), u.a. ein Interview über Hass und Misstrauen, das unter Christen Einzug hält. Das Interview trug den Titel: „Steuert eine Elite die Weltherrschaft an?

Die „Predigten“ des Pastors würden laut Eigenangaben mehr als 400.000 Menschen über Youtube verfolgen. Hörer:innen hätten darum Kontakt zu ERF Medien aufgenommen und gebeten diese einmal unter die Lupe zu nehmen. [25]

So kam das Interview zustande, das zum Abschluss dafür plädierte das Gespräch mit Menschen zu suchen, die sich für Tscharntkes Geschwafel interessieren.

In den letzten Jahren will Tscharntke, der mit seiner Gemeinde im Dezember 2018 aus dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. (BEFG) ausgetreten ist, [26] ein Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V. gegründet haben.

Dieses hat seinen Sitz in Uttenweiler im Landkreis Biberach, also in Baden-Württemberg, das neben Sachsen als deutscher Bible-Belt bezeichnet werden kann.

Auch Soulsaver, ein christlich fundamentales Internetprojekt aus München, berichtete bereits über den „mutigen Pastor Tscharntke, der die Wahrheit zu dem Asyl-Irrsinn verkündigte.[27]

Abgesehen davon, dass Soulsaver angibt als gemeinnützig anerkannt zu sein, gibt es auf der Webseite auch Beiträge, die z.B. erläutern warum die Zahl 13 tatsächlich eine „böse Zahl“ ist. [28] Du meine Güte!

Schwerpunkt von Tscharntkes Netzwerk sind sog. Hausgemeinden. Denn „wir leben in diesen Tagen in einer Zeit“, so J. Tscharntke, „in der die satanischen Mächte im Hintergrund „den Sack zubinden“ (…) und viele bibeltreue Geschwister haben dadurch ihre geistliche Heimat verloren. Viele sind einsam geworden“. [29]

Für die einen ist er ein „mutiger Pastor“, [30] der verstanden haben soll, dass dies der dritte Weltkrieg sei, (WTF?!) „zu dem auch das Inszenieren einer Plandemie als globales Ereignis gehört“ (zu lesen bei Ceiberweiber), [31] der Impfgegner:innen aus der Seele spricht und die seine „Predigten“ weiter verbreiten. [32]

Screenshot von der Webseite NichtImpfen.de. Hier ist eine Verlinkung und ein Bild von Jakob Tscharntke: „Corona und der skandalöse Karfreitag“ vom 10.04.2020 zu finden.

[32]

Screenshot von der Webseite von Extrem News: „Evangelischer Pfarrer: Wir stecken mitten im 3. Weltkrieg“.

[33]

Für die anderen ist er ein Hetzer, ein Verschwörungsideologe, einer der davon überzeugt ist von einer „globalen Elite“ einem „Corona-Regime“ ausgesetzt zu sein. Ein „Regime“, das alle Grundrechte, christlichen Werte und die Menschlichkeit abschaffen will. [34]

Wir“ haben es hier mit einer Ideologie zu tun, die Abtreibungsgegner:innen, weil Impfskepsis besteht, die Impfgegner:innen, die Reichsbürger:innen, die „neue“ Rechte, die extreme Rechte, die CoroNazis, die der parlamentarische Arm des Rechtsterrorismus, also die AfD, und Neofaschist:innen teilen und Tscharntke nimmt an dieser Stelle den Brückenkopf ein, denn er führt christliche Fundamentalist:innen/Evangelikale mit dem oben genannten Pack zusammen.

Gleichzeitig unterbreitet er mit seinen sog. Online-„Predigten“ christlichen Fundis und Interessierten während der Corona-Pandemie mit eingeschränkten Gottesdiensten ein Angebot.

Tscharntke ist deshalb ein gutes Beispiel, um zu erkennen was geschieht, wenn Einzelpersonen oder Organisationen nicht beizeiten in ihre Grenzen verwiesen werden. Sie radikalisieren sich und andere.

Wenn sich also weiterhin nichts Grundlegendes ändert und alle weiterhin den Kopf in den Sand stecken, dann wird die Zukunft mehr als finster.

Über den Einfluss von christlichen Fundis

[1] Teil 1: Allgemeine Überlegungen
[2] Teil 2: Frank Heinrich

[1] Teil 1: Allgemeine Überlegungen

Dieser Thread befasst sich mit Evangelikalen und christlichen Fundamentalist*innen und er beschäftigt sich schwerpunktmäßig anhand ausgewählter Beispiele mit ihrer Einflussnahme auf Politik und Gesellschaft.

Wie viele Evangelikale, christliche Fundis, Bibeltreue … es in Deutschland gibt, die Frage wird allerdings unbeantwortet bleiben.

2019 gehörten

22.600.000 der römisch-katholischen Kirche an,
20.713.000 der evangelischen Kirche,
1.543.000 waren Angehörige der orthodoxen Kirche,
396.000 gehörten zu den anderen christlichen Kirchen,
301.000 zu den evangelischen Freikirchen und
200.000 zu anderen christlichen Gemeinschaften. [1]

Grafik der im Text erwähnten Statistik. Zahlen werden im Text angegeben.

[1]

Wie viele davon also Bibeltreu sind oder dem Spektrum des christlichen Fundamentalismus zugeordnet werden können, diese Frage beantwortet die Statistik nicht.

Ebenso unüberschaubar ist die Bandbreite evangelikaler und christlich-fundamentaler Strömungen und Gruppierungen. [2]

Planet Wissen bezifferte die Anzahl der Anhänger*innen auf 1 bis 3 Prozent der Gesamtbevölkerung in D. [3]

Die Deutsche Evangelikale Bewegung schätzt die Anzahl von Evangelikalen auf weltweit 600 Millionen, „also knapp 10% der Weltbevölkerung“. [4] Sie unterschieden allerdings zwischen Pfingst-Evangelikalen, Allianz-Evangelikalen und Bekenntnis-Evangelikalen und schätzten deutschlandweit eine Gesamtzahl von 1 Million, die zu einer der drei Gruppierungen gehören plus 300.000 unabhängige Evangelikale. [5]

Es fehlen aber immer noch die christlich Fundamentalen und Klerikalfaschisten aus den Reihen des Opus Dei, der Piusbruderschaft … .

Wie gesagt, es gibt keine verlässlichen Zahlen. Denn üblicherweise werden Evangelikale und christliche Fundis in weiten Teilen der Gesellschaft entweder verharmlost, ignoriert oder belächelt und einfach nicht ernstgenommen, während diese negativen Einfluss auf Politik und Gesellschaft nehmen.

Der Einfluss auf die Gesellschaft zeigt sich z.B. in pädagogischen Angeboten für Kinder und Jugendliche (TeenSTAR, Weisses Kreuz, CVJM…), im Bereich Kitas und Schulen, hier wären die Schulen in freier Trägerschaft organisiert in VEBS (Verband Evangelischer Bekenntnisschulen) oder die Schulen des Opus Dei oder der Pius-Bruderschaft als Beispiel zu nennen, bei Sexarbeit und Schwangerschaftsabbruch, speziell bei der Gestaltung und Auslegung des Paragraphen 219a und was unter „Werbung“ subsumiert wird.

Nämlich eben auch Informationen über den notwendigen medizinischen Eingriff, entweder medikamentös oder chirurgisch. Denn das fällt unter „Werbung“.

Der Einfluss zeigt sich auch bei der Ablehnung der Forderung nach im Grundgesetz verankerten Kinderrechten.

Der Einfluss zeigt sich z.B. bei der Ausgestaltung der Richtlinien des Sexualkundeunterrichts in Schulen. Deshalb gibt es in Bayern auch seit 2016 einen gesetzlich geregelten „Aktionstag für das Leben“ also einen Anti-Abtreibungstag an bayerischen Schulen. [6]

Screenshot von Abschnitt 1.3.2 Aktionstag für das Leben. Nachzulesen hier: https://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayVV_2230_1_1_1_1_3_K_964/true?AspxAutoDetectCookieSupport=1

[6]

Der Einfluss zeigt sich überall und das waren nur einige ausgesuchte Beispiele.

Zusätzlich gibt es z.B. evangelikale Interessenvertretungen für bestimmte Berufsgruppen.

Zum Beispiel:
Christliche Polizeivereinigung,
Christen im Gesundheitswesen,
Kongress christlicher Führungskräfte,
Christen in der Wirtschaft,
Christliche Feuerwehrvereinigung,
Vereinigung christlicher Friseure, ein Zusammenschluss von 200 Salons.

Also Waschen, Schneiden, Föhnen, Beten und möglicherweise auch mit Gesprächen über das Thema Schwangerschaftsabbruch wie beim Vorbild in den USA. [7] [8]

Siehe Text. Im Foto ist eine Hand zu sehen, die Haare schneidet. Darunter steht der Text: Hier bekommt man nicht nur einen Haarschnitt.

[7]

Screenshot eines Artikels mit der Überschrift: „Seelsorge beim Friseur – Gespräche über Gott und die Welt“. Text dazu: „Wenn ich Haare schneide, dann erzählen mir die Kunden vielleicht vom letzten Hoffenheim-Spiel. Genauso rede ich über meinen Glauben.“ Für den Friseurmeister Erich Schuh aus Bad Rappenau Treschklingen es es ganz natürlich, darüber zu sprechen, was ihn bewegt.[8]

Für den Einfluss auf die Politik könnten folgende Beispiele aufgeführt werden, der Kongress christlicher Führungskräfte, das evangelikale Spektakel Deutschland Betet Gemeinsam, die Schirmherrschaft von Politiker*innen von evangelikalen Veranstaltungen

Screenshot eines Artikels: „30.01.2021 Jugendkongress Schäuble ist Schirmherr des „Christivals22“ in Erfurt. Eine der bundesweit größten christlichen Jugendveranstaltungen, das Christival, erhält prominente Unterstützung. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble übernimmr die Schirmherrschaft.“

[9]

Screenshot eines Blogseintrags aus dem die Schirmherren für den KcF hervorgehen. 2015 Hamburg: Olaf Scholz (SPD), 2017 Nürnberg: Ulrich Maly (SPD), 2019 Karlsruhe: Martin Lenz (SPD).

[10]

oder der Verein Perlenschatz e.V., der angibt eine Zufluchtsstätte für muslimische Mädchen und Frauen zu sein, mit den Bundestagsabgeordneten Michael Brand und Frank Heinrich, beide CDU, als Vereinsbotschafter. [11]

Screenshot. Siehe Text.

[11]

Frank Heinrich gehört zum Hauptvorstand der Evangelischen Allianz Deutschland (EAD), war 2020 Unterstützer von Deutschland Betet Gemeinsam und schrieb bereits mehrfach ein Grußwort für den Marsch für das Leben.

Sein Grußwort 2016 führte zu seiner Erwähnung im rechten Blog Philosophia Perennis. [12]

Screenshot, der die Angaben im Text belegt.

[12]

Heinrich ist aber auch Vorsitzender des Vereins „Gemeinsam gegen Menschenhandel“. Gegründet wurde der Verein von Gaby Wentland, die ebenfalls im Hauptvorstand der EAD vertreten ist.

Sie ist Vorsitzende des Vereins Mission Freedom e.V., der mit „Gemeinsam gegen Menschenhandel“ vernetzt ist.

Gaby Wentland ist in der Vergangenheit (2012) aufgefallen, weil sie z.B. mit „Lichtduschen“ mit „Jesu Licht“ die Verletzungen infolge sexualisierter Gewalt heilen will.

Sie ist u.a. auch im Oktober 2020 aufgefallen, weil sie gemeinsam mit Inka Hammond vom Gebetshaus Augsburg dazu aufgerufen hat, nicht negativ über Donald Trump zu sprechen. [13] Ihr Video mit dem „prophetischen Wort“ hat sie wenig später wieder gelöscht. [14]

Der Mitarbeiter von Frank Heinrich ist der Beauftragte der Evangelischen Allianz am Bundestag Uwe Heimowski von der EAD, der gemeinsam mit Gaby Wentland und Frank Heinrich zum Vorstand von „Gemeinsam gegen Menschenhandel“ gehört.

„Gemeinsam gegen Menschenhandel“ setzt sich gegen Sexarbeit ein. „Heinrich sieht eine dringende Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Debatte über die Bezeichnung Deutschlands als das sogenannte „Bordell Europas“. [15]

Sein Interview mit dem Pro Medienmagazin, [16] neben idea ein weiteres Sprachrohr der EAD, auf das auf der Webseite von Gemeinsam Gegen Menschenhandel unter der Überschrift „Wollen wir weiterhin als ‚Bordell Europas‘ gelten?[17] hingewiesen und verlinkt wird, ist sehr interessant und

Screenshot, der die Angaben im Text belegt.

[17]

verdeutlicht wie er im übertragenen Sinn Äpfel, Birnen und Bananen miteinander vergleicht, vermengt und einen Brei daraus rührt.

Also aus Sexarbeit, Organhandel, Erntearbeit und Tätigkeiten in der Fleischverarbeitung.

Für Interessierte werde ich im 2. Teil das Interview mit dem Bundestagsabgeordneten der CDU einer kritischen Betrachtung unterziehen. Es wurde hier archiviert.

Für Desinteressierte ist der Thread und möglicherweise das Thema damit beendet.

[2] Teil 2: Frank Heinrich

Im Mittelpunkt steht das Interview mit dem evangelikalen Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich (EAD und CDU) mit dem dem christlichen Medienmagazin Pro, [1] dem Sprachrohr der EAD.*Nachfolgend mit Pro abgekürzt.*

Der nachfolgende Screenshot stammt von der Webseite des Verein Gemeinsam Gegen Menschenhandel, denn hier ist Frank Heinrich Vorsitzender und wie zu lesen ist, wird hier für das Interview mit dem Satz „Wollen wir weiterhin als ‚Bordell Europas‘ gelten?[2] geworben und von dort zu Pro verlinkt. [3]

Enthält Screenshot, der die Angaben im Text belegt.

Die Überschrift bei Pro lautet allerdings: „Menschenhandel: Wir haben als Christen zu wenig gemeinsame Stimme“. [4]

Enthält Screenshot, der die Angaben im Text belegt.

Mit der Parole „Deutschland als ‚Bordell Europas‘„, das im Interview bei Pro dann doch wieder auftaucht, knüpft Frank Heinrich an ein Narrativ an, das von Swerfs (Sex Work Exclusionary Radical Feminism) [5] und von Gruppierungen/Einzelpersonen verwendet wird, die sich für ein Verbot von Sexarbeit einsetzen. [6] [7]

Screenshot eines Youtube-Videos vom 11.10.2019 „Deutschland – das Bordell Europas“. Moderiertes Gespräch mit Alice Schwarzer und Sabine Constabel.

[6]

Screenshot eines Auszugs von Deutschlandfunk Kultur. „Fakt 1: Die SPD-Bundestagsbeauftragte Leni Breymaier bezeichnet Deutschland als „das Bordell Europas“ – ist da was dran?

[7]

Das Interview mit Frank Heinrich wurde am 16.10.2020 veröffentlicht. Also mitten in der Pandemie. Diesen Hintergrund bitte im Kopf behalten. Denn in diesem Kontext muss das Interview betrachtet werden.

Das Interview, in dem es um Menschenhandel geht, besteht aus 6 Abschnitten, also 6 Fragen und 6 Antworten.

Auf Frage 1: „Wie ist die aktuelle Lage beim Thema Menschenhandel derzeit in Europa?“ fällt dem evangelikalen Politiker sofort Sexarbeit ein.

Nachdem Coronabedingt ein Prostitutionsverbot ausgesprochen worden war, wären schlagartig alle „in der Prostitution Tätigen mit einem bestimmten nationalen Hintergrund wie vom Erdboden verschwunden“, erklärt der Evangelikale MdB.

http://web.archive.org/web/20210209095116/https:/www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2020/10/16/menschenhandel-wir-haben-als-christen-zu-wenig-gemeinsame-stimme/?newsletter=Ne Dabei geht es um Frage 1 und die Antwort dazu.

Der Theologe und Bundestagsabgeordnete Heinrich, der keine Zahlen, keine Belege, gar nichts liefern kann, sieht in der Abwesenheit von Sexarbeiter*innen während des temporären Verbots, den Beweis von Menschenhandel und will die Gesetzgebung verändern, um die Situation von Betroffenen zu verbessern.

Heinrich, der ein generelles Verbot von Sexarbeit (Antwort auf Frage 4) befürwortet, möchte mit diesem die Situation von Betroffenen, also von Sexarbeiter*innen, verbessern. Mehr sagt er dazu nicht.

Screenshot mit Textauszug von hier: http://web.archive.org/web/20210209095116/https:/www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2020/10/16/menschenhandel-wir-haben-als-christen-zu-wenig-gemeinsame-stimme/?newsletter=Ne Dabei geht es um Frage 4 und die Antwort dazu.

Das Geschwätz von Heinrich mag zwar dem Verständnis von Evangelikalen/christlichen Fundis oder dem von Swerfs entsprechen, hat aber mit Logik und Sachversand nicht das Geringste zu tun.

Aber es kommt noch ~Besser~ bei Frage 2: „Wie ist die Lage in Deutschland? Wer ist besonders betroffen?

Hier vermischt Heinrich im übertragenen Sinn Äpfel, Birnen und Bananen zu einem regelrechten Hottake. Indem er Organhandel, Sex-und Erntearbeit samt Fleischverarbeitung in einem Atemzug nennt. Doch dabei bleibt es nicht.

Er produziert zusätzlich noch anti-asiatischen Rassismus,

Screenshot mit Textauszug von hier: http://web.archive.org/web/20210209095116/https:/www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2020/10/16/menschenhandel-wir-haben-als-christen-zu-wenig-gemeinsame-stimme/?newsletter=Ne Dabei geht es um die Antwort auf die Frage: „Wie ist die Lage in Deutschland? Wer ist besonders betroffen?“

indem er auf die Situation in China oder Nepal hinweist, wo sich angeblich Menschen die Haut von Jugendlichen oder Organe übertragen lassen würden, so der MdB der CDU, der wieder keine Zahlen, keine Fakten und keine Belege vorweisen kann, nur Rassismus und den persönlichen Wunsch nach einem generellen Verbot von Sexarbeit.

Dann weist er auf die Ausbeutung von ausländischen Ernte- und Saisonarbeiter*innen hin und auf die, die unter dem Mindestlohn in der Fleischverarbeitung tätig sind. Was das mit Menschenhandel und Sexarbeit zu tun haben soll, erklärt er allerdings nicht.

Er geht auch ebensowenig darauf ein, dass er einer Regierung angehört, die die Arbeitsbedingungen und die Ausbeutung von ausländischen Arbeitskräften erst ermöglicht hat.

So hatten z.B. das Bundesinnenministerium und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft am 2. April 2020 für Erntearbeiter*innen ein Konzept beschlossen, dass als „symbolische Beruhigungspille“ bezeichnet worden war und den Erntehelfer*innen keinen Corona-Infektionsschutz bot. [8]

Dass während der Corona-Pandemie Tausende von ausländischen Erntehelfer*innen in Deutschland ausgebeutet wurden, dass bereits im Mai 2020 die Forderungen nach verbesserten Arbeitsbedingungen für Erntehelfer*innen formuliert wurden, [9] erwähnt er ebenfalls nicht.

Dass eingereiste Erntehelfer*innen im Mai 2020 für ihren Lohn in Deutschland, nämlich in Bonn, demonstrierten, erwähnt er auch nicht. Dass sich z.B. vor deren der Müll türmte [10]

Foto von der vermüllten Unterbringung der Erntearbeiter:innen

und dies die Lebens- und Arbeitsbedingungen von rumänischen Erntehelfer*innen waren, die auf ihren Lohn von mehreren Monaten warteten und das in Deutschland geschah, erwähnt er ebenfalls nicht.

Dass diese rumänischen Saisonarbeiter*innen, die stellvertretend für viele ausländische Erntehelfer*innen stehen und standen, infolge ausstehender Löhne, kein Geld hatten für eine selbstorganisierte Heimreise, erwähnt er auch nicht.

Dass Deutschland von diesen menschenunwürdigen Bedingungen mit vielleicht Strohmenschen und Agent*innen, sowie Briefkastenunternehmen aus dem Ausland, die als angebliche Arbeitgeber zwischengeschaltet sein können, und Deutschland auch davon profitiert, ignoriert der MdB der CDU geflissentlich und deshalb erwähnt er es auch nicht.

Heinrich hat keine Fakten zu bieten, gar nichts, nur der Verweis, dass „Wir“, wer immer das sein mag, häufig von der Kripo und von nicht näher genannten Beratungsstellen hören würden, dass nur wenige Verfahren eingeleitet würden.

Wieder keine Zahlen, wieder keine Belege, wieder keine Fakten, wieder keine Quellen. Gar nichts.

Seinen unfassbaren Äußerungen liegt nicht einmal eine Definition von Menschenhandel zugrunde. Alles was er will ist ein generelles Verbot von Sexarbeit, das dann für alle Sexarbeiter*innen gelten würde, auch für die, die diesen Beruf selbstbestimmt ausüben.

Dass ein generelles Verbot von Sexarbeit keinen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen in der Fleischindustrie und keine Verbesserung für Ernte- und Saisonarbeiter*innen haben wird, liegt auf der Hand.

Dass ein generelles Verbot von Sexarbeit in Deutschland keinen Einfluss auf Organhandel irgendwo auf der Welt haben wird, liegt auch auf der Hand.

Dass ein generelles Verbot von Sexarbeit die Situation von Sexarbeiter*innen grundsätzlich erheblich verschlechtern wird, liegt ebenfalls auf der Hand.

Dass ein generelles Verbot von Sexarbeit keinen oder nur einen außerordentlich geringen Einfluss auf Menschenhandel haben wird, ist logisch.

Es ist ein Schlimmes Interview. Für Sexarbeiter*innen. Für Menschen, die als asiatisch gelesen werden, die gerade jetzt, ausgelöst durch die Corona-Pandemie, täglich mehr rassistische Anfeindungen erleben. Für ausländische Erntearbeiter*innen und z.B. für die Beschäftigten bei Tönnies und in anderen fleisch-verarbeitenden Betrieben.

Für mich war es ein Interview, das mich in Anbetracht von so viel Inkompetenz und aussagelosem Geschwafel sprachlos gemacht hat. Deshalb ist dieser Thread jetzt hier auch zu Ende!

Ein Thread über das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit

In diesem Thread geht es um das neugegründete rechte Netzwerk Wissenschaftsfreiheit.

Die erste Presseerklärung wurde am 3.2.2021 veröffentlicht und in diesem spricht sich das Netzwerk mit Sitz an der Universität Leipzig c/o Prof. em. Dr. Georg Meggle, Universität Leipzig, Institut für Philosophie [1]

Screenshot vom Impressum, der die Angaben im Text belegt.

Screenshot vom 04.02.2021 [2]

u.a. gegen „Cancel Culture“ und gegen „Political Correctness“ aus.

Nachzulesen hier: https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/presse/pressemitteilungen/

Screenshot vom 04.02.2021 [3]

Dass es sich hierbei um rechte Kampfrhetorik handelt, sei nur nebenbei erwähnt.

Außenseiterpositionen seien, so die 70 „Wissenschaftler:innen“, dadurch an den Universitäten zum Verschwinden gebracht. [3]

Übersetzt bedeutet das, dass eine antirassistische, eine queerfeministische Haltung, der notwendige Verzicht auf das N- und das Zi-Wort, der Verzicht auf menschenfeindliche Äußerungen, Handlungen und die Kritik daran als Eingriff in die Wissenschaft und deren Freiheit verstanden wird.

Die Freiheit und die Wissenschaft, die die Mitglieder meinen, basiert offensichtlich auf Menschenverachtung und einer rechten Ideologie. Damit wollen sie nicht kritisch konfrontiert werden. Der Verzicht darauf, davon sind die 70 überzeugt, schade der Wissenschaft.

WTF?! als Bild

Bisher haben sich 70 „Wissenschaftler:innen“ zum rechten Manifest, das hier gelesen werden kann: archive.is/dXuhU, bekannt.

Die 70 wurden hier: archive.is/reFkw archiviert. Darüberhinaus gibt es eine Abschrift im Blog unter: bkramer.noblogs.org/netzwerk-wissemit Verlinkungen und ergänzenden Angaben zu den jeweiligen Personen.

Ganz vorne mit dabei als Nr. 1 unter den Mitstreiter:innen ist Prof. Dr. Ulrike Ackermann, die bereits einen Eintrag im Blog hat und regelmäßige Referentin für den „völkisch-nationalistischen Sumpf“ den Hayek-Club Frankfurt ist.

Foto von Ulrike Ackermann

[4]

Gemeinsam mit Prof. Dr. Jörg Baberowski, Prof. Dr. Hendrik Hansen,
Prof. Dr. Peter Hoeres und Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig,

Fotos von Hendrik Hansen, Peter Hoeres, Jörg Baberowski und Barbara Zehnpfennig.

die ebenfalls bereits im Blog einen Eintrag haben, war sie Mitautorin im 2019 erschienen Sammelband „Balanceakt für die Zukunft – Konservatismus als Haltung“.

Foto vom Buch „Balanceakt für die Zukunft“

Dieser Band wurde von Joachim Klose und Norbert Lammert herausgegeben. Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat diese rechte Publikation durch Finanzierung erst möglich gemacht und diese mittels Veranstaltungen noch gepusht.

Screenshot, der die Angaben im Text belegt.

Die bereits genannten Wissenschaftler:innen pflegen also enge Verbindungen zur KAS. Aber bei den 5, die alle zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit gehören, bleibt es nicht.

Auch Prof. Dr. Andreas Rödder (CDU), der gleichfalls zum Netzwerk gehört, ist mit der KAS sehr eng verbunden, denn er gehört zum Vorstand, hat für die KAS schon Vorträge gehalten und bezog ein Promotionsstipendium der CDU-nahen Stiftung.

Foto von Andreas Rödder.

[5]

Er ist Vorstandsmitglied der Stresemann-Gesellschaft und war im September 2020 Referent der rechten 5. Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenz. Rödder vertritt die Ansicht, dass „Moralisierung Gift für die demokratische Auseinandersetzung“ ist. [6]

Es dürfte als keine:n überraschen, dass er bereits als Referent für die WerteUnion fungiert hat [7] und er davon ausgeht, dass sich „die Kultur des Regenbogens“ dem Ende entgegenneige. [8]

Auch Prof. Dr. Susanne Schröter, die nicht Müde wird vor dem politischen Islam zu warnen, gehört zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit.

Foto von Susanne Schröter

[9]

Sie ist bekannt als Unterstützer:in der Petition gegen das Kinderkopftuch, initiiert von Terre des Femmes (TdF D) und als Organisatorin der sog. „Kopftuchkonferenz“.

Sie fungierte in der Vergangenheit bereits mehrfach als Referentin für die KAS oder für die CDU Lahn-Dill mit dem rechten Hardliner, dem MdB der CDU, Hans-Jürgen Irmer, Herausgeber des Wetzlar-Kuriers.

Auch Prof. Dr. Reinhard Merkel, Mitglied des deutschen Ethikrats und Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume, initiiert von Gunnar Kaiser und Milosz Matuschek, gehört dem rechten Netzwerk Wissenschaftsfreiheit an.

Foto von Reinhard Merkel

[10]

In der Vergangenheit ist er schon zweimal durch Publikationen für die Zeitschrift Lebensrecht, die von den „furchtbaren Juristen“ der Juristen-Vereinigung Lebensrecht herausgegeben wird, aufgefallen und er war Referent für die Konrad-Adenauer-Stiftung. [11]

Wie idea am 04.02.2021 berichtete, hat sich Merkel in der Vergangenheit beschwert, dass sich wer sich islamkritisch äußere als Rassist ausgegrenzt werde.

Zitat von Merkel: „Das ist eine emotionale Drohung von hohem Gewicht. Man wird gecancelt als moralische Person. Davor darf man Angst haben.“  [12]

Prof. Dr. Gunther Schnabl von der Universität Leipzig gehört ebenfalls zum rechten Netzwerk Wissenschaftsfreiheit. Er ist Kuratoriumsmitglied der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft und er ist Ansprechpartner für den Hayek-Club Leipzig.

Foto von Gunther Schnabl

[13]

Auch für das Austrian Institute stand er 2020 als Referent zur Verfügung. Zum Team des AI gehört u.a. Martin Rhonheimer von der Ludwig-Erhard-Stiftung (LES), der auch als Referent für die Hayek-Gesellschaft fungierte, und z.B. noch Eva Demmerle von der WerteUnion.

Prof. Dr. Georg Meggle, der ebenfalls zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit gehört, gilt als Unterstützer des BDS. Im Rahmen einer Veranstaltung an der Humboldt-Uni in Berlin im Februar 2020 sprach er sich dafür aus die Definition von Antisemitismus enger zu fassen. [14]

Foto von Georg Meggle

[15]

Auch Meggle, der 2019 für das Querfrontmedium Telepolis einen Artikel mit der Überschrift: „Genau wann ist Israelkritik antisemitisch“ geschrieben hat, [16] der von BDS-Kampagne auf der hauseigenen Webseite in Teilen veröffentlicht und verlinkt wurde [17] und 2011 einen offenen Brief an die Schaubühne und das Israel-Festival mit der Aufforderung „Keine Inszenierung für den Apartheidstaat“, gemeint war Israel, unterzeichnet hatte, [18] hat den rechten Appell für freie Debattenräume unterzeichnet.

Aus dem rechten Netzwerk Wissenschaftsfreiheit haben übrigens 10 Wissenschaftler:innen den rechten Appell freie Debattenräume unterzeichnet.

Prof. Dr. Robert Pfaller wiederum wird unter Mitarbeiterstamm bei TUMULT, [19] dem „bildungsbürgerlichen Aushängeschild des Rechtsterrorismus“, [20] geführt

Foto von Robert Pfaller

[21]

und Prof. Dr. Gerd Morgenthaler, der Mann auf dem unteren Foto, ist Sekretär der „neu“rechten The Oswald Spengler Society (TOSS), der Max Otte (CDU, WerteUnion) und der Neofaschist David Engels angehören.

Foto von Gerd Morgenthaler

[22]

Von Prof. Dr. Christian Illies ist bekannt, dass dieser 2018 drei Veranstaltungen im Rahmen der 29. Bamberger Hegelwoche moderiert hat.

Foto von Christian Illies

[23]

Als Referenten waren Alexander Demandt (TOSS), der Neofaschist David Engels (u.a. TOSS) und Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig eingeladen. Zehnpfennig gehört ebenfalls zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit.

Manch eine:r wird die rechten Verbindungen, die hier beschrieben sind und die nur eine kleine Auswahl darstellen, für unbedeutend erachten. Sind sie aber nicht.

Denn all diese vermeintlich honorigen Damen und Herren lehren und forschen an Universitäten. Sie unterrichten die nächste(n) Generationen.

Sie unterrichten aber auch queere oder trans Personen, BIPoC und Rom:ja und Sinti:zze, die ein Anrecht darauf haben vor Anfeindungen, vor Diskriminierung, vor Hass geschützt zu werden und vor einer Wissenschaft die diese Unterdrückungs-mechanismen zementieren will.

Dafür setzen sich nämlich die genannten 70 Personen ein und sie arbeiten dafür, diese strukturelle Benachteiligung und Diskriminierung in Wissenschaft und Forschung aufrecht zu erhalten.

Dass Schlimme ist, dass die akademischen Grade den 70 „Wissenschaftler:innen“ eine vermeintliche Seriosität verleihen, die allen 70 schon vor Jahren oder spätestens jetzt nicht mehr zusteht oder aberkannt werden müsste.

Aber sie haben sie und ihr akademischer Background verleiht ihren menschenverachtenden Aussagen eine vermeintlich wissenschaftliche Begründung für z.B. antimuslimischen Rassismus wie bei Prof. Dr. Schröter oder bei Prof. Dr. Ulrike Ackermann, die auch den „Sozialstaat als die schlimmste Ausprägung von „Vater Staat““ versteht und als den „schlimmsten Feind“. [24] Nachzulesen in ihrem Buch „Eros der Freiheit“, das im Übrigen von der FDP gesponsert wurde.

Der pegidahafte Cicero führte anlässlich der Netzwerkgründung mit Maria-Sibylla Lotter über „Political Correctness“ an den Universitäten ein Interview und verpasste diesem den Titel: „Das hat den Charakter einer Reinigungsreligion“. [25]

Tichys Einblick veröffentlichte dazu einen Artikel mit der Überschrift: „Für die Freiheit der Wissenschaften muss in Merkels Deutschland wieder gekämpft werden![26]

Wer das rechte Netzwerk Wissenschaftsfreiheit verharmlost oder ignoriert, hat die Gefährlichkeit jenes Netzwerks nicht verstanden.
Hat nicht verstanden, dass hier ein akademisches Pegida entstanden ist, das im Manifest seinen Ausdruck gefunden hat.
Hat nicht verstanden, dass diese 70 vielen aus ihren hasserfüllten Herzen sprechen, die nur darauf warten Herrn oder Frau Prof. Dr. zitieren zu dürfen.

Im Anhang die verabscheuungswürdigen Siebzig!

Screenshots von den 70 Mitgliedern. Stehen bereits im Blog.

Screenshots von den 70 Mitgliedern. Stehen bereits im Blog.

Screenshots von den 70 Mitgliedern. Stehen bereits im Blog.

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit

In Bearbeitung!!! Letzte Aktualisierung am 15.02.2025 um 14.26 Uhr.

Allgemeines
Auffälligkeiten
Bisherige Threads/Beiträge über das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit
Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit bei Twitter
Die Mitglieder/Mitstreiter*innen
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 27.03.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 08.04.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 19.04.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 26.04.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 09.05.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 26.05.2021 abgerufen am 28.05.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 04.06.2021 abgerufen am 04.06.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 11.06.2021 abgerufen am 15.06.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 01.07.2021 abgerufen am 03.07.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 16.07.2021 abgerufen am 23.07.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 24.08.2021 abgerufen am 24.08.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 30.09.2021 abgerufen am 05.10.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 11.11.2021 abgerufen am 11.11.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 18.11.2021 abgerufen am 21.12.2021
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 11.02.2021 abgerufen am 13.02.2002
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 18.04.2022
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 30.07.2022 abgerufen am 01.08.2022
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 07.02.22024
Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 08.02.2025

Allgemeines

Dies ist der Versuch die Entwicklungen des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit zu dokumentieren, dessen rechtes Manifest hier: https://archive.is/dXuhU archiviert wurde.

Waren am 04.02.2021 70 Mitglieder aufgelistet,
Archiv: http://web.archive.org/web/20210205180839/https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/ueber-uns/mitglieder/

so waren es am 16.02.2021 bereits 102 Mitglieder,
am 23.02.2021 wurden 130 Mitglieder angegeben
Archiv: https://archive.is/fsZN0
und
am 05.03.2021 wurden 200 Mitglieder angegeben.
Ein Name wurde allerdings gleich 2x aufgeführt. Insofern sind es 199 Mitglieder.

Am 09.03.2021 sind weitere dazugekommen.
Es sind jetzt 221 Mitglieder. Archiv: https://archive.is/Rbgqa

Am 19.03.2021 werden 298 Mitglieder angegeben.

Am 27.03.2021 werden 360 Mitglieder aufgeführt.
Archiv: https://archive.is/mAnXG

Am 08.04.2021 werden 407 Mitglieder aufgeführt.
Archiv: https://archive.is.YQHpD

Am 19.04.2021 werden 442 Mitglieder aufgeführt.
Archiv: https://archive.is/TcdjJ

Am 26.04.2021 werden 451 Mitglieder aufgeführt.
12 neue Mitstreite*innen sind hinzugekommen.
Archiv: https://archive.is/i4LiW

Am 09.05.2021 wurden mit Datum 26.04.2021 465 Mitglieder aufgeführt.
16 neue Mitstreiter*innen sind hinzugekommen, 1 Person ist 2x aufgeführt und 2 nicht mehr.
Archiv: http://web.archive.org/web/20210509164927/https:/www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/ueber-uns/mitglieder/

Am 28.05.2021 wurden mit Datum 26.05.2021 487 Mitglieder aufgeführt.
37 neue Mitstreiter*innen sind hinzugekommen, 1 Person ist 2x aufgeführt und 1 Person nicht mehr.
Archiv: http://web.archive.org/web/20210528123328/https:/www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/ueber-uns/mitglieder/

Am 04.06.2021 wurden 504 Mitglieder aufgeführt. 2 Personen sind 2x aufgeführt, 14 sind hinzugekommen.
Archiv: http://web.archive.org/web/20210604163636/https:/www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/ueber-uns/mitglieder/

Am 11.06.2021 wurden 532 Mitglieder aufgeführt.
Archiv: https://archive.is/T5g8o

Am 01.07.2021 wurden 545 Mitglieder aufgeführt.
Archiv: https://archive.is/aRkDi

Am 16.07.2021 wurden 555 Mitglieder aufgeführt. Allerdings 4 davon doppelt. Die tatsächliche Anzahl beträgt 551 Mitglieder, denn 7 waren hinzugekommen.
Archiv: https://archive.is/IlpGe

Am 25.08.2021 wurden 585 Mitglieder/Mitstreiter*innen aufgeführt. Neu hinzugekommen sind 31 Personen. Doppelte Angaben waren auch festzustellen.
Archiv: https://archive.is/s6Sp7

Am 30.09.2021 wurden 600 Mitglieder/Mitstreiter*innen aufgeführt. Drei waren allerdings doppelt. Neu hinzugekommen sind 17 Personen.
Archiv: https://archive.is/WSCAV

Am 11.11.2021 wurden 610 Mitglieder/Mitstreiter*innen aufgeführt. Neu hinzugekommen sind 11 Personen. Doppelt aufgeführt ist eine Person.
Archiv: https://archive.md/fxM5X

Am 18.12.2021 wurden 620 Mitglieder/Mitstreiter*innen aufgeführt. Doppelt aufgeführt wird keine Person. 4 gehören offensichtlich nicht mehr dazu.
Archiv: https://archive.md/wACAF

Am 11.02.2022 wurden 629 Personen angegeben. 9 Personen sind hinzugekommen, 2 wurden nicht mehr aufgeführt, 2 waren  verstorben.
Archiv: https://archive.is/wAHSU

Am Abrufungsdatum 18.04.2022  waren 33 neue Mitglieder/Mitstreiter*innen hinzugekommen. 1 Person wurde nicht mehr aufgeführt.
Archiv: https://archive.ph/tdKZc

Am Abrufdatum 01.08.2022 waren 73 neue Mitglieder/Mitstreiter*innen hinzugekommen. Entweder neu oder sie hatten sich neu angeschlossen. 1 Person wurde nicht mehr aufgeführt.
Archiv: http://web.archive.org/web/20220802065820/https://www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de/ueber-uns/mitglieder/

Die nachfolgende Auflistung der aufgeführten 724 Mitglieder/Mitstreiter*innen wurden der Originalquelle am 01.08.2022 als Abschrift entnommen und mit Verlinkungen und zusätzlichen Angaben versehen. Die mittlerweile ausgeschiedenen oder nicht mehr erwähnten Mitstreiter*innen wurden mit Fettdruck kenntlich gemacht.

Zusätzliche Mitglieder/Mitstreiter*innen wurden am 07.02.2024 der Originalquelle als Abschrift übernommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Netzwerk 759 Mitstreiter*innen.

Am 08.02.2025 wurden zusätzliche Mitglieder/Mitstreiter*innen der archivierten Originalquelle übernommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Netzwerk 757 Mitstreiter*innen. 51 Neuzugänge waren feststellbar. Ausgetreten oder nicht mehr aufgeführt wurden insgesamt 29 Personen und 4 Todesfälle.

Auffälligkeiten

Insgesamt 10 Mitglieder/Mitstreiter*innen des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit haben bisher (Stand: 28.12.2021) die Kampagne #allesaufdentisch unterstützt.

Insgesamt 90 Mitglieder/Mitstreiter*innen des Netzwerkswerks Wissenschaftsfreiheit haben bisher (Stand 28.12.2021) den rechten Appell für freie Debattenräume unterstützt.

Bisherige Threads über das Netzwerkwissenschaftsfreiheit:

Ein Thread über das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit

Titel Thesen Temperamente und das rechte Netzwerk Wissenschaftsfreiheit

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit – Ein Thread (Fortsetzung)

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit – Teil 4
einige Überlegungen ausgehend von dem Gedankenexperiment Schrödingers Katze

Stellungnahme zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit
(gerichtet an @dlfkultur)

Versuch einer Einschätzung des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit – Teil 6
Im Mittelpunkt steht der SPD-Politiker Mathias Brodkorb

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit – Teil 7
Im Mittelpunkt steht die neue „Dokumentation“ des Netzwerks

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit – Teil 8
Im Mittelpunkt steht der Rassismus, den das Netzwerk weiter verbreitet

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit – Teil 9

Ein weiterer Beitrag über das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit

Eine Kampagne, eine Inszenierung, eine Choreographie
(transfeindliche Kampagne, Netzwerk Wissenschaftsfreiheit, Vollbrecht)

Neues zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit (Teil 1)

Neues zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit (Teil 2)

Neues zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit (Teil 3)

Neues zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit (Teil 4)

Neues zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit (Teil 5)

Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit bei Twitter

Ein Tweet vom 09.02.2022, der mittlerweile wieder gelöscht wurde.

Bild

[Quelle]

Ein Tweet vom 01.05.2023

Aktuelle Dokie über #woke Unwort-Debatten. Dann folgt ein Link zu youtube zu einem Auszug aus "Das Leben des Brian"

[Quelle]

Eine Solidaritätserklärung für Boris Palmer, der im Rahmen der „Migrationskonferenz“ organisiert von Susanne Schröter mehrfach das N-Wort verwendet hatte. „Als Palmer nun vor einer Migrationskonferenz in Frankfurt mit „Nazis raus“-Rufen konfrontiert wurde, verstieg er sich zu einem unsäglichen Vergleich: Das sei „nichts anderes als der Judenstern“, hielt er den Protestierenden entgegen. Wenn man ein falsches Wort sage, werde man zum Nazi erklärt.“ [Quelle]

[Quelle]

Ergänzung vom 28.08.2022

Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit hat sich in seiner Pressemitteilung vom 3.7.2022 für die transfeindliche Biologin Marie Luise Vollbrecht eingesetzt und ihren Fall in die Dokumentation aufgenommen und sich damit offiziell als transfeindlich positioniert.

Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit retweetet Sylvia Kaufhold, die einen Aufruf zur Verteidigung von Hans-Georg Maassen gestartet hat. Sie bedankt sich beim Netzwerk Wissenschaftsfreiheit für die wichtige Arbeit. Der Aufruf via Twitter kann hier nachgelesen werden.

Anmerkung vom 12.09.2021:

Die Webseite des rechten Appells für freie Debattenräume wurde deaktiviert. Die Informationen stehen allerdings hier: https://archive.is/n7rVD weiter zur Verfügung, sowie die Liste der Erst-/Unterzeichner*innen hier: https://archive.is/siPSK

Bitte dies berücksichtigen, wenn die Quellenangabe [Nummer] ins Leere führt. Die Daten sind nicht verlorengegangen, sondern stehen jetzt woanders zur Verfügung.

Ergänzung vom 05.01.2023:

Hans Peter Klein vom Netzwerk Wissenschaftsfreiheit führte ein Interview mit der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit. Dieses wurde am 28.10.2022 in der JF veröffentlicht und vom Netzwerk Wissenschaftsfreiheit mit Verlinkung zur JF weiterverbreitet. Angekündigt wurde das Interview unter der Überschrift „Interviews mit Mitgliedern„.

Ergänzung vom 15.05.2023

Prof. Dr. Egon Flaig, Prof. Dr. Christian F. Majer, Prof. Dr. Burkhard Meißner, Prof. Dr. Aglaja Stirn vom Netzwerk Wissenschaftsfreiheit veröffentlichen am am 8. Mai 2023 einen Artikel im Cicero mit der Überschrift: „Aufregung um Boris PalmerMut beweist, wer einer Masse widersteht„. Boris Palmer, so schreiben die Autor*innen sei weder rassistisch noch habe dieser jemals den Holocaust relativiert.

Der Publizist Ruben Gercizikow vom American Comittee Berlin schrieb dazu auf Twitter Palmer betreibt „Shoah-Relativierung“.

Ergänzung vom 03.06.2023

Am 31. Mai 2023 veröffentlichte das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit via Twitter einen Tweet von Ronald Asch mit einer Verlinkung zu einem Text im spectator.co.uk.

Dieser enthielt folgenden Abschnitt [in deutscher Übersetzung]:

Hier ist also Ihre unbequeme Wahrheit: "Es war das Versäumnis, die Freiheit des anstößigen David Irving zu verteidigen, das einige Leute auf die Idee brachte, dass sie die Freiheit der anständigen Kathleen Stock zerschlagen könnten. Damit die Meinungsfreiheit eine wirkliche Bedeutung hat, muss sie für alle gelten, unabhängig von ihrem Charakter, unabhängig von ihrem Glauben, unabhängig davon, welche Gefühle sie bei anderen Menschen hervorruft."

„Hier ist also Ihre unbequeme Wahrheit: Es war das Versäumnis, die Freiheit des anstößigen David Irving zu verteidigen, das einige Leute auf die Idee brachte, dass sie die Freiheit der anständigen Kathleen Stock zerschlagen könnten.
Damit die Meinungsfreiheit eine wirkliche Bedeutung hat, muss sie für alle gelten, unabhängig davon, welche Gefühle sie bei anderen Menschen hervorruft.“

Zur Ergänzung: Die „anständige“ Kathleen Stock ist als transfeindliche Autorin aufgefallen und der „anstößige“ David Irving „darf seit seiner letzten Verurteilung als Pro-Nazi, als Rassist und Antisemit, als Rechtsextremer und Neonazi bezeichnet werden.“

Die Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand 27.03.2021:

Sie gehört zur Steuerungsgruppe des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit [1]
Sie gehört zu den Erstunterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [2]
Sie ist Mitglied des Beirats der Denkfabrik R21

  • Prof. Dr. Ebrahim Afsah (Jurist, Universität Wien)
  • Prof. Dr. Bernd Ahrbeck (Erziehungswissenschaftler, IPU Berlin)
  • Prof. Dr. Josef Christian Aigner (Psychologe, Universität Innsbruck)

Mitautor im antifeministischen Buch „Die Quotenfalle – Warum Genderpolitik in die Irre führt!“, erschienen 2017 im rechtslibertären FinanzBuch Verlag

  • Prof. Dr. Thomas Aigner (Geologe, Universität Tübingen)
  • Dr. Wolfgang Altgeld (Historiker, Universität Würzburg)

Riet 2005 zu mehr Gelassenheit im Umgang mit der NPD, denn sonst würde mensch die Zwecke der NPD befördern. [1]
Im Dez. 2012 publizierte er als Autor für das Magazin MUTDie Idee der italienischen Nation. Das Gedankengebäude des Giuseppe Mazzini[2]
Der deutsche Historiker und Neofaschist Stefan Scheil, „Politiker“ der AfD, promovierte 1997 bei Rudolf Lil und Wolfgang Altgeld. [3]

  • Prof. Dr. Erwin Amann (Wirtschaftswissenschaftler, Universität Duisburg-Essen)
  • Prof. Dr. Andreas Anter (Politologe, Universität Erfurt
  • Prof. Dr. Christoph Antweiler (Ethnologe, Universität Bonn)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume

Er gehört auch zu den Unterstützer*innen des Berta von Suttner Studienwerks [1]

  • Prof. Dr. Ronald Asch (Historiker, Universität Freiburg)

2019: Publikation für Tichys Einblick [1]

Er gehört zu den Erstunterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Michael Bachmann (Theologe, Universität Siegen)
  • Prof. Dr. Manfred Baldus (Jurist, Universität Erfurt)

Mittlerweile verstorben!

  • Prof. Dr. Britta Bannenberg (Juristin, Universität Gießen)

2020: Preisträgerin des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) [1] und seit dieser Zeit Mitglied im wissenschaftlichen Beirat. [2]
Mitautorin der Sammelschrift „Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus“ hrsg. Von Frank Lüttig und Jens Lehmann (Schriften der Generalstaatsanwaltschaft Celle, Nomos Verlag) [3]
2016: Referentin des Sicherheitssymposiums organisiert von der Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. Rhein-Main und der Konrad-Adenauer-Stiftung. [4]

  • Prof. Dr. Philipp Batthyány (Philosoph, Internationale Akademie für Philosophie Liechtenstein)

18.06.2018: Referent für den Hayek-Club Frankfurt [1]

  • PD Dr. Ursula Baumann (Historikerin, Universität Mannheim)
  • Prof. Dr. Wolfgang Baumann (Jurist, Universität Wuppertal)
  • Prof. Dr. Josef Bayer (Germanist, Universität Konstanz)

2018: Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018
2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug. Dieser Aufruf wurde vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache (VDS) initiiert
2019: Gastautor für den islamfeindlichen und rassistischen Blog Achse des Guten
2021: Unterzeichner des Aufrufs Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden, initiiert vom Verein Deutsche Sprache [1]
2022: Unterzeichner des Aufrufs
Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Claus Beisbart (Philosoph, Universität Bern)
  • Dr. Philipp Bender (Jurist, Universität Bonn)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Ralf Bergmann (Physiker, Universität Bremen)
  • Prof. Dr. Russell Berman (Germanist, Stanford University)
  • Prof. Dr. Wolfgang Bock (Jurist, Universität Gießen)
    wird am 09.03.2021 nicht mehr aufgeführt!!! Wird am 19.03.2021 wieder aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Christoph Bielitz (Arzt, Sigma-Zentrum, Bad Säckingen)
  • Prof. Dr. Michael Böcher (Politologe, Universität Magdeburg
  • Prof. Dr. Bärbel Bongartz (Kriminologin, Internationale Hochschule)
  • Prof. Dr. Dagmar Borchers (Philosophin, Universität Bremen) mittlerweile nicht mehr aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Matthew Braham (Philosoph, Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. Oliver Brüggemann (Chemiker, Universität Linz)
  • Apl. Prof. Prof. Dr. Ute Büchter-Römer (Musikwissenschaftlerin, Universität zu Köln)
  • Prof. Dr. Hans Peter Bull (Jurist, Universität Hamburg)
  • PD Dr. Philipp Burdy (Romanist, Universität Bamberg)
  • Prof. Dr. Christian von Coelln (Jurist, Universität zu Köln)

2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug. Dieser Aufruf wurde vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache (VDS) initiiert
2019: Referent für die Kölner Burschenschaft Wartburg-Suevia Leipzig [1]

  • Prof. Dr. Ingolf Dalferth (Theologe, Claremont Graduate University)

2017: Der Theologe und Philosoph Dalferth zeigt sich als erbitterter Gegner einer multireligiösen Fakultät in Berlin, weil die Folgen „verheerend“ seien. [1]
2017: Mitautor des EKD Magazins zum Reformationsjubiläum [2]
Autor in zeitzeichen.net. [3]
Diversität und Identitätspolitik bezeichnet er als „gefährliches Denken„.

Zitat: „Wer dazu gehört, definie­ren millionenfach im Netz verbreitete Ideo­logien wie der „Kult der Diversi­ty“[3], die Gerechtigkeitsvision der Critical Race Theory[4] oder die „Woke-Glaubens­lehre“[5], die aus wirklichen oder ver­meint­li­chen Benach­tei­ligungen Macht­ansprüche ableiten und nur bekennende Gute und uneinsichtige Böse ken­nen. Wer ihre Sicht nicht unterstützt, wird geächtet. Ihnen gehört in der Öffent­lichkeit das Wort verboten, sie sollen nicht mehr publizieren dürfen, wie derzeit in den USA pro­minent in den Alter­tumswissen­schaften ge­fordert wird. „Weiße Män­ner wer­den das Privi­leg aufge­ben müssen, dass ihre Worte ge­druckt und verbrei­tet werden.“[6]

 

  • Dr. Sandra Danneil (Amerikanistin, TU Dortmund)
  • Prof. Dr. Rahul Peter Das (Indologe, Universität Halle-Wittenberg)
  • Prof. Dr. Luc Deitz (Altphilologe, Nationalbibliothek Luxemburg und Universität Trier)
  • PD Dr. Christian Denzer (Arzt, Universität Ulm)
  • Prof. Dr. Marc Dernauer (Jurist, Chuo University, Tokyo)
  • Prof. Dr. Beatrice Dernbach (Kommunikationswissenschaftlerin, TH Nürnberg)
    nicht mehr dabei, weil ausgetreten
  • Prof. Dr. Steffen Detterbeck (Jurist, Universität Marburg)

Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen [1]

  • Prof. Dr. Sarah Diefenbach
    (Wirtschafts- und Organisationspsychologin, LMU München)
  • Prof. Dr. Oleg Dik (Religionswissenschaftler,
    Evangelisch Hochschule Tabor, Berlin)
  • Prof. Dr. Alexander Dilger (Ökonom, Universität Münster)

Ansprechpartner für den Hayek-Club Dortmund, war Autor für die AfD-nahe Freie Welt und bis 2013 Mitglied der FDP. Danach wechselte er zur AfD und trat 2015 wieder aus.

  • Prof. Dr. Barbara Dippelhofer-Stiem (Soziologin, Universität Magdeburg)
  • PD Dr. Ole Döring (Sinologe, KIT Karlsruhe)
  • Prof. Dr. Martin Dreher (Historiker, Universität Magdeburg)
  • Prof. Dr. Alexander Ebner (Sozialwissenschaftler, Goethe-Universität Frankfurt)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Thomas Ehrmann (Wirtschaftswissenschaftler, Universität Münster)
    Wird am 19.03.2021 nicht mehr aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Peter Eisenberg (Linguist, Universität Potsdam)

2019 wurde ihm der Jacob-Grimme Deutsche Sprache verliehen. Dieser „Kulturpreis“ ist das Ergebnis einer Initiative der Eberhard-Schröck-Stiftung (Baden-Baden) und des Vereins Deutsche Spache. [1]

  • Prof. Dr. Eduard Eisenrith (Tourismus-Management, Hochschule Kempten)
  • Prof. Dr. Rudolf Emons (Anglist, Universität Passau)
  • Dr. Armin Eschraghi (Islamwissenschaftler,
    Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen)
  • Prof. Dr. Michael Esfeld (Philosoph, Universität Lausanne)

MutigMacher e.V. und KenFM stellen mutige Menschen vor. Unter #03 ist Prof. Dr. Michael Esfeld und seit 2009 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina aufgeführt. [1]
Esfeld, so weiter, erhebe schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung und die Leopoldina selbst. [2]
Verwiesen wird auf Esfelds Briefing vom Dezember 2020 zum Thema  „Wissenschaft und Aufklärung in der Corona-Krise“. Verfasst wurde das LI-Briefing, eine 9seitige Stellungnahme, im Namen von Esfeld und dem Liberalen Institut (LI) mit Sitz in der Schweiz. Hier ist Esfeld akademischer Beirat. [3]

In diesem Briefing schreibt Esfeld: „Es gibt keine stichhaltige wissenschaftliche Begründung für den Versuch, die Ausbreitung des Coronavirus durch zentrale staatliche Planung und mit massiven Eingriffen in die Grundrechte zu unterbinden. (…)

In dieser Stellungnahme ist die Rede vom „totalen Überwachungs- und Reglementierungsstaat“. [4]

Es überrascht daher nicht, dass Esfeld, der im Dezember 2020 einen Gastbeitrag für den islamfeindlichen und rassistischen Blog Achse des Guten verfasst hat, [5] bei Coronaleugner*innen und CoroNazis sehr beliebt ist, wie z.B. auch Christen Stehen Auf. [6]

Esfeld verfasste gemeinsam mit Philip Kovce einen Debattenbeitrag „Corona, Lockdown, Vernunft und Politik: Was genau lehrt uns die Wissenschaft?“ für die Neue Züricher Zeitung (NZZ). [7]

Im Februar/März 2020 ist Esfeld Interviewpartner für die Coronaleugner*innen von Mutigmacher TV. [8] Dieses Interview wird u.a. von den NachDenkSeiten weiterverbreitet. [9] Auch Boris Reitschuster verweist in seinem Blog auf den Wissenschaftsphilosophen Esfeld und seine Stellungnahme im Namen des LI (Ch). [10]

06.03.2021: Esfeld als Teilnehmer/Gesprächspartner des Corona-Ausschuss. [11]

Gemeinsam mit Christoph Lütge, der ebenfalls zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit gehört, hat er das Buch: „Und die Freiheit?: Wie die Corona-Politik und der Missbrauch der Wissenschaft unsere offene Gesellschaft bedrohen“ verfasst. [5]

2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

2021: 2 Beiträge von Esfeld erscheinen bei der Querfrontplattform Rubikon. [6]

2023: Angekündigter Referent für eine Veranstaltung am 23.04.2023 des Hayek-Clubs Erfurt [7]

  • Prof. Dr. Jürgen Falter (Politologe, Universität Mainz)
  • Dr. Michael Feldkamp (Historiker, Deutscher Bundestag)

2012: Autor für MUT, publiziert auch für CATO
2019: Referent für das Bildungszentrum Feldmark vom Opus Dei. [1]
2021: Unterzeichner des Aufrufs Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden, initiiert vom Verein Deutsche Sprache

  • Prof. Dr. Detlef Fetchenhauer (Psychologe, Universität zu Köln)
  • Prof. Dr. Thomas Finkenauer (Jurist, Universität Tübingen
  • PD Dr. Wolfgang Fischer-Bossert (Archäologe, Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Egon Flaig (Historiker, Universität Rostock)

Unterzeichner der misogynen/antifeministischen Frankfurter Erklärung
2016: Referent für die Bibliothek des Konservatismus (BdK)
2018: Erstunterzeichner der rassistischen Erklärung 2018
Autor für TUMULT, für die „neu“rechte Wochenzeitung Junge Freiheit und für CATO.
2019: Unterzeichner des Aufrufs Stopp Gendersprache Jetzt!
2020: Erstunterzeichner Petition Schluss mit dem Missbrauch des Nazi- und Faschismusbegriffes in der politischen Auseinandersetzung!
2020: Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Markus Fitza (Ökonom, Frankfurt School of Finance & Management)
  • Prof. Dr. Christine Freitag (Ärztin, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Dieter Freundlieb (Philologe, Griffith University, Brisbane)
  • Prof. Dr. Andreas Freytag (Ökonom, Universität Jena)

Autor der Sonderschrift der Ludwig-Erhard-Stiftung

  • Prof. Dr. Marie-Luisa Frick (Philosophin, Universität Innsbruck)
  • Dr. Daniel Friedrich (Philosoph, Universität Münster)
  • Prof. Dr. Gerhard Fritz (Historiker, PH Schwäbisch Gmünd)
  • Prof. Dr. Oscar Gabriel (Politologe, Universität Stuttgart)
  • Prof. Dr. Anna Gamper (Juristin, Universität Innsbruck)
  • Prof. Dr. Michael Gehler (Historiker, Universität Hildesheim)
  • Prof. Dr. Dominik Geppert (Historiker, Universität Potsdam)

Mitautor im Buch von Philip Plickert: „Merkel. Eine kritische Bilanz“ mit Beiträgen von Roland Tichy, Wolfgang Ockenfels, Birgit Kelle, Werner J. Patzelt, Necla Kelek ….

  • Prof. Dr. Helmut Glück (Sprachwissenschaftler, Universität Bamberg)

Erstunterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug initiiert vom Verein Deutsche Sprache

2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Benedikt Göcke (Philosoph, Ruhr-Universität Bochum)
  • Prof. Dr. Erhart Graefe (Ägyptologe, Universität Münster)
  • Prof. Dr. Wolf-Heimo Grieben (Volkswirt, Universität Halle-Wittenberg)

2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache (VDS).
2020: Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Martin Groß (Soziologe, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Werner Hagstotz (Volkswirt, Hochschule Pforzheim)
  • Prof. Dr. Dieter Haller (Ethnologe, Ruhr-Universität Bochum)
    mit Stand 30.07.2022 wird er nicht mehr aufgeführt!!!
    Dennoch ist er unter den Teilnehmern eines Workshops am 27. und 28. September 2022 des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit zum Thema „Was ist ein Volk?“ an der Universität Siegen zu finden.

[1]

  • Prof. Dr. Michael Haller (Medienwissenschaftler, Universität Leipzig)
  • Prof. Dr. Hendrik Hansen
    (Politologe, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung)
    mit Stand 30.07.2022 wird er nicht mehr aufgeführt
  • Prof. Dr. Rüdiger Harnisch (Linguist, Universität Passau)

2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Andreas Hartmann (Ethnologe, Universität Münter)
  • Dr. Dr. Benjamin Hasselhorn (Historiker, Universität Würzburg)
  • Prof. Dr. Dieter Hassenpflug (Soziologe, Universität Weimar)
  • Prof. Dr. Christian Hauck (Medienwissenschaftler, FH Kiel)
  • Prof. Dr. Volker Haug (Jurist, Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg/Universität Stuttgart
  • Prof. Dr. Franziskus von Heereman
    (Philosoph, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar)
  • Prof. Dr. Rainer Hegselmann (Philosoph, Universität Bayreuth)

2020: Erstunterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Marlies Heinz (Archäologin, Universität Freiburg)
  • Prof. Dr. Michael Hinz (Ökonom, TU Chemnitz)
  • Prof. Dr. Oliver Hirsch (Wirtschaftspsychologe, FOM Siegen)
  • Dr. Guido Hitze (Historiker, Leiter der Landeszentrale für politische Bildung NRW)

2005: Referent für die Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn, angegeben mit Konrad-Adenauer-Stiftung [0]
2007: Referent für die extrem rechte Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn. [1]
Am 01.06.2020 hat er die Leitung der Landeszentrale für politische Bildung NRW übernommen. [2]
Aktuell ist er der stellvertr. Vorsitzende des XII. Stiftungsrat der Stiftung Haus Oberschlesien. [3]

  • Professor Dr. Tobias Hochscherf (Medienwissenschaftler, University of Applied Sciences Kiel)
  • Prof. Dr. Peter Hoeres (Historiker, Universität Würzburg)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume und des Aufrufes Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden, initiiert vom Verein Deutsche Sprache

  • Prof. Dr. Martin Höpner (Politologe, Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln)
  • Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz (Politologin, Universität Gießen)

2018: Unterzeichnerin der Petition von Terre des Femmes (Deutschland) gegen das Kinderkopftuch
2020: Erstunterzeichnerin des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Dr. Andreas Holtel (Biologe, wissenschaftlicher Referent in der Generaldirektion Forschung & Innovation der EU Kommission)
  • Prof. Dr. Carsten Homann (Jurist, Hochschule RheinMain)
  • Prof. Dr. Jutta Hübner (Onkologin, Universität Jena)
    am 01.07.2021 nicht mehr aufgeführt!!! Am 30.07.2022 wird sie wieder aufgeführt!!!
  • Dr. Maik Huettinger (Ökonom, University of Management and Economics Vilnius/ Litauen)
  • Prof. Dr. Michael Huth (Physiker, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Christian Illies (Philosoph, Universität Bamberg)

2010: Referent für Verantwortung für die Familie
2018: Moderation von 3 Veranstaltungen im Rahmen der 29. Bamberger Hegelwoche mit Alexander Demandt (The Oswald Spengler Society), dem Neofaschistischen David Engels und mit Barbara Zehnpfennig.
2020: Erstunterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Hans-Ferdinand Illy (Politologe, Universität Freiburg)
  • Dr. Agnes Imhof (Islamwissenschaftlerin, Universität Erlangen-Nürnberg)

2016: Unterstützerin des Aufrufs/Petition „Gegen die Vollverschleierung von Frauen Gesicht zeigen: in der Demokratie – in Europa – in Deutschland!

2021: Unterzeichnerin einer Stellungnahme von Mediziner*innen, Hochschullehrer*innen und Wissenschaftler*innen gegen eine Impfpflicht, die islamfeindlichen, rassistischen und bisweilen verschwörungsideologischen Blog Achse des „Guten“ erschien. [1]

2021: 2 Artikel von Imhof werden von der Querfrontplattform Rubikon veröffenticht [2]

2021: Agnes Imhof beteiligt sich an der Aktion #allesdichtmachen [3]

WS 2021/2022: angekündigte Gastrednerin der Hannah-Ahrendt-Akademie

  • Prof. Dr. Oliver Junge (Mathematiker, TU München)
  • Prof. Dipl.-Ing. Stefan Junge (Verpackungstechniker, Beuth Hochschule für Technik Berlin) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Viktoria Kaina (Politologin, FernUniversität in Hagen) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Dr. Dennis Kaltwasser (Germanist, Universität Gießen)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume. Hier wird er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bezeichnet.
2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

  • Dr. Johannes Kandel (Historiker)

2020 stand er auf der Gästeliste der rechten 5. Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenz, organisiert von Klaus Kelle

  • Prof. Dr. Peter Kappelhoff (Soziologe, Universität Wuppertal)
  • Prof. Dr. Ireneusz Pawel Karolewski (Politologe, Universität Leipzig) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • PD Dr. Yvonne Karow (Psychoanalytikern, FU Berlin/ eigene Praxis)
  • Prof. Dr. Hans Mathias Kepplinger
    (Kommunikationswissenschaftler Universität Mainz)

FDP
2011: Interviewpartner für die neofaschistische Sezession
2015: Referent für das Lindenthal-Institut, das dem Opus Dei nahesteht. Hier hält er einen Vortrag über: „Journalisten als Opfer des Internet[1]
2017: Referent für den Hayek-Club Frankfurt
2018: Autor für Die Neue Ordnung (Hrsg. Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V.)
2020: Autor für Das Neue Non Noblis des Tempelritterordens e.V.
(Ordo Militiae Crucis Templi) [2]

  • Prof. Dr. Axel Kern
    (Gesundheitsökonom, Hochschule Ravensburg-Weingarten)
  • Prof. Dr. Tobias Kienlin (Archäologe, Universität zu Köln)
  • Prof. Dr. Michael Kilian (Jurist, Universität Halle-Wittenberg)
  • Prof. Dr. Heinz Klandt (Wirtschaftswissenschaftler, EBS-Universität für Wirtschaft und Recht, Wiesbaden)
  • Prof. Dr. Matthias Klatt (Jurist, Universität Graz)
  • Prof. Dr. Hans Peter Klein (Biologe, Goethe-Universität Frankfurt)

Erstunterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug!, initiiert vom Verein Deutsche Sprache (VDS) Am 19.03.2021 nicht aufgeführt!!! Seit dem 08.04.2021 wieder drin!!!

  • Prof. Dr. Olaf Klepel (Chemiker, TU Cottbus-Senftenberg)
  • Prof. Dr. Michael Kling (Jurist, Universität Marburg)
  • Prof. Dr. Anja Klöckner (Archäologin, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Peter Klotz (Germanist, Universität Bayreuth)
  • Prof. Dr. Nikolaus Knoepffler (Philosoph, Universität Jena)

Aktuell Mitglied des bayrischen Ethikrats [1]
09.07.2012: Interviewpartner für KenFM [2]

Weil Islamunterricht für Nikolaus Knoepffler der „falsche Weg“ ist, forderte der Jenaer Professor bereits 2015 ein Fach Philosophie und Religion und damit die Abkehr jeglichen Religionsunterricht von den Schulen. [3]
2015 fungierte Knoepffler als Referent für den Wirtschaftsrat Deutschland [4]

  • Dr. Hermann Knopflacher (Ingenieur, TU Wien)
  • Prof. Dr. Klaus-Michael Kodalle (Philosoph, Universität Jena)

Zitat 2020: „An den deutschen Universitäten – natürlich vor allem an denen in den Metropolen – herrscht eine Art geistiger Bürgerkrieg in der Frage, welche politischen Meinungen zulässig sein sollen und welche nicht„. [1]

  • Prof. Dr. Ruud Koopmans (Soziologe, WZB Berlin/ HU Berlin)
  • Prof. Dr. Walter Kosack (Schulpädagoge, PH Karlsruhe)

2020: Unterzeichnerin des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Dr. Sandra Kostner (Historikerin, PH Schwäbisch Gmünd)

2020: Erstunterzeichnerin des rechten Appells für freie Debattenräume
Sie gehört zur Steuerungsgruppe des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit und ist Sprecherin der Gruppe. [1]
Sie gehört zu den Beiratsmitgliedern der Denkfabrik R21
4.10.2021: Kostner hält einen Vortrag für den Hayek-Club Frankfurt [2]

  • Prof. Dr. Michael Krätzschmar (Mathematiker, Hochschule Flensburg)

Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von der extrem Publizistin Vera Lengsfeld
2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Norbert Kramer (Historiker, Universität Heidelberg)
  • Dr. Walter Krämer (Ökonom, TU Dortmund)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
2021: Unterzeichner des Aufrufs Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden, initiiert vom Verein Deutsche Sprache

  • Dr. Peter Krause (Politologe, Universität Konstanz)
  • Prof. Dr. Frank Kraushaar (Sinologe, Universität Innsbruck)
  • Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll (Historiker, TU Chemnitz)

Er gehört zum wissenschaftlichen Beirat der Werner-Bergengruen-Gesellschaft [0] und hält für die Konrad-Adenauer-Stiftung Vorträge. [1] In der Vergangenheit fungierte er als Referent für das neofaschistische Institut für Staatspolitik (2012) [2] und Publizierte für die von Caspar von Schrenck-Notzing herausgegebene Reihe „Studien und Texte zur Erforschung des Konservatismus“ (STEK) [3]

  • PD Dr. Thomas Kruse (Archäologe, Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume. Hier wird er als Historiker bezeichnet.

  • Britta Küst (Abteilungsleiterin der Freiburg Research Services, Universität Freiburg)
  • Prof. Dr. Christoph Kugelmeier (Philologe, Universität des Saarlandes)
  • PD Dr. Axel Bernd Kunze (Erziehungswissenschaftler, Universität Bonn)

2019: Unterzeichner der Antwort gegen den Boykott-Aufruf der Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik. Damit solidarisiert er sich mit Die Neue Ordnung, die vom Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V. herausgegeben wird.
2020: Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume
2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR
Mit-Autor der 7 Argumente gegen die Impfpflicht

  • Dr. habil. Jürgen Lampe (Informatiker, IT-Berater)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
laufende Nummer: 10,938
Am 27.03.2021 nicht mehr dabei!!! Am 11.06.2021 wieder aufgeführt!!!

  • Prof. Dr. Theo Langheid (Jurist, Universität Salzburg)
  • Dr. Anne-Kristin Langner (Kulturwissenschaftlerin, IUBH Bad Reichenhall)
  • Prof. Dr. Walter Kosack (Schulpädagoge, PH Karlsruhe)
  • Dr. Kerstin Langwagen (Historikerin, Stiftung Haus der Geschichte, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig)
  • Dr. Ralf Lankau (Medienwissenschaftler, Hochschule Offenburg)

Erstunterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug!, initiiert vom Verein Deutsche Sprache (VDS)

  • Prof. Dr. Karsten Laudien (Theologe, Evangelische Hochschule Berlin)

Erstunterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Martin Leiner (Theologe, Universität Jena)

wurde am 11.02.2022 nicht mehr aufgeführt

  • Prof. Dr. Jürgen Lenerz (Linguist, Universität zu Köln)
  • Apl. Prof. Dr. Majolie Lenerz- de Wilde (Ur- und Frühgeschichte, Universität Münster)
  • Prof. Dr. Kai von Lewinski (Jurist, Universität Passau)
  • Prof. Dr. Frank Ley (Ingenieurwissenschaftler FH, Dortmund)
  • Apl. Dr. Alexandra von Lieven (Ägyptologin, Universität Münster)
  • Prof. Dr. Georg Lind (Psychologe, Universität Konstanz)
    wurde am 18.12.2021 nicht mehr aufgeführt, weil er am 30.11.2021 an oder mit Corona verstorben ist.
    Bild
    Bild
    [Quelle]
  • Prof. Dr. Berthold Löffler
    (Sozialwissenschaftler, Hochschule Ravensburg-Weingarten)

2018: Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018
2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Roman Loimeier (Ethnologe, Universität Göttingen)
  • Prof. Dr. Maria-Sibylla Lotter (Philosophin, Ruhr-Universität Bochum) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025

2020: Erstunterzeichnerin des rechten Appells für freie Debattenräume
Sie gehört zur Steuerungsgruppe des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit [1]

Sie ist mittlerweile ausgetreten!!!

  • Prof. Dr. Manfred Lüders (Erziehungswissenschaftler, Universität Erfurt)
  • PD Dr. Stefan Luft (Politologe, Universität Bremen)
  • Prof. Dr. Laurenz Lütteken (Musikwissenschaftler, Universität Zürich)

Er schreibt für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und die NZZ.
2007 hat die Musikwissenschaftlerin Prof. Dr. Nina Noeske eine Rezension von Laurenz Lüttekens Veröffentlichung Musikwissenschaft. Eine Positionsbestimmung. vorgenommen. In dieser zeichnete sich bereits ab, wo Lütteken in ferner oder naher Zukunft zu verorten sein wird. [1]

Wurde am 11.02.2022 nicht mehr aufgeführt.

  • Prof. Dr. Christian Majer
    (Jurist, Hochschule für Verwaltung & öffentliches Recht Ludwigsburg)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • PD Dr. Elham Manea (Politologin und Islamwissenschaftlerin, Universität Zürich)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Alexandra Manzei-Gorsky (Soziologin, Universität Augsburg)
  • Dr. Christian Marek (Althistoriker, Universität Zürich)
  • Dr. Anne Martin (Historikerin, Stiftung Haus der Geschichte, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig)
  • Prof. Dr. Tilman Mayer (Politologe, Universität Bonn)
  • Prof. Dr. Georg Meggle (Philosoph, Universität Leipzig)

Er gehört zum Unterstützer:innenkreis des antisemitischen BDS.
2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
2021: Erstunterzeichner des Neue Krefelder Appells, einem Zusammenschluss von Querdenken (Michael Ballweg, Anselm Lenz), „Friedensbewegten“, Verschwörungsideolog*innen (Daniele Ganser), Mahnwichteln und Coronaleugner*innen (Wolfgang Wodarg). [1]
Hier wird er aufgeführt als Ehrenpräsident der Gesellschaft für Analytische Philosophie (GAP)

  • Prof. Dr. Burkhard Meißner (Historiker, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. Reinhard Merkel (Jurist, Universität Hamburg)

Er ist Mitglied des Deutschen Ethikrates und gehörte 2020 zu den Unterzeichner:innen des rechten Appells für freie Debattenräume.
In der Vergangenheit ist er schon mehrfach durch Publikationen für die Zeitschrift Lebensrecht (ZfL), die von den „furchtbaren Juristen“ der Juristen-Vereinigung-Lebensrecht (JVL) herausgegeben wird, aufgefallen.
Außerdem war er bereits Referent für die Konrad-Adenauer-Stiftung. [1]
Er gehört zum Beirat des Hans Albert Institut [2]

  • Prof. Dr. Michael Meyen (Kommunikationswissenschaftler, LMU München)

2020: Erstunterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
Interview mit KenFM [1] [2]

Dozent der Hannah-Ahrendt-Akademie

2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

Er gehört zu den regelmäßigen Autoren für die Querfrontonlineplattform Rubikon [3]

  •  Prof. Dr. Axel Meyer (Biologe, Universität Konstanz)

Unterzeichner der antifeministischen/misogynen Frankfurter Erklärung und des rechten Appells für freie Debattenräume.
Er gehört zum Beirat der Giordano Bruno Stiftung [1]

  • Dr. Markus Mock (Informatiker, Hochschule Landshut)
  • Prof. Dr. Andreas Mockenhaupt (Ingenieur, Hochschule Albstadt-Sigmaringen) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • PD. Dr. Klaus Morawetz (Mathematiker, TU Chemnitz)
  • Prof. Dr. Ulrich Morgenstern
    (Musikwissenschaftler, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)

2020: Unterzeichner des Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Gerd Morgenthaler (Jurist, Universität Siegen)

Er ist Sekretär der neofaschistischen The Oswald Spengler Society
2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
WS 2021/2022: angekündigter Gastredner der Hannah-Ahrendt-Akademie

  • Dr. Andreas Moring (Digital Business & Artificial Intelligence, International School of Management ISM Hamburg)
  • Prof. Dr. Thomas Mühlbradt (Psychologe, FOM Hochschule für Ökonomie & Management, Aachen)
  • Prof. Dr. Hans-Peter Müller (Soziologe, HU Berlin)
  • Prof. Dr. Rolf Müller (Agrarökonom, Universität Kiel)
  • Prof. Dr. Thomas Müller-Gronbach (Mathematiker, Universität Passau)

2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Robert Müller-Török (Ökonom, Hochschule für Öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg)
  • Prof. Dr. Reinhard Mußgnug (Jurist, Universität Heidelberg)

2019: Unterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug, iniitiert vom Verein Deutsche Sprache

  • Prof. Clemens Nachtmann (Kontrapunkt und Harmonielehre, Kunstuniversität Graz

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Elmar Nass (Theologe, Kölner Hochschule für Katholische Theologie)

Autor für Die Neue Ordnung (Hrsg. Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V.)
Erstunterzeichner des christlich-fundamentalen Kreuzerlass
Vorstandsmitglied der evangelikalen Gesellschaft zur Förderung von Wirtschaftswissenschaften und Ethik e.V. (GWE)

  • Prof. Dr. Sönke Neitzel (Historiker, Universität Potsdam)
  • Prof. Dr. Jascha Nemtsov (Musikwissenschaftler, Hochschule für Musik Weimar)

2016: Unterstützer der Petition Gegen die Vollverschleierung von Frauen/Gesicht zeigen: in der Demokratie – in Europa – in Deutschland!
Am 14.02.2021 nicht mehr aufgeführt!!!

  • Prof. Dr. Martin Nettesheim (Jurist, Universität Tübingen)

Er gehört zur Steuerungsgruppe des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit [1]

  • Prof. Dr. Gunther Nickel (Literaturwissenschaftler, Universität Mainz)

2009: Referent einer Tagung unter Leitung von Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll. Diese Tagung wurde organisiert von der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V., Stiftung 20. Juli 1944, dem Rheinischen Merkur, der hessischen Landeszentrale für politische Bildung Hessen und der Technische Universität Chemnitz. [1]
Von 12/2013 bis 11/2014 AfD-Landessprecher Hessen [2]
2014: Referent für eine Veranstaltung der Karlsruher Burschenschaft Teutonia. Es sprachen Nickel und Marc Jongen zum Thema: „Ökonomisierung der Bildung durch Bologna, Pisa & Exzellenzinitiative“. [3]
2015: Austritt aus der AfD [4]
2017: Autor für TUMULT
2018: Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018
2019: Unterzeichner des Aufrufs „Stop Gendersprache jetzt!
2020: Erstunterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Oskar Niedermayer (Politologe, FU Berlin)
  • Prof. Dr. Helmut Niegemann (Bildungs- und Medienpsychologe, Universität Erfurt)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Peter Nitschke (Politologe, Universität Vechta)
  • Prof. Dr. Thomas Noetzel (Politologe, Universität Marburg)

Mittlerweile verstorben

  • PD Dr. Salua Nour (Politologin, FU Berlin)
  • Prof. Dr. Bijan Nowrousian (Jurist, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW, Münster)
  • Prof. Dr. Martin Ohst (Theologe, Bergische Universität Wuppertal)
  • Apl. Dr. Torsten Oppelland (Politologie, Universität Jena)
  • Prof. Dr. Dennis Ott (Linguist, University of Ottawa)

2018: Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von der extrem rechten Publizistin Vera Lengsfeld
2020: Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume. Hier wird er als Sprachwissenschaftler bezeichnet.

  • Prof. Dr. Konrad Ott (Philosoph, Universität Kiel)
  • Prof. Dr. Christine Osterloh-Konrad (Juristin, Universität Tübingen)
  • Dr. Bert Pampel (Politologe, Leiter der Dokumentationsstelle der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft, Dresden)

2015: twitterte er über den Account der Stiftung folgendes: „Regierung, die sich nicht an Recht & Gesetz hält, trägt Mitschuld, wenn Bürger sich gg illegale Einwanderung wehren[1]

Der stellvertretende Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Bert Pampel, hatte 2016 mit Äußerungen zur Asyldebatte auf Twitter für Empörung gesorgt.

Und das war nicht das erste Mal, dass er negativ auffiel. So forderte er z.B. mehr Verständnis für Pegida. [2]

  • Prof. Dr. Gregor Nickel (Mathematiker, Universität Siegen)
    Am 14.02.2021 nicht mehr aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Robert Pfaller (Philosoph, Kunstuniversität Linz)

Unter Mitarbeiterstamm von TUMULT aufgeführt. [1]
2020: Unterzeichner des Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Katharina Philipowski (Germanistin, Universität Potsdam)
  • Dr. Claus Pias (Medienwissenschaftler, Universität Lüneburg)
    Am 19.03.2021 nicht mehr aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Arne Pautsch
    (Jurist, Hochschule für Verwaltung & öffentliches Recht Ludwigsburg)
  • Prof. Dr. Christian Picker (Jurist, Universität Konstanz)
  • Prof. Dr. Arnd Pollmann (Philosoph, Alice-Salomon-Hochschule Berlin)
    Am 05.03.2021 nicht mehr aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Horst Pöttker (Soziologe, TU Dortmund)
  • Prof. Dr. Heinz-Dieter Pohl (Sprachwissenschaftler, Universität Klagenfurt)

Erstunterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom Verein Deutsche Sprache
2021: Erstunterzeichner des Aufrufs Rettet die deutsche Sprache vor dem Duden, initiiert vom Verein Deutsche Sprache
2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Hans Georg Pott (Germanist, Universität Düsseldorf) Am 27.03.2021 nicht mehr aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Holm Putzke (Jurist, Universität Passau)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Wulf Raeck (Archäologe, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Luca Rebeggiani (Volkswirt, FOM Hochschule, Bonn)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Philipp Reimer (Öffentliches Recht und Rechtstheorie, Universität Konstanz)
  • Prof. Dr. Dr. Helmut Remschmidt (Mediziner und Psychologe, Universität Marburg)
  • Prof. Dr. Marcus Reppich (Ingenieur, Hochschule Augsburg)
  • Prof. Dr. Karsten Rinas (Germanist, Palacký-Universität, Olomouc)

2018: Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von der extrem rechten Publizistin Vera Lengsfeld
2019: Erstunterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache (VDS)
2020: Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume
2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Andreas Rödder (Historiker, Universität Mainz)

Das CDU-Mitglied gehört zum Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und bezog während seiner Promotion ein Stipendium der KAS. Dementsprechend hat er für die CDU-Stiftung auch Vorträge gehalten.
Er ist Vorstandsmitglied der Stresemann-Gesellschaft [1] und war 2020 Referent für die
5. Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenz. [2]
Er gehört zur Steuerungsgruppe des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit [3]
2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Florian von Rosenberg (Erziehungswissenschaftler, Universität Erfurt)
  • Prof. Dr. Jacob Rosenthal (Philosoph, Universität Konstanz)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Stephan Russ-Mohl (Medienwissenschaftler, Universität Lugano) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025

Erstunterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume [1]
2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

  • Prof. Dr. Bernhard Sabel (Psychologe, Universität Magdeburg)
  • Prof. Dr. Hanns-Christian Salger (Jurist, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Wolfgang Sander (Politologe, Universität Gießen)
  • Dr. des Emanuele Sbardella (Kunsthistoriker, TU Berlin)
  • Prof. Dr. Hermann Schäfer (Historiker, TU Karlsruhe)

Unterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom Verein Deutsche Sprache

  • Prof. Dr. Manfred Schartl (Biologe, Universität Würzburg)
  • Dr. Jonas Scherr (Historiker, Universität Stuttgart)
    Am 19.03.2021 nicht mehr aufgeführt!!! Am 27.03.2021 wieder aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Christine Schirrmacher (Islamwissenschaftlerin, Universität Bonn)

Die Evangelikale vom Hauptvorstand der Evangelischen Allianz Deutsche (EAD) Schirrmacher wurde bereits 2008 als „Islamphobikerin“ bezeichnet. [1]
2017: Referentin für ein Colloqium des Lindenthal-Instituts, das zum Opus Dei gehört
2020: Unterzeichnerin des Aufrufs „Stoppen wir den politischen Islam
Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK)
Botschafterin der evangelikalen Zufluchtsstätte für muslimische Frauen Perlenschatz e.V. mit Sitz im mittelhessischen Solms
Wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen. Dieses Institut gehört zur EAD.
Sie ist auch Autorin für Der Bibelbund
und verheiratet mit Thomas Schirrmacher.
Im September 2020 wurde die Evangelikale von Seehofer als Mitglied für den unabhängigen Expertenkreis Muslimfeindlichkeit berufen. [2]
2020: Unterzeichnerin des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Utz Schliesky (Jurist, Universität Kiel)
  • Prof. Dr. Karl Schmitt (Politologe, Universität Jena) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Tassilo Schmitt (Historiker, Universität Bremen)

2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache

  • Prof. Dr. Gunther Schnabl (Wirtschaftswissenschaftler, Universität Leipzig)

Er ist Kuratoriumsmitglied der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft und Ansprechpartner für den Hayek-Club Leipzig.

  • Dr. habil. Eberhard Schnebel (Ökonom, Goethe-Universität Frankfurt und Commerzbank)
  • PD Dr. Christian Schneider (Jurist, Universität Wien)
  • Dr. Gustav Schneider (Jurist, Wirtschaftsuniversität Wien) nicht mehr aufgeführt am 08.2025
  • Prof. Dr. Katrin Schneiders (Soziologin, Hochschule Koblenz)
  • Prof. Dr. Torsten Schöne (Jurist, Universität Siegen)
  • Prof. Dr. Dieter Schönecker (Philosoph, Universität Siegen)

WS 2018/2019: lädt er als Gastredner für die Uni Siegen die Rechten/Rassisten Norbert Bolz, Egon Flaig, Thilo Sarrazin und Marc Jongen (AfD) [1]
2020: Unterzeichner des Appells für freie Debattenräume
2021: Gründungsmitglied des Netzwerks Wissenschaftsfreiheit
2021: Für einen Beitrag für Deutschlandfunkkultur schreibt Schönecker u.a. folgendes:

„Niemand darf verbindlich festlegen, was Begriffe wie „Antisemitismus“ oder eben auch „Rassismus“ aus der Sicht der Wissenschaft bedeuten. In gewisser Hinsicht tun dies nicht einmal die Wissenschaften selbst, da der Erkenntnisprozess immer offen ist.“

 

  • Prof. Dr. Falk Schreiber (Informatiker, Universität Konstanz)

2020: Unterzeichner des Appells für freie Debattenräume
[1]

  • Prof. Dr. Michael Schreiber (Physiker, TU Chemnitz)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Rainer Schröder (Jurist, Universität Siegen)
  • Prof. Dr. Susanne Schröter (Ethnologin, Goethe-Universität Frankfurt)

2020: Unterzeichnerin des rechten Appells für freie Debattenräume
2021: (März) Referentin für den Hayek Club Frankfurt [1]
Sie gehört zu den Initiator*innen der Denkfabrik R21

  • Dr. Peter Schulz (Chemiker, Universität Erlangen-Nürnberg)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Stefan Schuster (Bioinformatiker, Universität Jena)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Kyrill-Alexander Schwarz (Jurist, Universität Würzburg)

Er hat zur zur Frage der Zulässigkeit eines Kopftuchverbotes für Minderjährige unter 14 Jahren  im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV)  ein Rechtsgutachten verfasst. In diesem kam er zu der Erkenntnis, dass ein Kopftuchverbot verfassungsrechtlich zulässig ist. [1]

  • Prof. Dr. Matthias Schwarz (Mathematiker, Universität Leipzig)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Michael Schwartz (Historiker, Universität Münster)
  • Prof. Dr. Klaus Segbers (Politologe, FU Berlin)
  • Prof. Dr. Mischa Senn (Jurist, Zürcher Hochschule für Künste)
  • Prof. Dr. Achilles Skordas (Jurist, Max-Planck-Institut für Völkerrecht, Heidelberg)
  • Prof. Dr. Andreas Sönnichsen (Mediziner, Medizinische Universität Wien

Er kann den coronaleugnenden/coronaverharmlosenden Querdenker*innen zugeordnet werden.

Er wird erwähnt bei der Initiative evidenzbasierte Corona-Information (ICI), die sich gegen die Kinderimpfung ausspricht. [1]

Er ist Anfang Januar 2021 als Vorsitzender des EbM-Netzwerks (Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.) zurückgetreten. [2]

Er gehört zum Praxisteam der Praxis Dr. Schmelzer in Witten [3] und darf seit 01/02.2021 beruflich nur noch die Meinung der Universität Wien vertreten. [4]

Seit Februar 2021 ist er Mitglied der coronaleugnenden/querdenkenden Partei Die Basis. [5]

2021: beteiligt sich an #allesaufdentisch

WS 2021/2022: angekündigter Gastredner der Hannah-Ahrendt-Akademie

  • Prof. Dr. Bernd Sösemann (Historiker, FU Berlin)
  • Prof. Dr. Alexander Somek (Jurist, Universität Wien)
  • Prof. Dr. Michael Sommer (Historiker, Universität Oldenburg)

„Der Historiker Michael Sommer ist dem neuen „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ beigetreten – und erklärt im Interview, warum er auch Björn Höcke an die Universität einladen würde“. [1]

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Michael Spieker (Politologe, Katholische Stiftungshochschule München) Ist nicht mehr drin. Wird nicht mehr aufgeführt.
  • Prof. Dr. Peter Spahn (Historiker, FU Berlin)

Erstunterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom Verein Deutsche Sprache (VDS)
2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Apl. Prof. Dr. Roland Springer (Soziologe, Universität Tübingen)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Apl. Prof. Dr. Jakob Steinbrenner (Philosoph, Universität Stuttgart)
  • Dr. Uwe Steiner (Germanist, FernUniversität in Hagen)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]

  • Dr. Markus Steinmayr (Germanist, Universität Duisburg-Essen)

Wurde am 19.04.2021 nicht mehr aufgeführt!!!

  • Prof. Dr. Rudolf Stöber (Kommunikationswissenschaftler, Universität Bamberg)
  • Prof. Dr. Alexander Straßner (Politologe, Universität Regensburg)
  • Prof. Dr. Wolfgang Streeck (Soziologe, Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln)
  • Dr. Thomas Sukopp (Philosoph, Universität Siegen)
  • Prof. Dr. Ulrich Tadday (Musikwissenschaftler, Universität Bremen)
  • Dr. Jean-Marc Tétaz (Philosoph, Max-Weber-Kolleg Universität Erfurt)
  • Prof. Dr. Heinz Theisen (Politologe, Katholische Hochschule NRW)

Referent für die Bibliothek des Konservatismus (BdK), Autor für MUT und für TUMULT, Buchautor.

  • Prof. Dr. Christian Thies (Philosoph, Universität Passau)
  • Prof. Dr. Günter Thomas (Theologe, Ruhr-Universität Bochum)
  • Prof. Dr. Max von Tilzer (Biologe, Universität Konstanz)
  • Prof. Dr. Kai Trampedach (Historiker, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Richard Traunmüller (Politologe, Universität Mannheim)
  • Prof. Dr. Gerhard Tröster (Ingenieur, ETH Zürich)
  • Dr. Daniel Ullrich (Medieninformatiker, LMU München)
  • Prof. Dr. Tobias Unruh (Physiker, Universität Erlangen-Nürnberg)

WS 2021/2022: angekündigter Gastredner der Hannah-Ahrendt-Akademie

  • Dr. David Vasak (Physiker, Frankfurt Institute for Advanced Studies)
  • Prof. Dr. Wolfgang Veit (Volkswirt, TH Köln)
  • Prof. Dr. Carola Freiin von Villiez (Philosophin, Universität Bergen)
  • Dr. Tommaso Virgili (Jurist, WZB Berlin)
  • Prof. Dr. Anha Voeste (Germanistin, Universität Gießen)
  • Prof. Dr. Thomas Voss (Soziologe, Universität Leipzig) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Dr. Vojin Saša Vukadinović (Historiker, Schweizer Monat)

Autor im lesbisch-schwulen Querverlag [1]
Herausgeber der „Schwarzen Botin“ im Wallstein Verlag [2]
Gastkommentar für die NZZ (2019: „Warum Gender-Theoretikerinnen oftmals frauenfeindlich agieren“)
Kritisierte im Juni 2017 im Rahmen eines Artikels für EMMA Gender-Studies und die Queer-Szene als „Sargnägel des Feminismus[3]
2020: Zu seinem Sachbuch, einem Sammelband, „Zugzwänge“ über queere Geflüchtete schrieb queer.de 2020 „Wie queere Geflüchtete instrumentalisiert werden

  • Prof. Dr. Gerhard Wagner (Soziologe, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Tonio Walter (Jurist, Universität Regensburg)

2018: Autor für die Zeitschrift für Lebensrecht (ZfL) der „furchtbaren Juristen“ der Juristen-Vereinigung Lebensrecht
2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache
2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
Er ist Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung und engagiert sich für die Studienstiftung des deutschen Volkes. [1]
Von 2001 bis 2018 war er Mitglied der SPD. [2]

  • Prof. Dr. Uwe Walter (Historiker, Universität Bielefeld)
  • Prof. Dr. Claudia Weber (Historikerin, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)
  • Prof. Dr. Johannes Weberling (Jurist, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder)
  • Prof. Dr. Gerhard Wegner (Ökonom, Universität Erfurt)
  • Prof. Dr. Dorothea Wendebourg (Kirchenhistorikerin, FU Berlin)
  • Prof. Dr. Ulla Wessels (Philosophin, Universität des Saarlandes)

2020: Unterzeichnerin des rechten Appells für freie Debattenräume
Sie gehört zum Beirat des Hans Albert Institut [1]
Sie gehört zum Beirat des GBS CH (Giordano Bruno Stiftung Schweiz[2]
Sie gehört zum Beirat des GBS D (Giordano Bruno Stiftung Deutschland[3]
Sie gehört zu den Unterstützer*innen des Berta von Suttner Studienwerks [4]

  • Prof. Dr. Lutz Wingert (Philosoph, ETH Zürich)
  • Prof. Martin Woldan (Bewegung und körperlicher Ausdruck, Kunstuniversität Graz)
  • Prof. Dr. Gereon Wolters (Philosoph, Universität Konstanz)
  • Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig (Politologin, Universität Passau)
  • PD Dr. Alexander Ziegler (Biologe, Universität Bonn)
  • Dr. Alexander Zinn (Soziologe, Hannah-Arendt-Institut TU Dresden)
  • Prof. DDr. Werner Zips (Jurist und Ethnologe, Universität Wien)
  • Prof. Dr. Reinhard Zöllner (Japanologe, Universität Bonn)
  • Prof. Dr. Heiko Ulrich Zude (Theologe, Fachhochschule der Diakonie Bielefeld
  • Dr. Thomas Zweifel (Strategie- und Leadership-Autor, Universität St. Gallen)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 27.03.2021

  • Prof. Dr. Gunnar Auth (Wirtschaftsinformatiker, Hochschule Meißen)

Gunnar Auth und Axel Bernd Kunze (Herausgeber): 150 Jahre Leipziger Burschenschaft Alemannia: Erinnerungsschrift zum Jubiläumsstift [1]

27.07.2021: Referent für die B! Alemannia Bamberg für den „Wissenschaftlichen Abend“ Prof. Dr. Gunnar Auth „Die studentische Antiduellbewegung“. Hier wird er als Bbr. also Bundesbruder bezeichnet. [2]

10.01.2020: 2. Burschenschaftlicher Abend „Die Rolle des Onlinezugangsgesetzes für die Digitalisierung von Staat und Verwaltung
Mit u. lb. Fbr. Prof. Dr. Gunnar Auth esv. B! Alemannia zu Leipzig et LB! Alemannia zu Bamberg [3]

  • Prof. Dr. Jan Barkmann (Biologe, Hochschule Darmstadt)
  • Prof. Dr. Georg Bastian (Physiker, Hochschule Rhein-Waal)
  • Dr. Philipp Bender (Jurist, Universität Bonn)
  • Dr. Michael Burchard (Geowissenschaftler, Universität Heidelberg)
  • Dr. Julia Crone (Neurowissenschaftlerin, Universität Wien)
  • Dr. Jan Cwik (Psychologe, Universität zu Köln)
  • Dr. Hans-Joachim Dammschneider
    (Klimaforscher, Institut für Hydrographie, Geoökologie und Klimawissenschaften)

Bekannt geworden als Klimawandelleugner mit Verbindungen zu EIKE. Mehr Informationen können hier gelesen werden

  • Dr. Marcel Dann (Biologe, LMU München)
  • Prof. Dr. Alexander Dietz (Theologe, Hochschule Hannover)
  • Prof. Dr. Ernst-Erich Doberkat (Informatiker, TU Dortmund)

2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache

  • Prof. Dr. Heike Egner (Geographin, Universität für Bodenkultur Wien)
  • Prof. Dr. Marion Felder (Pädagogin, Hochschule Koblenz)
  • Prof. Dr. Martin Fieder (Anthropologe, Universität Wien)
  • Prof. Dr. Gerd Ganteför (Physiker, Universität Konstanz)
  • Prof. Dr. Christian Hattenhauer (Jurist, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Thomas Hauschild (Ethnologe, Universität Halle-Wittenberg)
  • Prof. Dr. Philipp Herzberg (Psychologe, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius (Informatiker, Universität Bonn)
  • Prof. Dr. Wolfgang Kautek (Chemiker, Universität Wien)

2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache

  • Dr. Sabine Kemmlein (Chemikerin, Bundesinstitut für Risikobewertung)
  • Prof. Dr. Michael Klein (Psychologe, Katholische Hochschule NRW)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Oliver Korn (Informatiker, Hochschule Offenburg)
  • Prof. Dr. Hans-Christof Kraus (Historiker, Universität Passau)
  • Dr. Torsten Kreer (Physiker, Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden)
  • Dr. Armin Kuhn (Agrarwissenschaftler, Universität Bonn)
  • Prof. Dr. Jesper Larsson-Treff (Informatiker, TU Wien)
  • Prof. Dr. Paul Layer (Biologe, TU Darmstadt)
  • Prof. Dr. Jörg Löschke (Philosoph, Universität Zürich)
  • Dr. Sebastian Lüning
    (Geowissenschaftler, Institut für Hydrographie, Geoökologie und Klimawissenschaften)

Bekannt geworden als Klimawandelleugner, der auch Vorträge für Veranstaltungen der neofaschistischen AfD gehalten hat und für EIKE.

  • Prof. Dr. Andreas Maier (Informatiker, Universität Erlangen-Nürnberg)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume
am 09.05.2021 nicht mehr aufgeführt!!!

  • Dr. Ulrich Maier (Geologe, Universität Göttingen)
  • Prof. Dr. Jörg Matysik (Chemiker, Universität Leipzig)

Schrieb einen Leserbrief für die „neu“rechte Wochenzeitung Junge Freiheit. [1]
Und das bedeutet, dass er zum Leser*innenkreis gehört.

  • Dr. Bernhard Müller (Physiker, Monash University)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Gisela Müller-Plath (Psychologie, TU Berlin)
  • Prof. Dr. Thomas Neusius (Physiker, Hochschule RheinMain)
  • Prof. Dr. Matthias Reitzner (Mathematiker, Universität Osnabrück)

2009: Unterzeichner der LGBTQI-feindlichen Marburger Erklärung
2017: Für christlich-fundamentale Veranstaltungen zum Thema „Reformation 2017 – aktuell wie vor 500 Jahren? Mit den Evangelikalen Thomas Schirrmacher, Peter Hahne und Ulrich Parzany von der Bekenntnisbewegung … war Prof. Dr. Reitzner der Kontakt unter Angabe der E-Mail-Adresse der Uni Osnabrück
2018: Unterstützer des Kreuzerlass
2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache
2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume (laufende Nummer: 6,433)
Aktuell: Vorsitzender des Kirchenvorstands der Evang.-Luth. Paulusgemeinde Osnabrück
2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

  • Prof. Dr. Alan Rendall (Mathematiker, Universität Mainz)
  • Prof. Dr. Klaus-Dieter Rosenbaum (Biophysiker, Universität Greifswald) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Eberhard Rothfuß (Geograph, Universität Bayreuth)

Am 28.05.2021 nicht mehr aufgeführt!!! Am 30.07.2022 wieder aufgeführt!!! nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025!!!

  • Prof. Dr. Jens Rowold (Psychologe, TU Dortmund)
  • Prof. Dr. Uwe Saint-Mont (Statistiker, Hochschule Nordhausen)
  • Prof. Dr. Manuel Schabus (Psychologe, Universität Salzburg)

2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

  • Prof. Dr. Jörg Schäfer (Informatiker, Hochschule Frankfurt a.M.)

2020: Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume

  • Prof. Dr. Thomas Schake (Informatiker, Hochschule Furtwangen)
  • Prof. Dr. Siegfried Scherer (Biologe, TU München)

Er ist bekannt geworden als Kreationist. Ergänzende Informationen stehen hier zur Verfügung.

  • Dr. Jonas Scherr (Historiker, Universität Stuttgart) Ist wieder drin!!!
  • Prof. Dr. Andreas Schmid (Wirtschaftsinformatiker, Hochschule Hannover)
  • Prof. Dr. Erich Schneider (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)
  • Prof. Dr. Andreas Schnepf (Chemiker, Universität Tübingen)

WS 2021/2022: angekündigter Gastredner der Hannah-Ahrendt-Akademie

  • Prof. Dr. Carsten Schütz (Jurist, Direktor des Sozialgerichts Fulda/ Hochschule Fulda)
  • Prof. Dr. Hans-Jürgen Steffens (Informatiker, Hochschule Kaiserslautern)

Unterzeichner der antifeministischen und misogynen Frankfurter Erklärung

  • Prof. Dr. Ansgar Steland (Mathematiker, RWTH Aachen)
  • Prof. Dr. Hilda Tellioğlu (Informatikerin, TU Wien)
  • Prof. Dr. Lothar Teschke (Mathematiker, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg)
  • Prof. Dr. Armin Trost (Psychologe, Hochschule Furtwangen)
  • Prof. Dr. Anke Uhlenwinkel (Geographin, Universität Salzburg)
  • Prof. Martin Vacha (Gesangspädagoge, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)
  • Prof. Dr. Jörg Vogt (Informatiker, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden)
  • Prof. Dr. Wolfgang Wagner (Psychologe, Universität Tartu)
  • Dr. Peter Weish (Biologe, Universität für Bodenkultur Wien)
  • Prof. Dr. Christian Wieland (Historiker, PH Schwäbisch Gmünd)
  • PD Dr. Dana Zöllner (Physikerin, Universität Magdeburg)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 08.04.2021:

  • Prof. Dr. Clemens Albrecht (Politikwissenschaftler, Universität Bonn)

Fungierte 2003 als Referent für die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) [1]
Er gehört zu den Mitgliedern der Gründungsversammlung des Fördervereins „Förderverein Neue Synagoge für Koblenz e.V. [2]

  • Prof. Dr. Peter Becker (Informatiker, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg)
  • Prof. Dr. Uwe Bettig (Betriebswirt, Alice Salomon Hochschule Berlin)
    Am 26.04.2021 nicht mehr aufgeführt !!!!
  • PD Dr. Stefan Bosse (Mathematiker und Informatiker, Universität Bremen)
  • Dr. Mathias Brodkorb (Politologe, Klinikum MV)

Netzwerk Wissenschaftsfreiheit – Teil 6
Im Mittelpunkt steht der SPD-Politiker Mathias Brodkorb

Wurde am 15.04.2021 nicht mehr aufgeführt!!!! Am 30.07.2022 wird er wieder aufgeführt.

  • Prof. Dr. Gregor Bucher (Biologe, Universität Göttingen)
  • Prof. Dr. Günther Burkert (Ökonom, Donau-Universität Krems)
  • Prof. Dr. Paul Cullen (Arzt, Universität Münster)

Radikaler Abtreibungsgegner, Impf“skeptiker“ und durch antisemitische Äußerungen aufgefallen.

2021: Unterzeichner einer Stellungnahme von Mediziner*innen, Hochschullehrer*innen und Wissenschaftler*innen gegen eine Impfpflicht, die islamfeindlichen, rassistischen und bisweilen verschwörungsideologischen Blog Achse des „Guten“ erschien. [1]

  • Prof. Dr. Hans Demanowski (Ingenieur, Beuth Hochschule für Technik Berlin)

Er hält die Corona-Statistik, also die Infektionszahlen, die das RKI mitteilt, für nichts weniger als einen Staatsstreich. [1]
Zusätzlich schreibt er auch Leserbriefe z.B. an die NachDenkSeiten [2]
oder an die Ständige Publikumskonferenz [3] oder für Peds Ansichten, der beim ARD-Faktenfinder den Kampf mit allen Mitteln um die verordnete reine Lehre vermutet.

Hans Demanonwski schrieb dazu u.a.: „(…)haben Sie herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Entlarvung ideologisch hochgerüsteter, fachlich und menschlich aber inkompetenter Systemlinge. (…)[4]

  • Prof. Dr. David Engels (Althistoriker, Université Libre de Bruxelles)

Bereits einschlägig aufgefallen. Außerdem gehört er zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]Zu finden ist er unter der laufenden Nummer: 3,350.

WS 2021/2022: angekündigter Gastredner der Hannah-Ahrendt-Akademie

  • Prof. Dr. Christian Fichter (Wirtschaftspsychologe, Kalaidos Fachhochschule/ Schweiz)

Außerdem gehört er zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]Zu finden ist er unter der laufenden Nummer:9,398.

  • Prof. Dr. Matthias Finkbeiner (Umweltingenieur, TU Berlin)
  • Prof. Dr. Klaus Fleischer (Betriebswirt, Hochschule München)
    War am 15.04.2021 nicht mehr dabei!!!
  • Prof. Dr. Peter Friedrich (Ökonom, Universität Tartu/ Estland)
  • Prof. Dr. Matthias Herfert (Ökonom, HTWK Leipzig)
    wurde am 18.12.2021 nicht mehr aufgeführt!!!
  • PD Dr. Jürgen Jakumeit (Physiker, Uni Bonn)
  • Prof. Dr. Rudi Karpf (Ingenieur, Technische Hochschule Mittelhessen)
  • Dr. Stefan Kerbl (Volkswirt, Universität Wien)
  • Prof. Dr. Lamiss Khakzadeh (Juristin, Universität Innsbruck) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Heinz-Dieter Knöll (Wirtschaftsinformatiker, Leuphana Universität Lüneburg)
  • Prof. Dr. Maik Koch (Ingenieur, Hochschule Magdeburg-Stendal)
  • Prof. Dr. Gordon Konieczny (Ingenieur, HAW Hamburg)
  • Dr. Florian Kopf (Ingenieur, Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. Werner Kunz (Biologe, Universität Düsseldorf)
  • Prof. Dr. Volkmar Lehmann (Slawist, Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. Rainer Lisowski (Politologe, Hochschule Bremen)
  • Prof. Dr. Georg Lohmann (Philosoph, Universität Magdeburg)
  • Prof. Dr. Christoph Lütge (Philosoph, TU München)

Wie die SZ berichtete ist der Wirtschaftsethik-Professor seit dem 2.2.2021 nicht mehr Mitglied des Bayerischen Ethikrats, weil er monatelang vehement die Corona-Maßnahmen kritisierte. Deshalb widerrief das Bayerische Kabinett seine Bestellung in den Bayr. Ethikrat. [1]
Der Merkur beschrieb den Professor als einen, der sich „quer legt“ und der den Bayerischen Ethikrat nervt.[2]

Zitiert wird u.a. seine Stellungnahme gegenüber dem BR: „Das Durchschnittsalter der Corona-Toten liegt bei etwa 84 Jahren und da stirbt man an Corona oder auch an etwas anderem. So ist es nun einmal. Menschen sterben.“ [3]

Dieses Interview wurde auch von den NachDenkSeiten verbreitet. [4]

Gemeinsam mit Michael Esfeld, der ebenfalls zum Netzwerk Wissenschaftsfreiheit gehört, hat er das Buch: „Und die Freiheit?: Wie die Corona-Politik und der Missbrauch der Wissenschaft unsere offene Gesellschaft bedrohen“ verfasst. [5]

2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

  • Prof. Dr. Jörn-Axel Meyer (Ingenieur, TU Berlin) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Robin Mujkanovic (Ökonom, Hochschule RheinMain)
  • Prof. Dr. Kai Markus Müller (Psychologe, Hochschule Furtwangen)
  • Prof. Dr. Waldemar Pelz (Ökonom, Technische Hochschule Mittelhessen)
  • Prof. Dr. Ralph Pordzik (Anglist und Amerikanist, JMU Würzburg)
  • Prof. Dr. Ursula Prutsch (Historikerin, LMU München)

Wurde am 19.04.2021 nicht mehr aufgeführt!!!

  • Prof. Dr. Heiner Rindermann (Psychologe, TU Chemnitz)

Er ist schon mehrfach wegen rassistischer Äußerungen aufgefallen, .z.B. 2007 weil er im Deutschlandradio über Unterschiede in Intelligenz und Wissen zwischen den Bevölkerungen verschiedener Länder gefaselt hatte. [1]

Z.B. 2010 im Rahmen einer Veranstaltung mit Prof. Dr. Hans-Mathias Kepplinger, der ebenfalls dem rechten Netzwerk Wissenschaftsfreiheit angehört. Der Blog addn.me verpasste diesem die Überschrift: „Dresdner Rezeption der Thesen Sarrazins“. [2]

Z.B. auch 2017, weil er für den Focus einen rassistischen/antimuslimisch rassistischen Artikel verfasste, den er als einen Weckruf bezeichnete und in diesem u.a. schrieb, dass der „Bildungsstandard der meisten Einwanderer aus Vorderasien und Afrika ist niedrig, ihre Fähigkeiten sind limitiert“. Es seien nicht so sehr die Sprachprobleme, die ihre Entwicklungsmöglichkeiten begrenzten, sondern vielmehr grundlegende Kompetenzschwächen.

Z.B. auch 2017, weil er für den Focus einen rassistischen/antimuslimisch rassistischen Artikel verfasste, den er als einen Weckruf bezeichnete und in diesem u.a. schrieb, dass der „Bildungsstandard der meisten Einwanderer aus Vorderasien und Afrika ist niedrig, ihre Fähigkeiten sind limitiert“. Es seien nicht so sehr die Sprachprobleme, die ihre Entwicklungsmöglichkeiten begrenzten, sondern vielmehr grundlegende Kompetenzschwächen.

In seinem geradezu hetzenden Artikel bezog er sich allerdings auf „muslimische Gemeinschaften“, die diese Problematik verschärften und die in Afrika häufigeren Verwandtenheiraten. Dies habe zu Folge, dass die Einwander*innen die „technische und kulturelle Kompetenz eines modernen Landes (gemeint war Deutschland!) weniger erfolgreich bewältigen. (…)“

Diese Erfahrungen würden dann von den „Migrantengruppen“ als Diskriminierung gedeutet. [3]

Um den Rassismus nicht unnötig weiter zu verbreiten, reicht es aus darauf zu verweisen, dass Sarrazin für sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ die Arbeiten von Rindermann und Detlef Rost als wichtige Quellen nutzte. [4]

Außerdem gehört er zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]Zu finden ist er unter der laufenden Nummer:18,094.

  • Prof. Dr. Thomas Schierl (Kommunikationswissenschaftler, Deutsche Sporthochschule Köln)
  • Prof. Dr. Käthe Schneider (Erziehungswissenschaftlerin, Universität Jena)
  • Prof. Dr. Peter Schroeder-Heister (Informatiker, und Philosoph Universität Tübingen)
  • Dr. Harald Schulze (Archäologe, Archäologische Staatssammlung München)
  • Prof. Dr. Fritz Söllner (Ökonom, TU Ilmenau)

Fritz Söllner, Stichwortgeber für die neofaschistische AfD, ist Autor des Buches: „System statt Chaos – Ein Plädoyer für eine rationale Migrationspolitik“ (2019). Für den Cicero bezeichnete er im Rahmen eines Gastbeitrags Asylbewerber*innen als erhebliche Belastung für die Wirtschaft und das Sozialsystem. [1]

Die neofaschistische AfD-Fraktion im sächsischen Landtag veröffentlichte am 11.09.2020 eine Stellungnahme von Söllner, in der er den Sozialstaat oder die offene Grenzen zur Wahl stellte. [2]

Für die AfD-Fraktion Sachsen hielt er bereits einen Vortrag in Plauen oder 2020 in Chemnitz [3], ebenso in der Bibliothek des Konservatismus, einem Think Tank „neuer“ Rechter. [4]

Für den islamfeindlichen und rassistischen Blog Achse des Guten verfasste Söllner als Gastautor einen rassistischen Beitrag, der am 03.01.2020 veröffentlicht wurde. [5]

Söllner bietet der AfD den akademischen/wissenschaftlichen Background und deshalb verlinkte die AfD Südliche Ortenau – Kinzigtal bei Facebook zu seinem Achse-Artikel. [6]

23.01.2020: Referent einer Veranstaltung des „Aufbruch 2016“ gemeinsam mit der WerteUnion in Schwetzingen. [7]

  • Dr. Marcus Steierwald (Ingenieur, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Robert Wagner (Ökonom, Hochschule Nordhausen)
  • Prof. Dr. Lambert Wiesing (Philosoph, Universität Jena)
  • Prof. Dr. Wolfgang Winkler (Ingenieur, HAW Hamburg)
  • Prof. Dr. Gerald Wolf (Biologe, Universität Magdeburg)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innenStand: 19.04.2021

  • Prof. Dr. Jochen Bohn (Staats- und Sozialwissenschaftler, Universität der Bundeswehr München)
  • Prof. Dr. Bernd Bohrmann (Biologe, Hoffmann LaRoche)
  • Prof. Dr. Renato Cristin (Philosoph, Universität Triest)
  • Prof. Dr. Jan Dochhorn (Theologe, Durham University)

Er outete sich als Unterstützer der Zeitschrift Die Neue Ordnung, die vom Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V. herausgegeben wird. Er unterzeichnete die Antwort auf den Boykott-Aufruf der Arbeitsgemeinschaft Christliche Sozialethik.

2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Drs. h.c. Volker Gerhardt (Philosoph, HU Berlin)
  • Prof. Dr. Hans Göbl (Philologe, Universität Salzburg)
  • Prof. Dr. Anna Sabine Hauptmann (Informatikerin, HTW Dresden)
  • Prof. Dr. Armin Klein (Kulturwissenschaftler, PH Ludwigsburg)
  • Prof. Dr. Thomas Kudraß (Ingenieur, HTWK Leipzig)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]Zu finden ist er unter der laufenden Nummer:14,518.

  • Prof. Dr. Ulrich Lappenküper (Historiker, Otto-von-Bismarck-Stiftung)
  • Dr. habil. Zsolt K. Lengyel (Historiker, Universität Regensburg)
  • PD Dr. Jürgen Löwe (Ökonom)
  • Dr. Nick Marquardt (Jurist, Feigl & Rothamel Rechtsanwälte)
  • Prof. Dr. Rainer Maurer (Ökonom, Hochschule Pforzheim)
  • PD Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen (Soziologin, FU Berlin)
  • Prof. Dr. Wolfgang Mitsch (Jurist, Universität Potsdam)
  • Prof. Dr. Ulrich Mosel (Physiker, Universität Gießen)
  • Prof. Dr. Thomas Nattermann (Physiker, Universität Köln)

Er gehört er den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]Zu finden ist er unter der laufenden Nummer: 13,818.

  • Prof. Dr. Karl-Heinz Pohl (Sinologe, Universität Trier)
  • Prof. Dr. Frank Puppe (Informatiker, Universität Würzburg)
  • Prof. Dr. Birgit Recki (Philosophin, Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. Matthias Rossi (Jurist, Universität Augsburg)
  • Dr. Paul Sanders (Historiker, NEOMA Business School, Reims)
  • Apl. Prof. Dr. Rüdiger Schmitt (Theologe, Universität Münster)
  • Prof. Dr. Anselm Schubert (Theologe, Universität Erlangen-Nürnberg)
    Am 26.04.2021 nicht mehr drin!!!
  • Prof. Dr. Charlotte Schubert (Historikerin, Universität Leipzig)
  • Prof. Dr. Burkard Schwab (Chefarzt, Helios Klinikum Hildesheim)
  • Prof. Dr. Ludger Schwienhorst-Schönberger (Theologe, Universität Wien)

Die rechtsgerichtete katholische Tagespost berichtete im März 2021 über Schwienhorst-Schönberger, der sich gegen „Versuche homosexuelle Handlungen als gleichwertig anzuerkennen“ wende. Er hatte für die Tagespost-Beilage „Welt & Kirche“ einen Artikel verfasst, in diesem hatte er sich gegen die „Dekonstruktion der christlichen Lehre vom Menschen als Mann und Frau“ ausgesprochen. [1]

Er verfasste für die österreichische Wochenzeitung Die Furche einen Artikel mit der Überschrift: „Moria: Ist das unchristlich?“ In diesem Artikel plädiert er dafür, dass die Aufnahme geflüchteter Menschen nach Österreich eine von mehreren Optionen sei. Keine_r sollte ein schlechtes Gewissen haben, der eine Obergrenze für Hilfe ansetze, so der Autor, der damit einen Ausspruch des Abtreibungsgegners Robert Spaemann zitiert. [2]

  • Prof. Dr. Francisco José Soler Gil (Philosoph, Universität von Sevilla)
  • Prof. Dr. Wolfgang Stegmaier (Jurist, Fachhochschule Westküste in Heide, Holstein)
  • Dr. Markus Steinwagner (Physiker, MPI für extraterrestrische Physik Garching)
  • Prof. Dr. Matthias Storme (Jurist, Universität Leuven)
  • Dr. Thomas Tapmeier (Senior Research Scientist, Hudson Institute of Medical Research)
  • Dr. Chris Thomale (Jurist, Universität Wien)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]Zu finden ist er unter der laufenden Nummer:2,910.

  • Prof. Dr. Klaus Wagner (Informatiker, Universität Würzburg)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]Zu finden ist er unter der laufenden Nummer: 18.807.

  • PD Dr. Hartwig Wiedebach (Philosoph, Universität Zürich)

Er gehörte zu den Unterzeichnenden der misogynen und antifeministischen Frankfurter Erklärung.

  • Prof. Dr. Gerald Wolf (Biologe, Universität Magdeburg)
    am 01.07.2021 nicht mehr aufgeführt!!!

Gastautor für den islamfeindlichen und rassistischen Blog Achse des Guten

  • Dr. Paul Ziegler (Arzt, Universitätsklinikum Frankfurt)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]Zu finden ist er unter der laufenden Nummer: 1,884.

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 26.04.2021:
12 neue Mitstreiter*innen sind hinzugekommen. 3 sind wieder raus und 2 werden im Original doppelt aufgeführt.

  1. Prof. Dr. Udo Bermbach (Politikwissenschaftler, Universität Hamburg)
    Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von der extrem rechten Publizistin Vera Lengsfeld.
  2. Dr. Hinnerk Bruhns (Historiker, Centre national de la recherche scientifique)
  3. Dr. Edgar Büttner (Historiker, Bundesarchiv)
  4. Prof. Dr. Ercüment Celik (Soziologe, Universität Freiburg)
    am 01.07.2021 nicht mehr dabei!!!
  5. Prof. Dr. Stephan Freund (Historiker, Universität Magdeburg) am 09.05.2021 nicht mehr drin!!!
  6. Prof. Dr. Jürgen Kuck (Ostfalia HAW, Wolfenbüttel)

Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume [1].  Zu finden unter der laufenden Nummer: 18,204
Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von der extrem rechten Publizistin Vera Lengsfeld.

  1. Prof. Dr. Heinrich Matthee (Politologe, Universität Leiden)

Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume [1].  Zu finden unter der laufenden Nummer: 18,456
Autor für die Deutsche Sprachwelt. [2] Schriftleiter der Deutsche Sprachwelt ist Thomas Paulwitz.
Mehr Informationen zur Person von Paulwitz, dem Gründer der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft zu Köthen, stehen hier zur Verfügung.
Wird unter den Mitgliedern des African Studiens Centre Leiden geführt. [3]

  1. Prof. Dr. Dr. Wolfgang Michaelis (Psychologe, Universität Augsburg)
  2. Prof. Dr. Kai Michels (Ingenieur, Universität Bremen)
  3. Prof. Dr. Okke Schlüter (Medienwissenschaftler, Hochschule für Medien, Stuttgart)
  4. Prof. Dr. Lambert Wiesing (Philosoph, Universität Jena)
  5. Prof. Dr. Wolfgang Winkler (Ingenieur, HAW Hamburg)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 09.05.2021

  1. Demian Berger (Kulturwissenschaftler, Universität Luzern)
  2. Dr. Micha Bloching (Jurist, HAW Augsburg)
  3. Markus Blumenstock (Informatiker, Universität Mainz)
  4. Dr. Timon Georg Boehm (Philosoph, Kolleg Friedrich Nietzsche, Weimar)
  5. Dr. Joachim Burghartz (Ingenieur, Universität Stuttgart)
  6. Dr. Thomas Corsten (Althistoriker, Universität Wien)
  7. Dr. Lorenz Fischer (Soziologe, Universität Köln)
  8. André Kagelmann (Literaturwissenschaftler, Universität Köln)
  9. Dr. Raffael Kalisch (Biologe, Universität Mainz)
  10. Dr. Peter Reiff (Jurist, Universität Trier)
  11. Dr. Günter Reiner (Jurist, Universität der Bundeswehr, Hamburg)
  12. PD Dr. Andreas Scheib (Philosoph, Universität Heidelberg)
  13. Dr. Christopher Schmidt (Jurist, Hochschule Esslingen)
  14. Dr. phil. Harald Schwaetzer (Philosoph, Hochschule für angewandte Wissenschaften Biberach)
  15. Dr. Manfred Wandt (Jurist, Universität Frankfurt)
  16. Thomas Wendt (Philosoph, Universität Leipzig)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 28.05.2021 (Stand 26.05.2021)

  • Dr. Demian Berger (Kulturwissenschaftler, Universität Luzern)
  • Dr. Dr. Timon Georg Boehm (Philosoph, Kolleg Friedrich Nietzsche, Weimar)
  • Prof. Dr. Thomas Martin Buck (Historiker, PH Freiburg) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Dr. Michael Burchhard (Geowissenschaftler, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Joachim Burghartz (Ingenieur, Universität Stuttgart)
  • Prof. Dr. Thomas Corsten (Althistoriker, Universität Wien)
  • PD Dr. C. Courts (Biologe, Universität Wien)
  • Prof. Dr. Markus Denzler (Jurist, Hochschule des Bundes, Berlin)
  • Prof. Dr. Meinrad Dreher (Jurist, Universität Mainz)
  • Prof. Dr. Martin Dieterich (Biologe, Hohenheim)
  • Prof. Dr. Lorenz Fischer (Soziologe, Universität Köln)
  • Prof. Dr. Stefan Gerber (Historiker, Universität Jena)
  • Prof. Dr. Ludger van Gisteren (Psychologe, Medizinische Hochschule Brandenburg)
  • Prof. Dr. Stephan Heilen (Altphilologe, Universität Osnabrück)
  • Prof. Dr. phil. Wolfgang Hinrichs (Pädagoge, Universität Siegen)
  • Dr. André Kagelmann (Literaturwissenschaftler, Universität Köln)
  • Prof. Dr. Raffael Kalisch (Biologe, Universität Mainz)
  • Prof. Dr. Lutz Kasper (Physiker, PH Schwäbisch Gmünd)
  • Dr. Hans Kersting (Informatiker, Paris)
  • Prof. Dr. Dr. habil. Franz Kromka (Ökonom, Universität Hohenheim)
  • Dr. Klaus Lankheit (Historiker, Institut für Zeitgeschichte, München)
  • Dr. René Lehweß-Litzmann (Soziologe, Universität Göttingen)
  • Prof. Dr. Bernadette Malinowski (Germanistin, Universität Chemnitz)
  • Prof. Dr. Inken Prohl (Religionswissenschaftlerin, Uni Heidelberg)
  • Prof. Dr. Peter Reiff (Jurist, Universität Trier)
  • Prof. Dr. Günter Reiner (Jurist, Universität der Bundeswehr, Hamburg)
  • Prof. Dr. Thomas Riepert (Mediziner, Universität Mainz)
  • Prof. Dr. Elmar Schafroth (Romanist, Universität Düsseldorf)
  • Prof. PD Dr. Andreas Scheib (Philosoph, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Christopher Schmidt (Jurist, Hochschule Esslingen)
  • Prof. Dr. Bernhard Schröder (Germanist, Universität Duisburg-Essen)
  • Prof. Dr. Christian Schubert (Mediziner, Universität Innsbruck)

2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

  • Prof. Dr. phil. Harald Schwaetzer (Philosoph, Hochschule für angewandte Wissenschaften Biberach)
  • Prof. Dr. Rüdiger Trimpop (Psychologe, Universität Jena)
  • Prof. Dr. Manfred Wandt (Jurist, Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Robert K. Frhr. von Weizsäcker (Ökonom, Universität München)
  • Dr. Thomas Wendt (Philosoph, Universität Leipzig)
  • Nicht mehr aufgeführt ist:
    Prof. Dr. Eberhard Rothfuß (Geograph, Universität Bayreuth)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen:

  • Prof. Dr. Klaus Antoni (Japanologe, Universität Tübingen)
    Wurde am 18.12.2021 nicht mehr aufgeführt!!!
  • Prof. Dr. Philipp Bagus (Ökonom, Universität Rey Juan Carlos, Madrid)

2017: Referent Bibliothek des Konservatismus (BdK)
Autor für Junge Freiheit
Interviewpartner für die AfD-nahe Freie Welt
Referent für die Stiftung Freiheit & Vernunft. Diese wurde von der AfD ein Jahr nach Parteigründung gegründet. [1]
Autor für das Ludwig von Mises Institut Deutschland
2020: Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]. Zu finden unter der laufenden Nummer 3,939
2021: Unterstützer der Kampagne #allesaufdentisch

  • PD Dr. Uwe Dörwald (Philologe, Schwarz-auf-weiss-org)
  • PD Dr. Meik Gerhards (Theologe, Universität Rostock)

2020: Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]. Zu finden unter der laufenden Nummer 7,059.

  • Prof. Dr. Dr. h.c. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Theologin, Phil-Theol. Hochschule Benedikt XVI., Heiligenkreuz)

Umfangreiche Informationen stehen hier zur Verfügung

  • Prof Dr. Alexandra Grund-Wittenberg (Theologin, Universität Marburg)
  • Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf (Jurist, Universität Würzburg)
  • Prof. Dr. Thomas Junker (Biologe, Universität Tübingen)
  • Paul Lauscher (Statistiker, MUC Research)
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard Olt (Philologe, Universität Wien)

Autor für die Junge Freiheit
Autor für Neue Ordnung (AT)
Erstunterzeichner der Petition Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom Verein Deutsche Sprache
Autor für Der Burschenschafter
2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Ursula Prutsch (Historikerin, LMU München)
  • Prof. Dr. Michael Stützer (Ökonom, DHBW Mannheim)
  • Prof. Dr. Günter P. Wagner (Biologe, Yale University, New Haven)
  • Dr. Martin Wilhelm (Mathematiker, Universität Magdeburg)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand 11.06.2021:

  • Prof. Dr. Daniel Candinas (Mediziner, Universität Bern)
  • Prof. Dr. Wolfgang Dreybrodt (Physiker, Universität Bremen)

2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug, initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache

  • Dr. Paul R. Franke (Mediziner)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 12,233

  • Prof. Dr. Helmut Höh (Mediziner, Universität des Saarlandes)
  • Prof. Dr. Gernot Huppmann (Psychologe, Universität Mainz)
  • Prof. Dr. Roland Jeske (Ökonom, HS Kempten)

Angekündigter Referent für eine Veranstaltung des Hayek-Club Augsburg am 25.06.2021 zum Thema „Corona-Infarkt der Statistik[1]

  • Dr. habil. Peter Kleinert (Physiker)

2018: Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018, initiiert von der extrem rechten Publizistin Vera Lengsfeld

  • Dr. Robert Kluger (Mediziner, Familienarztzentrum Kirchlengern)
  • Dr. Peter Knöll (Mediziner, Universität Köln)
  • Dr. Markus Laub (Biochemiker Morphoplant GmbH)
  • Prof. Dr. Rainer Lenz (Ökonom, HAW Bielefeld)
  • Prof. Dr. Michael Liebensteiner (Mediziner, Universität Innsbruck) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Xenia Matschke (Ökonomin, Universität Trier)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 6,890

  • Dr. Christian Mézes (Physiker, PH Schwäbisch Gmünd)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 16,603

  • Prof. Dr. Pontus B. Persson (Mediziner, Charité Berlin)
  • Prof. Dr. Isabell Peters (Politologin, Ns. Studieninstitut für kommunale Verwaltung) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Hans Pistner (Mediziner, Universität Würzburg)
  • Dr. Sibylle Pot d’or (Übersetzungswissenschaftlerin, Universität Wien)
  • Prof. Dr. Hans Georg Pott (Germanist, Universität Düsseldorf) wieder drin!!!
  • Prof. Dr. Felix Plamper (Chemiker, TU Freiberg)
  • Prof. Dr. Rolf W. Puster (Philosoph, Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. rer. pol. Patrick Roßmann (Ökonom, DHBW Ravensburg)
  • Prof. Dr. Steffen Roth (Ökonom, La Rochelle Business School)
  • Prof. Dr. Stefan Schaller (Mediziner, Charité Berlin)
  • Prof. Dr. Heinrich Schradin (Ökonom, Universität Köln)
  • Prof. Dr. Notger Slenczka (Theologe, HU Berlin)
  • Prof. Dr. Peter Spahn (Ökonom, Universität Hohenheim)
  • Prof. Dr. Andreas Tenzler (Ingenieur, HAW Bielefeld)
  • Prof. Dr. Georg Trendelenburg (Mediziner, Universität Göttingen)
  • Prof. Dr. Rolf Ulrich (Psychologe, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Thomas Wenzel (Mediziner, Med. Universität Wien)
    Wurde am 18.12.2021 nicht mehr aufgeführt!!!

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 03.07.21 (Stand 01.07.2021)
Hinzugekommen sind 16 und 3 werden nicht mehr aufgeführt!!!

  • Dr. Simone Danz (Erziehungswissenschaftlerin, EH Ludwigsburg)
  • Dr. Thomas Hering (Betriebswirt, FernUniversität in Hagen)
  • Michael Kanther (Historiker, Stadt Duisburg)
  • Dr. Udo Kelle (Soziologe, HSU Hamburg)
  • Prof Dr. Paul Libbrecht (Informatiker, IU Hochschule Erfurt)
  • Dr. Wolfgang Lukas (Linguist, Universität Wuppertal)
  • Dr. Detlef H. Rost (Psychologe, Uni Marburg)
  • Jochen Schaaf (Musikwissenschaftler, IFEN Luxemburg)
  • Reto Schölly (Informatiker, Uni Freiburg)
  • Dr. Dr. h.c. Hans-Joachim Solms (Linguist, Universität Halle)
  • Dr. André D. Thess (Energieforscher, Universität Stuttgart)
  • Dr. Michael Tilly (Theologe, Universität Tübingen)
  • Winfried Veil (Jurist, BMI, Berlin)
  • Dr. Hermann Wentker (Historiker, Universität Potsdam)
  • Ruben Wickenhäuser (Linguist)
  • Wilfried Wunderlich (Physiker, Tokai Universitaet, Hiratsuka Japan)

Weitere neue Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand 16.07.2021
Hinzugekommen sind 7 und 4 werden doppelt aufgeführt!!!

  • Prof. Dr. Konstanze Anspach (Ingenieurin, Hochschule Rhein-Main)
  • Prof. Dr. Manfred Berg (Historiker, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Roland Deines (Theologe, Internationalen Hochschule Liebenzell)
  • Prof. Dr. Ingeborg Fiala-Fürst (Literaturhistorikerin, Palacký-Universität Olmütz, Tschechien)
  • Prof. Dr. Dirk Meyer (Institut für Volkswirtschaftslehre, Universität der Bundeswehr Hamburg)
  • Prof. Dr. Mathias Seifert (Chemiker, Fresenius-Hochschule, Idstein) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Dr. Michael Zerjadtke (Historiker, HSU Hamburg)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 24.08.2021
Neu hinzugekommen sind 31 Personen.

  • Dr. Jörg Bätzing (Mediziner, KBV)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 2,228

  • Prof. Dr. Christoph Bördlein (Psychologe, HAW Würzburg-Schweinfurt)
  • Dr. Thomas Brill (Mediziner, LMU München)
  • Prof. Dr. Peter Bußjäger (Jurist, Universität Innsbruck)
  • Prof. Dr. Maik Eichelbaum (Chemiker, Technische Hochschule Nürnberg)
  • Prof. Andrej Glusgold (Fotograf, UE Berlin)
  • Prof. Dr. René Gründer (Soziologe, DHBW Heidenheim)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 10,460

  • Prof. Dr. iur. Bernhard Hardtung (Jurist, Universität Rostock)
  • Prof. Dr. Matthias Heinz (Linguist, Universität Salzburg)
  • Dr. Christian Jung (Philosoph, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 5,858

  • Prof. Dr. Heribert Klaeren (Informatiker, Universität Tübingen)
  • Dr. Jonathan Kühn (Theologe, HU Berlin)
  • Dr. Holm Arno Leonhardt (Historiker, Universität Hildesheim)
  • Prof. Dr. Michael Linnebacher (Mediziner, Universität Rostock)
  • Prof. Dr. Wolfgang H. Lorig (Politologe, Universität Trier)
  • PD Dr. Detlev Metz (Theologe, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Bogdan Musial (Historiker, Universität Warschau)
  • Prof. Dr. Thomas Naumann (Physiker, Universität Leipzig)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 16,910

  • Dr. Manuela Neuroth (Mineralogin, RWE Power AG, Bergheim)
  • Prof. Dr. Rainer Paris (Soziologe, Hochschule Magdeburg-Stendal)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 3,915
Aufgeführt unter Mitarbeiterstamm vom TUMULT und Autor im Frühjahr 2017
Unterzeichner der antifeministischen und misogynen Frankfurter Erklärung

  • Prof. Dr. Dr. Annemarie Rettenwander (Psychologin und Erziehungswissenschaftlerin, Hochschule Niederrhein)
  • Dr. Daniel Rickenbacher (Politologe, Universität Basel)
  • Prof. Dr. Bruno Schönfelder (Ökonom, TU Freiberg)
  • Dr. Philipp Schult (Mediziner, Universität Bonn)
  • Prof. Dr. Harald Seubert (Philosoph, UTH Basel)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 13,532

  • Prof. Dr. Peter Stephan (Kunsthistoriker, HAW Potsdam)

Unterzeichner des rechten  Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 8,661

  • Dr. Christian Suhm (Philosoph, Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald)
  • Prof. Dr. Heribert Vollmer (Informatiker, Universität Hannover)
  • Prof. Dr. Gerd Wagner (Informatiker, HS Brandenburg)
  • Prof. Dr. Gerd Wechsung (Mathematiker, Universität Jena)
  • Prof. Dr. Ulrich Willers (Theologe, Universität Eichstätt)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 05.10.2021
Neu hinzugekommen sind 17 Personen.

  • Prof. Dr. Alexander Auch (Informatiker, DHBW Mosbach)
  • Dr. Anja Baumhoff (Historikerin, HS Hannover)
  • Dr. Daniel Berger (Historiker, ADW Göttingen)
  • Prof. Dr. Friedrich Breyer (Ökonom, Universität Konstanz)
  • Prof. Dr. Manfred Brocker (Politologe, Universität Eichstätt)
  • Prof. Dr. Lisette Gebhardt (Japanologin, Universität Frankfurt)
  • PD Dr. Benjamin Gleede (Theologe, Universität Tübingen)
  • Dr. med. Christoph Paul Klapproth (Mediziner, Charité Berlin)
  • Prof. Dr. Bruno Klauk (Psychologe, Hochschule Harz)

Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 2,450

  • Prof. Dr. Andreas Ladurner (Jurist, HS Aalen)
  • Prof. Dr. Frank Meier (Historiker, PH Karlsruhe)
  • Dr. Thomas Meier (Philosoph, LMU München)
  • PD Dr. Christine Römer (Linguistin, Universität Jena)

2022: Unterzeichnerin des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Hans-Walter Schmidt-Hannisa (Kulturwissenschaftler, Universität Galway (Irland))
  • Prof. Dr. Martin Schröder (Soziologe, Universität Marburg)

Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume [1]; laufende Nummer: 6,164

  • Prof. Dr. Ulrich van Suntum (Ökonom, Universität Münster)

Unterzeichner der misogynen und antifeministischen Frankfurter Erklärung [1]
2013 Referent für das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V. [2]
2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit dem Gender-Unfug initiiert vom pegidahaften Verein Deutsche Sprache [3]
2021: Beteiligung an der Fragebogenaktion der „neu“rechten Wochenzeitung Junge Freiheit (Ausgabe 06/21, 05.02.21)

  • Dr. Emil Weydert (Informatiker, Universität Luxemburg)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen, abgerufen am 11.11.2021
Neu hinzugekommen sind 11 Personen.

  • Dr. Arno Brauneis (Jurist, BKP Rechtsanwälte GmbH, Wien)
  • Prof. Dr. Christian Efing (Sprachwissenschaftler, RWTH Aachen)
  • Prof. Dr. Rudolph Helmstetter (Literaturwissenschaftler, Universität Erfurt)
  • Prof. Dr. Norbert Jung (Psychologe, HS Eberswalde)
  • Prof. Dr. Karsten Junge (Ökonom, DHBW Karlsruhe)
  • Dr. Michael Jost (Universität Zürich)
  • Prof. Dr. Thomas Kabisch (Musikwissenschaftler, Musikhochschule Trossingen)
  • Dr. Christoph Meißelbach (Politologe, Sächs. FH der Polizei)

Wissenschaftlicher Koordinator/Senior Researcher beim Sächsisches Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (SIPS) [1]
War am 4.4.2019 geladener Gast des RCDS Dresden [2]

  • Dr. Jens Rogmann (Psychologe, Universität Hamburg)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen des rechten Appells für freie Debattenräume [1]

  • Prof. Dr. Ulrich van Suntum (Ökonom, Universität Münster)

Er gehört zu den Unterzeichner*innen der antifeministischen und misogynen Frankfurter Erklärung 
2013: Referent für das Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg e.V.
2019: Unterzeichner des Aufrufs Schluss mit den Gender-Unfug, initiiert vom Verein Deutsche Sprache

  • Dr. Joachim Werz (Theologe, Forschungsstelle Ordensgeschichte, Rottenburg)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen, abgerufen am 21.12.2021
Neu hinzugekommen sind 19 Personen. Nicht mehr aufgeführt werden 4 Personen.

  • Prof. Dr. med. Heike Allgayer (Medizinerin, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Alexander Bertrams (Psychologe, Universität Bern

Unterzeichner des rechten Appells für freie Debattenräume [1] mit dem Vornamen Alex; zu findenden unter der laufenden Nummer: 5,402

  • Prof. Dr. Michael Geyer (Mediziner, Universität Leipzig)
  • Dr. Carsten Grötzinger (Biologe, Charité Berlin)
  • Dr. Miroslav Imbrišević (Philosoph, Open University, Milton Keynes, UK)
  • Dr. Michael Jost (Universität Zürich)
  • Prof. Dr. Thomas Kabisch (Musikwissenschaftler, Musikhochschule Trossingen)
  • Prof. Dr. Udo Kelter (Informatiker, Uni Siegen)
  • Prof. Dr. Thomas Könecke (Sportwissenschaftler, KU Leuven, Belgien)
  • Dr. Hans-Gerd Krabbe (Theologe, EKD Achern)
  • Prof. Dr. Wolfram Kuhlmann (Ingenieur, TH Köln)
  • PD Dr. Jantine Nierop (Theologin, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Tobias Reichardt (Historiker, Hochschule Hamburg)
  • Prof. Dr. Lukas Amadeus Schachner (Physiker, Hochschule Aaalen)
  • Prof. Dr. Wolfram Schottler (Ökonom, HS Karlsruhe)
  • Prof. Dr. Matthias Weller (Jurist, Universität Bonn)
  • Prof. Dr. Urban Wiesing (Mediziner, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Armin G. Wildfeuer (Philosoph, Kath. Hochschule NRW)
  • Prof Dr Gerhard Zotz (Biologe, Universität Oldenburg)

Nicht mehr aufgeführt werden 4 Personen: 

  1. Prof. Dr. Klaus Antoni (Japanologe, Universität Tübingen)
  2. Prof. Dr. Matthias Herfert (Ökonom, HTWK Leipzig)
  3. Apl. Prof. Dr. Georg Lind (Psychologe, Universität Konstanz)
    verstorben!!!
  4. Prof. Dr. Thomas Wenzel (Mediziner, Med. Universität Wien)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand 11.02.2022

  • Dr. Oliver Bendel (Informatiker, FH Nordwestschweiz)

2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Ulrich-Arthur Birk (Jurist, Universität Bamberg)
  • Prof. Dr. Martin Bonnet (Ingenieur, TH Köln)
  • Prof. Dr. Manuel Duque-Anton (Informatiker, Hochschule Kaiserslautern)
  • Prof. Dr. Martin Fontanari (Ökonom, ISM Köln)
  • Prof. Dr. Thomas Fuchs (Philosoph, Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Martin Gründl (Psychologe, Hochschule Harz)
  • Prof. Dr. Gunnar Heinsohn (Soziologe/Ökonom, Universität Bremen)
  • Prof. Dr. Boris Kotchoubey (Psychologe, Universität Tübingen)

Mitunterzeichner der Great Barrington Declaration [1]
Autor für die Querfrontplattform Rubikon [2]
Autor für Novo Argumente für den Fortschritt [3]
Autor für den Blog begründet glauben [4]
Wird aufgeführt auf der Webseite von Wissenschaft steht auf [5]
Hat 2021 eine Stellungnahme von Mediziner*innen, Hochschullehrer*innen und Wissenschaftler*innen gegen eine Impfpflicht unterzeichnet, die im islamfeindlichen und rassistischen Blog Achse des Guten veröffentlicht wurde [6]

  • Prof. Dr. Alexander Ludewig (Ökonom, Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Jerzy Mackow (Politologe, Universität Passau)
  • PD Dr. Kerstin Störl (Linguistin, HU Berlin)
  • Prof. Dr. Norbert Ullrich (Jurist, Hochschule für Polizei und Öff. Verwaltung NRW)

Nicht mehr aufgeführt, nicht mehr drin:

Prof. Dr. Martin Leiner (Theologe, Universität Jena)
Prof. Dr. Laurenz Lütteken

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen abgerufen am 18.04.2022

  • Prof. Dr. Kai Ambos (Jurist, Universität Göttingen)

Gehört zur Autorengruppe „7 Argumente gegen die Impfpflicht“

  • Dr. Jessica Ammer (Linguistin, Universität Bonn)
  • Prof. Dr. Peter Bender (Mathematiker, Universität Paderborn)
  • Dr. Alexander Börger (Chemiker, TU Braunschweig)
  • Prof. Dr. Johannes Bruhn (Psychologe, Fresenius HS München)
  • Dr. Stephan Eick (Historiker, Solivagus-Verlag)
  • Dr. Therese Feiler (Theologin, Universität München)
  • Prof. Dr. Reinhold Görling (Medienwissenschaftler, Universität Düsseldorf)
  • Prof. Dr. Christian Gröpl (Jurist, Universität des Saarlandes)
  • Prof. Dr. Dirk Helbing (Soziologe, ETH Zürich)
  • Dr. Christian Herrmann (Theologe, Württ. Landesbibliothek Stuttgart)
  • Prof. Dr. Michael Hochgeschwender (Amerikanist, LMU München)
  • Prof. Dr. Elmar Holschbach (Betriebswirt, Fachhochschule Südwestfalen)
  • Prof. Dr. Hermann Knoflacher (Ingenieur, TU Wien)
  • Prof. Dr. Klaus Kroy (Physiker, Universität Leipzig)
  • Prof. Pierre-Carl Link (Pädagoge, PH Zürich)
  • Dr. Eugenio Luciano (Historiker, Universität Island)
  • Prof. Dr. Alexander Ludwig (Ökonom, Universität Frankfurt)
  • Prof. Dr. Hans Joachim Marx (Musikwissenschaftler, Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz (Ökonom, TU Braunschweig)
  • Prof. Dr. Klaus Ostermann (Informatiker, Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. Dipl.-Psych. Jorge Ponseti (Psychologe, Universität Kiel)
  • Prof. Dr. Hartmut Reinke (Sozialmanagement und Berufspädagogik, FOM Hochschule für Oekonomie und Management, Bremen)
  • Prof. Dr. Stefan Rohr (Ingenieur, Universität Augsburg)
  • Prof. Dr. Günter Roth (Politologe, Hochschule München) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Dr. Alexander Rubel (Historiker, Institute of Archaeology of the Romanian Academy, Iasi) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Sascha Skorupka (Physiker, Hochschule Fulda)
  • Prof. Dr. Uwe Steinhoff (Philosoph, Universität Hongkong)
  • Prof. Dr. Aglaja Valentina Stirn (Ärztin, Universität Kiel)
  • Prof. Dr. Andreas Stoffers (Wirtschaftswissenschaftler, SDI Munich)
  • Prof. Dr. Heiko Vogler (Informatiker, TU Dresden)
  • Prof. Dr. Daniela Wawra (Linguistin, Universität Passau)

Zusätzliche Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand: 30.07.2022

  • PD Dr. Jeannette Alt (Medizinerin)
  • Prof. Dr. Gerhard Amendt (Soziologe, Universität Bremen)
  • Prof. Dr. Gerhard Arminger (Statistiker, Universität Wuppertal)
  • Prof. Dr. Dr. Christian Bachmann (Psychiater, Universität Ulm)
  • apl. Prof. Dr. Anton Beer (Psychologe, Universität Regensburg)
  • Prof. Dr. Eva Maria Belser (Juristin, Universität Freiburg)
  • Prof. Dr. Alfred Berlich (Philosoph, Universität des Saarlandes)
  • Prof. Dr. Richard Brandl (Mediziner, TU München)
  • Mathias Brodkorb (Klassischer Philologe, Aufsichtsrat der Universitätskliniken MV)
    wird wieder aufgeführt. 
  • Prof. Dr. Christine Chwaszcza (Philosophin, Universität zu Köln)
  • Prof. Dr. Oliver Dörr (Jurist, Universität Osnabrück)
  • Dr. Uwe Dörwald (Philologe, schwarz-auf-weiss.org)
  • Prof. Dr. Günter Emberger (Wirtschaftswissenschaftler, TU Wien)
  • Prof. Dr. Dirk Evers (Theologe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
  • Prof. Dr. Marc Forster (Jurist, Universität St. Gallen)
  • Prof. Dr. Ellen Fricke (Germanistin, TU Chemnitz)
  • Prof. Dr. Karl-Günter Gaßmann (Mediziner, Carl-Korth-Institut Erlangen)
  • Dr. Gerhard Großkurth (Geologe)
  • Dr. Michael Grünstäudl (Biologe, FU Berlin)
  • Dr. Roland Hahn (Historiker, FU Berlin) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Thilo Armin Hahn (Lehrer)
  • Dr. Christian Johannes Henrich (Politikwissenschaftler, Universität Siegen)
  • Prof. Dr.-Ing. Gerhard Herold (Ingenieur, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
  • Prof. Dr. Dr. Clemens Hess (Mediziner, Universität Göttingen)
  • Prof. Dr. Michael Horstmann (Gymnasiallehrer)
  • Prof. Dr. Jutta Hübner (Medizinerin, Universitätsklinikum Jena)
    Wurde am 01.07.21 nicht mehr aufgeführt. Jetzt ist sie wieder drin
  • Prof. Dr. rer. nat. Hans-Jörg Jacobsen (Molekulargenetiker, Leibniz-Universität Hannover)
  • Prof. Dr. Antonio Juárez (Romanist, Hochschule Heilbronn)
  • Hans-Uwe Katzenmaier (Biologe)
  • Prof. Dr. Tom Kleffmann (Theologe, Universität Kassel) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Hans-Reinhard Koch (Mediziner, Universität Bonn) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Dieter Köhler (Mediziner, Krankenhaus Kloster Grafschaft)
  • Prof. Dr. Gerhard Köpf (Literaturwissenschaftler, Universität Duisburg)
  • Dr. med. Alexander Korte (Psychiater, LMU Klinikum)!!!!!
  • Prof. Dr. Dr. Dr. Adorján Kovács (Mediziner)
  • Prof. Dr. Alfred Krabbe (Astrophysiker, Universität Stuttgart)
  • Dr. Manfred Krüger (Informatiker)
  • Prof. Dr. Gerhard Lauth (Psychologe, Universität zu Köln)
  • PD Dr. Morena Lauth-Lebens (Psychologin, IB Hochschule für Gesundheit und Soziales, Köln)
  • Prof. Dr. Markus D. Meier (Erziehungswissenschaftler, Universidad Externado)
  • Dr. rer. Pol. Heiner Merz (Politikwissenschaft, Informatiker, Fraunhofer Institut)
  • Prof. Dr. Horst Haider Munske (Sprachwissenschaftler, Universität Erlangen-Nürnberg)
  • Dr. Naseef Naeem (Jurist, Georg-August-Universität Göttingen; FU Berlin)
  • Prof. Dr. Alexander Peukert (Jurist, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Horst Prießnitz (Jurist)
  • Prof. Dr. Michael Prosser-Schell (Ethnologe, Universität Freiburg)
  • Prof. Dr. Dr. Andrej Marko Pustisek (Energiewirtschaftler, Hochschule für Technik Stuttgart)
  • Dr. Anette Rein (Ethnologin, Science Faciliation)
  • Dr. Günther Rezniczek (Mediziner, Klinikum der RUB)
  • Elsa Romfeld (Philosophin, Universität Heidelberg)
  • Dr. Magda Rosenmöller (Medizinerin/Ökonomin, IESE Business School) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Eberhard Rothfuß (Geowissenschaftler, Universität Bayreuth)
    Ist wieder aufgeführt!!!
  • Mag. phil. Yvonne Rusch (Germanistin, Universität Salzburg) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Prof. Dr. Peter Schäfer (Jurist, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof)
  • Prof. Dr. Thomas Scheffer (Soziologe, Goethe-Universität Frankfurt)
  • Daniel Schimmelpfennig (Zukunftsforscher)
  • Prof. Dr. Martin Schoen (Chemiker, Technische Universität Berlin)
  • Dipl.-Ing. Ingo Scholz (Ingenieur)
  • Prof. Dr. Frank Schorkopf (Jurist, Georg-August-Universität Göttingen)
  • Prof. Dr. Anselm Schubert (Theologe, FAU Nürnberg)
    Ist wieder drin!!!!
  • Prof. Dr. Björn Schumacher (Mikrobiologe, CECAD Reasearch Center)
  • Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann (Politik/ Philosophie) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025
  • Dr. habil. Timur Sevincer (Psychologe, Universität Hamburg)
  • Dr. Marc Smeets (Theologe, Northwestern Christian University Florida)

2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

Unter einen transfeindlichen Aufruf, der auf der Webseite von Eva Engelken schrieb er folgendes: „Wie lautet das Dossier noch gleich?
Im Bundestag wird zu Gunsten kranker Ideologie dreckig betrogen.
Schönes Wochenende!“ [1]

  • Dr. Christopher Spies (Historiker, Gutenberg-Universität Mainz)
  • Dr. Josip Stjepandic (Ingenieur, Hochschule Dortmund)
  • PD Dr. Hamid Tafazoli (Literaturwissenschaftler, Universität Bielefeld)
  • Prof. Dr. Dr. Gregor Vogt-Spira (Klassischer Philologe, Philipps-Universität Marburg)
  • PD Dr. Ulrich Vosgerau (Jurist, Universität zu Köln)

2018: Unterzeichner der rassistischen Erklärung 2018
2018: von ihm erscheint ein Inserat in Der Burschenschafter – Das Periodikum der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft (ADB) [2]
2019: Publikation in CATO
2019: Redner für den Hayek-Club Berlin [3]
2020: Erstunterzeichner der Petition Schluss mit dem Missbrauch des Nazi- und Faschismusbegriffes in der politischen Auseinandersetzung! [4]
2022: Gesprächspartner von Hedwig von Beverfoerde im Youtube-Kanal von Demo für Alle [5]
2022: angekündigter Referent für eine Veranstaltung des Hayek-Club Trier-Luxembourg [6]
Außerdem war er mehrfach Referent für Veranstaltungen der neofaschistischen Alternative für Deutschland und die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung, zum Beispiel im April 2021. [7]

  • Prof. Dr. Martin Wagener (Politikwissenschaftler, Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung)

Tweet von Prof. Dr. Martin Wagener: Heutiger Gottesdienst: Chor, Gesang, Weihnachtsgeschichte. Wunderbar, bis der Pastor loslegt: Migration/Mittelmeer; Szenario eines Jesus, der nun als Flüchtling nach Europa kommt. Aufforderung: Gesang eines Liedes in ukrainischer Sprache. Da sind meine Frau und ich gegangen.

Am 12.12.2021 hielt er einen Vortrag für die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung zum Thema: „Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes in Fragen der nationalen Identität?„. [1]

  • Prof. Dr. Jan Wirrer (Linguist, Universität Bielefeld)

2022: Unterzeichner des Aufrufs Aufruf: Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des ÖRR

  • Prof. Dr. Susana Zapke (Musik- und Literaturwissenschaftlerin, Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien)

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen Stand 07.02.2024

  1. Prof. Dr. Ralf Alleweldt (Rechtswissenschaftler, Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg)
  2. Prof. Dr. Matthias Amen (Betriebswirt, Universität Bielefeld)
  3. Dr. Michael Andrick (Philosoph, Publizist)
  4. Prof. Dr. Maurizio Bach (Soziologe, Universität Passau)
  5. Prof. Dr. Rainer Baule (Wirtschaftswissenschaftler, FernUniversität in Hagen)
  6. Prof. Dr. Harald Baum (Rechtswissenschaftler, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg)
  7. (apl.) Prof. Dr. Dieter Beese (Ev. Theologe, Ruhruniversität Bochum)
  8. Prof. Dr. Roger Berger (Soziologe, Universität Leipzig)
  9. Prof. Dr. Erwin Bernat (Rechtswissenschaftler, Universität Graz)
  10. Dr. habil. Dagmar Bittner (Sprachwissenschaftlerin, Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft)
  11. Prof. Dr. Christoph Blomberg (Erziehungswissenschaftler, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen)
  12. Dr. Philipp Bode (Philosoph, Leuphana Universität Lüneburg)
  13. Dr. Dr. Timon Boehm (Philosophie, Nietzsche-Kolleg Weimar)
  14. Prof. Dr. Axel Borsdorf (Geograph, Universität Innsbruck)
  15. Dr. Dr. Thomas H. Brill (Mediziner, Biologe, LMU, Hochschule München)
  16. Prof. Dr. Hans-Peter Burghof (Ökonom, Universität Hohenheim)
  17. Prof. Dr. Günther R. Burkert (Ökonom, Donau-Universität Krems)
  18. Prof. Dr. Stephan Clemens (Pflanzenphysiologe, Universität Bayreuth)
  19. Prof. Dr. Cornelius Courts (Biologe, Universität zu Köln)
  20. Dr. med. Andrea Cseke-Friedrich (Medizinerin)
  21. Prof. Dr. Dr. Harald Dalichau (Ingenieur, Universität der Bundeswehr München)
  22. Dr. Claudia Denscherz (Psychologin, Akadamie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.)
  23. Dr. Steffen M. Diebold (Pharmazeut)
  24. Prof. Dr.-Ing. habil. Michael Dreyer (Ingenieur, Universität Bremen)
  25. Dr. Andreas Dräger (Bioinformatiker, Universität Tübingen)
  26. Dr. Georg Eckert (Historiker, Bergische Universität Wuppertal)
  27. Prof. Dr. Markus Egg (Anglist, HU Berlin)
  28. Prof. Dr.-Ing. Matthias Ehrich (Elektroingenieur, Universität der Bundeswehr Hamburg)
  29. Dr. Stefan Eick (Historiker, Solivagus-Verlag)
  30. Prof. Dr. Ursula Eid (ehem. Parlamentarische Staatssekretärin, Haushaltswissenschaftlerin, Berlin)
  31. Dr. Wolfgang Fenske (Theologe, Bibliothek des Konservatismus (BdK))
  32. Prof. Dr. Monika Fink-Naumann (Musikwissenschaftlerin, Universität Innsbruck)
  33. Prof. Dr. Ulrich Foerste (Jurist, Universität Osnabrück)
  34. Prof. Dr. Christine Margarete Freitag (Ärztin, Goethe-Universität Frankfurt)
  35. Prof. Dr. med. Ivar Friedrich (Mediziner)
  36. Prof. Dr. Lothar Fritze (Politikwissenschaftler, Philosoph, TU Chemnitz)
  37. Prof. Dr. Gebhard Geiger (Philosoph, Technische Universität München)
  38. Prof. Dr. Dorothee Gelhard (Literaturwissenschaftlerin, Universität Regensburg)
  39. Prof. Dr. Andrea Germer (Japanologin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
  40. Prof. Dr Armin Geus (Wissenschaftshistoriker, Philipps-Universität Marburg)
  41. Prof. Dr. Marcus Greferath (Mathematiker, University College Dublin)
  42. Dr. Sven Gronemeyer (Altamerikanist, Max-Weber-Stiftung)
  43. Prof. Dr. Christoph Gröpl (Jurist, Universität des Saarlandes)
  44. Prof. Dr. Ulrike Guérot (Politologin)
  45. Dr. Axel Göhring (Medizinischer Molekularbiologe)
  46. Prof. Dr. Henriette Haas (Psychologin, Universität Zürich)
  47. Prof. Dr. Ursula Hackl (Althistorikerin, Universität Basel)
  48. Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin (Ethnologin, Georg-August-Universität Göttingen)
  49. Prof. Dr. Thomas Haussmann (Ökonom, Technische Hochschule Mittelhessen)
  50. Prof. Dr. Burkhard Heer (Ökonom, Universität Augsburg)
  51. Prof. Dr. Franziskus von Heeremann (Philosoph, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar)
  52. Prof. Dr. Arne Heise (Ökonom, Universität Hamburg)
  53. Prof. Dr. Rudolf Helmstetter (Literaturwissenschaftler, Universität Erfurt)
  54. Prof. Dr. Sebastian Herrmann (Wirtschaftsinformatiker, Hochschule RheinMain)
  55. Prof. Dr. Philipp Y. Herzberg (Psychologe, Universität der Bundeswehr Hamburg)
  56. Prof. Dr. Reinhard Hesse (Philosoph, Pädagogische Hochschule Freiburg)
  57. Prof. Dr. Gerhard Huisken (Mathematiker, Eberhard Karls Universität Tübingen, Mathematisches Forschungsinstitut Oberwolfach)
  58. PD Dr. Fabian Hüttig (Mediziner, Eberhard Karls Universität Tübingen)
  59. Prof. Dr. Hans Ferdinand Illy (Politikwissenschaftler, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer)
  60. PD Dr. Jürgen Jakumeit (Physiker, RWTH Aachen)
  61. Prof. Dr. Axel Janke (Evolutionsbiologe, Goethe Universität Frankfurt am Main/Senckenberg)
  62. Prof. Dr. Hendrik Jürges (Ökonom, Bergische Universität Wuppertal)
  63. Dr Lars Kattner (Chemiker, Endotherm GmbH)
  64. Dr. Bianca Kellner-Zotz (Kommunikationswissenschaftlerin, Hochschule für angewandtes Management in Ismaning)
  65. Prof. Dr. Jörn Kircher (Arzt)
  66. Prof. Dr. Herbert Klaeren (Informatiker, Universität Tübingen)
  67. Prof. Dr. Helge Kleifeld (Historiker, Politikwissenschaftler, Nationale Mirso-Ulugbek-Universität Usbekistan
  68. Prof. Dr. Frank Klose (Physiker, Materialwissenschaftler, Guangdong Technion Israel Institute of Technology (GTIIT))
  69. apl. Prof. Dr. Matthias Koßler (Philosoph, Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
  70. Dr. Andreas Kronenberg (Physiker, World Uranium Institute)
  71. Dr. rer. nat. Stefan Kröpelin (Geologe, Universität zu Köln)
  72. Prof. Dr. Wilfried Kürschner (Linguist, Universität Vechta)
  73. Prof. Dr. Michael Laar (Ingenieur, Technische Hochschule Deggendorf)
  74. Prof. Dr. Hendrik Lackner (Rechtswissenschaftler, Hochschule Osnabrück)
  75. Prof. Dr. Uwe Lehnert (Bildungsinformatiker, Freie Universität Berlin)
  76. Dr. Stephan Lorenzen (Bioninformatiker, Bernhard Nocht Institut für Tropenmedizin)
  77. Prof. Dr. Wolfgang Lorig (Politologe, Universität Trier)
  78. Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (Physiker, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes)
  79. Prof. Dr. Helmut Lütkepohl (Ökonom, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung)
  80. Dr. Helen Maaß (Rechtswissenschaftlerin, Heidelberg)
  81. Dr. Christina Maiwald (Sozialwirtin)
  82. Prof. Dr. Christoph Merki (Musikhistoriker, Historiker, Zürcher Hochschule der Künste)
  83. PD Dr. Detlef Metz (Theologe, Universität Tübingen)
  84. Prof. Dr.-Ing. André Miede (Wirtschaftsinformatiker, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes)
  85. Prof. Dr. Markus U. Mock (Informatiker, Hochschule Landshut)
  86. Prof. Dr. Arnulf Möbius (Physiker, TU Chemnitz)
  87. Prof. Dr. Kai-Markus Müller (Psychologe, Hochschule Furtwangen)
  88. Prof. Dr. Rolf A. E. Müller (Agrarwissenschaftler, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)
  89. Prof. Dr. Peter Nawroth (Mediziner, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
  90. Prof. Dr. Astrid Nelke (Wirtschaftspsychologin,Kommunikationswissenschaftlerin, Hochschule für angewandtes Management in Ismaning)
  91. Prof. Dr. Gunter Nickel (Literaturwissenschaftler, Universität Mainz)
  92. PD Dr. Frank Oeffner (Humangenetiker, Philipps-Universität Marburg)
  93. Prof. Dr. Stefan Oswald (Pharmakologe, Universität Rostock)
  94. Prof. Dr. Hiltraut Paridon (Medizinpädagogin, SRH Hochschule für Medizinpädagogik Gera)
  95. Prof. Dr. Werner Patzelt (Politikwissenschaftler, Technische Universität Dresden)
  96. Dr. Thomas Petersen (Kommunikationswissenschaftler, Institut für Demoskopie Allensbach)
  97. Dr. Andreas Pflock (Theologe)
  98. Prof. Dr. Martin Poppe (Physiker, Fachhochschule Münster)
  99. Prof. Dr. Klaus Reinhard (Historiker, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
  100. Prof. Dr. Wolfgang Reinhard (Historiker, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
  101. Prof. Dr. Rüdiger Reinhardt (Psychologe, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen)
  102. Prof. Dr. Thomas Reinhardt (Ethnologe, Ludwig-Maximilians-Universität München)
  103. Prof. Dr. Roland Rollberg (Ökonom, Universität Greifswald)
  104. Dr. Dr. Matthias Scherbaum (Philosoph, Theologe, Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
  105. Prof. Dr. Ulrich Schmid (Informatiker, Technische Universität Wien)
  106. Dr. Oliver Schmidt (Historiker, Museums- und Kulturforum Südwestfalen)
  107. Prof. Dr. Hans-Walter Schmidt-Hanissa (Kulturwissenschaftler, Universität Galway)
  108. Prof. Dr. Aaron Schmitt (Altertumswissenschaftler, Universität Heidelberg)
  109. Prof. Dr. Jürgen Schnack (Physiker, Universität Bielefeld)
  110. PD Dr. Christian F. Schneider (Jurist, Universität Wien)
  111. Prof. Dr. med. Matthias Schrappe (Mediziner, Universität zu Köln)
  112. Dr. Jens Schröter (Mediziner)
  113. Prof. Dr. Thomas Schulze (Mediziner, Ludwig-Maximilians-Universität München)
  114. Prof. Dr. Heinz Sieburg (Linguist, Universität Luxemburg)
  115. Dr. Dana Sindermann (Philosophin, Universität St. Gallen)
  116. Prof. Dr. Wilfried Smidt (Pädagoge, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck)
  117. Prof. Dr. Katerina Stathi (Germanistin, Universität Münster)
  118. Prof. Dr. Roland Steiner (Indologe, Philipps-Universität Marburg)
  119. Dr. Jörg Steinwagner (Meteorologe, MPI für extraterrestrische Physik, Garching)
  120. Prof. Dr. Jürgen Tauchnitz (Ökonom, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg (BTU))
  121. Prof. Dr. Peter Thier (Mediziner, Eberhard Karls Universität Tübingen)
  122. Prof. Dr. Peter Vatter (Wirtschaftsinformatiker, FOM – Hochschule für Ökonomie und Management in Nürnberg)
  123. Prof. Dr. Rüdiger Voigt (Staatswissenschaftler, Universität der Bundeswehr München)
  124. Prof. Dr. Uwe Wagschal (Politikwissenschaftler, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)
  125. Prof. Dr. rer. pol. Andreas Wamsler (Wirtschaftsinformatiker, Hochschule Biberach)
  126. Prof. Dr. Bernd Wedemeyer-Kolwe (Volkskundler, Sporthistoriker, Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e.V.)
  127. Dr. Marco Wehr (Philosoph, Das Philosophische Labor)
  128. Prof. Dr. Michael Weißhaupt (Wirtschaftspsychologe, Hochschule der Medien)
  129. Dr. Reinhard Well (Agrarwissenschaftler, Göttingen)
  130. Dr. Martin Wendisch (Psychologe)
  131. Prof. Dr. Armin Wenz (Theologe, Lutherische Theologische Hochschule Oberursel)
  132. Prof. Dr. Gunter Wolf (Mediziner, Universitätsklinikum Jena)
  133. Prof. Dr. Henning Wrogemann (Theologe, Kirchliche Hochschule Wuppertal)
  134. Prof. Dr. Lothar Zechlin (Jurist, Universität Duisburg-Essen)
  135. Dr. Paul K. Ziegler (Mediziner, Universitätsklinikum Frankfurt) nicht mehr aufgeführt am 08.02.2025

Weitere Mitglieder/Mitstreiter*innen (Stand 08.02.2025)

  • PD Dr. Jeannette Alt (Lebenswissenschaften, Biologie, Selbständig, Freelancer)
  • Christian Altmann (CEO Deon Digital)
  • Prof. Dr. Sabine Andergassen (Physikerin, Technische Universität Wien)
  • Klaus Beiter (Jura, North-West University Potchefstroom)
  • Prof. Dr.-Ing. Albrecht Bertram (Ingenieur, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg)
  • Prof. Dr. Werner Blum (Mathematikdidaktik, Universität Kassel)
  • Prof. Dr. Werner Brill (Erziehungswissenschaft, HTW Saarbrücken)
  • Dr. Frank Brosow (Philosoph, PH Ludwigsburg)
  • Dr. Karen Dannemann (Sprachwissenschaftlerin, HU Berlin)
  • Prof. Dr. Christoph Enders (Jurist, Universität Leipzig)
  • Prof. Dr. Dominik Faust (Geologe, TU Dresden)
  • Prof. Dr.-Ing. Thomas Albert Fechter (Ingenieur, Hochschule RheinMain Rüsselsheim)
  • Prof. Dr. Martin Feldkircher (Ökonom, Diplomatische Akademie Wien)
  • Matthias Fervers (Jura, Universität zu Kiel)
  • Prof. Dr. Hansjörg Geiges (Mathematik, Universität zu Köln)
  • Prof. Dr. Burkhard H. Götz (Hochschule Ansbach)
  • Thilo Armin Hahn (Lehrer)
    Dr. Dietmar Hansch (Arzt, Psychotherapeut)
  • Dr. Elke Heidrich-Lorsbach (klinische Forschung, Informatik, Lynx Holding GmbH)
  • Prof. Peter Hendricks (Professor für Fotografie, Muthesius Kunsthochschule Kiel)
  • Prof. Dr.-Ing. Jörg Hoffmann (Ingenieur, Hochschule Osnabrück)
  • Prof. Dr. Hilko Holzkämper (Ökonom, Ostfalie Hochschule für angewandte Wissenschaft)
  • Dominik Kern (Ingenieur, Technische Universität Bergakademie Freiberg)
  • Dr. Florian Knauß (Archäologe, Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek (München))
  • Dr. Jens Krugmann (Medizin, Eigenes Beratungsunternehmen)
  • Apl. Prof. Ulrike Kämmerer (Biologin (Humanbiologie), Universität Würzburg, Universitätsklinikum)
  • Prof. Dr. Franz Lehner (Soziologe, Ruhr-Universität Bochum)
  • Dr. Martin Lindner (Chemiker, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg)
  • Dr. Daniel Luckhardt (Mathematiker, University of Sheffield)
  • Prof. Dr. Dirk Löhr (Ökonomie, Hochschule Trier)
  • Prof. Dr. Antonio Miras (Jurist, Hochschule Osnabrück)
  • Prof. Dr. Gert Armin Neuhäuser (Jurist, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover)
  • Dr. Josephine Papst (Philosophin, Kognitionswissenschaftlern, indexicals – Centrum für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Philosophie der Kunst e.V.)
  • Dr. phil. Christian Petersen (Kirchengeschichte , www.gotica.de)
  • Dr. Petra Rehling (Sinologin, Anglistin)
  • Prof. Dr. Tobias Reichardt (Historiker, Hochschule Hamburg)
  • Prof. Dr. Dr. Steffen Roth (Betriebswirt, La Rochelle Business School)
  • Dr. Matthias Röhl (Jurist, Bundessozialgericht)
  • Dr. Nicolai Savaskan (Medizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin )
  • Prof. Dr. Peter Schanbacher (Wirtschaftsinformatiker, Hochschule Furtwangen)
  • Prof. Dr. Sebastian Scheerer (Kriminologe, Universität Hamburg)
  • Prof. Dr. med. Dr.phil. Peter Schmucker (Universität zu Lübeck)
  • Prof. Dr. Erich Schneider (Medizininformatiker, Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg)
  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Max-Bernhard Schröder (Biologe, Hochschule Geisenheim)
  • Prof. Dr. Peter Schröder (Ethnologe, Universidade Federal de Pernambuco)
  • Prof. Dr. Gotthard Seifert (Chemie, TU Dresden)
  • Prof. Dr. Werner Thiede (Theologe, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürmberg)
  • Prof. Dr. Michael Thorwart (Physiker, Universität Hamburg) mit dabei
  • Prof. Dr. Jesper Larsson Träff (Informatiker, TU Wien)
  • Prof. Dr. Heiner Weber (Zahnmediziner, Eberhard Karls Universität Tübingen)
  • Prof. Dr. rer. oec. Ullrich Werling (Ökonomie, insbes. Real Estate Management, ISM International School of Management, Campus Berlin)
  • Dr. Mark Zimmer (Jurist)

Gestorben:

  • PD Dr. Elisabeth Meyer-Renschhausen † (Soziologin, FU Berlin)
  • Prof. Dr. Georg Lohmann † (Philosoph, Universität Magdeburg)
  • Prof. Dr. Michael Krätzschmar † (Mathematiker, Hochschule Flensburg)
  • Dr. Klaus Lankheit † (Historiker, Institut für Zeitgeschichte München)